Erste Rezension des Buches „Vom Leben ohne Geld“

Hier kommt die erste Rezension des im Oktober beim Packpapierverlag in kompletter Neuauflage erschienenen Buches „Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog“

Sofort war ich fasziniert – eine Frau lebt von der Hand in den Mund und bewahrt sich ihre Menschenwürde! Experiment Leben am unteren Limit – mit viel Gottvertrauen, Mut, Humor und Klugheit. Die Autorin führt ein Tagebuch und dankt damit auch allen Menschen, die ihr geholfen und ihr Überleben gesichert haben. Menschen sind immer Menschen und können nicht in Schubladen gesteckt werden. Auch ein Zeugnis gegen Konsumerismus! Und witzig, geschrieben von einer Künstlerin, denn Künstler tun das, was wir immer schon machen wollten, uns aber nie getraut haben! Diese 16 Euro sind gut angelegt, das Buch interessiert sicher alle, die vom Foodsharing oder von der Tafel gehört haben. Erhältlich beim Packpapierverlag.     Veronika Spanke
Hier könnt Ihr Euch die Rezension als Kurzvideo anschauen https://youtube.com/shorts/c6zx3Z_Un90?feature=share

Bestellen könnt Ihr es bei mir unter SilviaFischer(at)gmx.com für 16,- Euro plus Versandkosten oder beim Packpapierverlag

Das Buch ist 2020 erstmals im Selfpublishing erschienen mit umgekehrtem Titel „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ und noch bei Amazon für 9,99 Euro erhältlich, aber die überarbeitete Fassung ist ehrlich gesagt viel besser. Den Link und meine anderen Bücher findet Ihr hier: https://vagabundenblog.wordpress.com/meine-bucher/

Viel Spaß beim Lesen über (m)ein Leben weitgehend ohne Geld!

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