Gedanken zum heutigen Tage

25.2.2022
Mir hatte gerade jemand von den Prophezeiungen von Irlmaier erzählt, dass in der Ukraine ein Krieg beginnen soll und dann die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. Das hatte mir vor Jahren auch mal ein Freund erzählt. „Mein Onkel hat sich mit Prophezeiungen beschäftigt und glaubte, dass die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. In den Schwarzwald werden sie scheinbar nicht vordringen. Deshalb wollte mein Onkel am liebsten dort wohnen.“
Drei Tage nachdem mir jetzt gerade jemand davon erzählt hatte, tauchte der Konfliktherd in den Medien auf. Erstmal ließ ich mich nicht davon beeindrucken. Dann sprach ich mit meinem Nachbarn darüber und er erklärte mir, dass die NATO ihre Raketen in den ganzen Ländern stationiert hatte, die früher zum Ostblock gehörten und dass dies eigentlich schon unrechtmäßig und gegen die Abmachungen war. „Und jetzt sind sie an der Ukraine dran. Da sagt Putin zu recht ’nein‘. Meiner Meinung nach müssten die ganzen ehemaligen Ostblockstaaten neutrale Zonen sein.“
Der eigentliche Aggressor ist also die NATO.
Im Grunde geht es meiner Ansicht nach um die Weltherrschaft. Vor circa 15 Jahren sagte mal jemand zu mir: „Drei Staaten kämpfen um die Weltherrschaft: die USA, Russland und China.“
Sowieso leben wir im dritten Weltkrieg. Der Krieg mit Biowaffen getarnt durch Corona-Schutzimpfungen, ein groß angelegter Krieg, um die gesamte Menschheit zu beherrschen.
Wer hätte das gedacht? Wie viele Menschen sind darauf reingefallen? Viele ließen sich davon beherrschen, manche nicht. Es war aus meiner Sicht ein Test. Eine globale Initiation. Wer hört auf sich selbst, sein Inneres, sein eigenes Gewissen? Wer glaubt an Gott, an Jesus, den Christus, an das, was in der Offenbarung des Johannes steht? Und wer glaubt blind den Medien und dem, was Politiker und Wissenschaftler sagen? Wer glaubt und vertraut wem oder was?
Wer lässt sich ungeprüft genmanipulierte Impfstoffe in seinen Körper jagen? Wem ist sein Körper weniger wert, als irgendwelche meist sinnlosen Vergnügungen wegen denen er oder sie seine körperliche Unversehrtheit opferte? Jeder wurde geprüft. Auf Herz und Nieren geprüft.
Jeder Mensch wurde gefragt: was willst Du? Willst Du die alte Welt behalten ,dann lass Dich impfen oder willst Du eine neue Erde beschreiten, dann ist es wichtig, sich rein zu halten. Unbeschadet. Mit dem zu Leben, was kommt. Wenn es eine Krankheit ist, dann ist es eine Krankheit. Wenn es der Tod ist, dann ist es der Tod. Aber ich lasse mich nicht durch meine Ängste beherrschen. Und schon gar nicht von jemand äußerem zu etwas zwingen oder hinreissen.
Das war die Übung für jeden einzelnen Menschen. Der freie Wille ist unantastbar. Nur: die meisten Menschen wissen das nicht, weil sie sich nie damit beschäftigt haben. Das war die Wahl. Jedem Menschen stand jederzeit frei, sich damit zu beschäftigen. Und bis zuletzt haben sie ein Kettenrasseln betrieben. Ganze Länder mit Impfpflichten aufgescheucht, um möglichst viele Menschen zu beunruhigen. Aus der Bahn zu werfen. Eine globale Irreführung!
Die Frage ist: wer oder was lässt sich irreführen? Fast keiner ist davor gefeit. Denn fast alle sind in einem irregeleiteten Umfeld aufgewachsen, haben darunter gelitten, haben ihre Verletzungen, Wunden und Traumata davongetragen und erleben die Wiederholung des Ewiggleichen wie es Nietzsche mal formulierte.
Ich kenne das auch alles und wollte raus. Raus aus dem Gefängnis von Süchten und Abhängigkeiten. Ich habe viele Abläufe gebraucht, um mich wirklich zu committen. Zuletzt habe ich es durch das Buch „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron geschafft, mit diesem Commitment schon siebzehn Jahre zu leben: jeden Tag zwei Stunden etwas für meine göttliche Anbindung zu tun. Man nennt es, den spirituellen Weg gehen. Man nennt es spirituelle Disziplin. Ich nenne es spirituelle Praxis. Weil ich das Wort Disziplin nicht mag.
Ich glaube, dass es egal ist, was man oder frau macht. Für jeden ist etwas anderes geeignet. Wichtig ist, etwas zu tun, tagtäglich ohne Ausnahme.
Das wiederum muss eigentlich von innen kommen. Wenn es von außen kommt, funktioniert es meistens nur eine begrenzte Zeit. Und es ist ein unbändiger Wille vonnöten, das bis an sein Lebensende durchzuziehen. Es ist der Weg zu Gott, zum göttlichen Bewusstsein und alles, was wir brauchen, wird uns auf diesem Wege begegnen.
Mir ist damals auch Jesus, der Christus begegnet, der mich fortan begleitet hat. Mir ist Maria Magdalena, die eigentliche göttliche Mutter begegnet, in deren Fußstapfen ich lange in Südfrankreich gelebt habe. Ja, auch hier hat die katholische Kirche all ihre Anhänger fehlgeleitet, indem sie die Mutter von Jesus auf den Thron setzte statt seine Gefährtin, die eine Inkarnation der göttlichen Mutter war. Na ja, was können wir anderes tun, als ihnen zu vergeben. Denn sie wussten nicht, was sie tun.
Die Freimaurer wussten das, denn die großen Kathedralen waren usprünglich ihr geweiht.
Uns so dachte ich heute morgen an Jesu Worte: “Meinen Frieden gebe ich Euch!“ und sinngemäß „Wenn Ihr Kriege seht, seit nicht beunruhigt. Das muss so sein.“
Das hat Er uns gesagt, damit wir Frieden in unserem Inneren haben und dann können wir ihn auch ausstrahlen. Dann sind wir innerlich nicht mehr in Resonanz mit einem Krieg egal wo auf der Welt. Lassen uns nicht mehr hineinziehen in diesen Brandherd, der wieder mal gezündet wurde von Menschen, die immer noch etwas im außen kriegen wollen statt nach Frieden in ihrem Inneren zu suchen.
Ich hatte vor Kurzem selbst gefühlt so eine Brandbombe in meinem Umfeld und musste sie entfernen – dann ist plötzlich Ruhe in mein Leben eingekehrt.
Und vielleicht können wir eines Tages auch äußerlich Frieden schaffen. Friedensstifter sein.

Mein Weihnachtsgeschenk an die Welt

⭐🌟⭐🌟⭐🌟⭐🌟⭐🌟⭐🌟⭐🌟⭐

Mein Weihnachtsgeschenk an die Welt:🎄⭐🎄

Mein e-book vom Leben ohne Geld

Mit meinem Traum von einer anderen Welt

Ihr gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk!

So habe ich früher immer meine gefundenen Sachen auf Flohmärkten angeboten und ich freue mich sehr, dass ich es jetzt geschafft habe, das auch mit meinem e-book im Internet zu tun.

Ihr findet es hier auf der Startseite meiner neuen Internetseite silvia-fischer.de

herz💜lich willkommen

Jetzt wieder mit dem früheren Cover von dem großartigen Fotografen Jean-Luc Fiant, der im Buch selbst als Raphael auftaucht.

Ein Mensch ohne Zuhause gab mir ja damals einen Weihnachtsmann als Talisman. Und der hat mich viele Jahre lang begleitet und ich habe für andere den Weihnachtsmann gespielt, weil ich oft Sachen hatte, die Leute, die ich kannte gut gebrauchen konnten.

Und sowieso war in meinem Jahr ohne Geld jeder Tag wie Weihnachten!🎁🎄🎁

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Alles Liebe und eine schöne⭐🎄🌟 Weihnachtszeit… 🎄⭐🎄

Die Hintergründe meines Buches

Ich habe ein ausführlicheres Video von etwa einer halben Stunde über die Hintergründe meines Buches gedreht, die ich bisher noch nicht so in dieser Form weitergegeben habe: wie es dazu kam, dass ich nach Frankreich gegangen bin, wie ich auf den Spuren von Marie Madeleine (Maria Magdalena) unterwegs war und wo alles mein Buch spielt, da ich darin ja keine Ortsangaben gemacht habe. Es ist vor allem für all diejenigen interessant, die mein Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ mit Freude gelesen haben und mehr wissen wollen. Leider hat es im Original mehrere Gigabyte, so dass ich es mit geringerer Auflösung hochgeladen habe, wodurch es nicht sehr scharf ist. Wenn Euch lieber wäre, es schärfer zu sehen und Ihr mehr Gigabyte in Kauf nehmen würdet, gebt mir bitte Bescheid, denn es wäre möglich, dies zu ändern. Bin auch noch nicht so der Crack in diesen Sachen. Hier ist es:

Ein Wunder

Tagebucheintrag vom 17.07.21

Heute passierte ein Wunder!

Mein Fahrrad war ja schon eine Zeitlang kaputt, seit sie mir zwei Ventile geklaut hatten. Es war ein größerer Akt, die zwei Ventile zu kaufen, da die Selbsthilfefahrradwerkstatt keine geregelten Öffnungszeiten mehr hatte und der Fahrradladen ausgerechnet an dem Tag, an dem ich da war zu hatte. Also hieß es am nächsten Tag wiederkommen und zwei Ventile kaufen.

Ich setzte die Ventile ein, aber sie waren nicht dicht. Ich zeigte sie dem Fahrradverkäufer und er sagte mir, ich müsse sie nur mit der Zange richtig festziehen, da es sich um alte Schläuche mit alten Ventilen noch vor der Zeit der Blitzventile handle. Ich hatte das Fahrrad vor nicht allzu langer Zeit gebraucht gekauft und wusste über diese Details noch nicht Bescheid.

Da ich kein Werkzeug hatte, ging ich zu meinem Nachbarn und lieh mir eine Zange. Ich war auch einmal mit dem Fahrrad gefahren, doch dann war es wieder platt. Zwei Mal hatte ich es mit der Luftpumpe meines Nachbarn aufgepumpt, doch als ich wieder ein Stück weit gefahren war, war es wieder platt und ich durfte es zurückschieben. 

Dann hatte ich es auf meiner To Do-Liste stehen. Ich kam jedoch irgendwie nie dazu. Bis zum heutigen Tag. Da war ich nämlich unterwegs mit einem neuen Bekannten, der sich für unsere Gemeinschaftsgründungsinitiative interessierte und er erzählte mir, dass er am Nachmittag in der Fahrradselbsthilfewerkstatt mithelfen würde. So packte ich mein Fahrrad ins Auto und fuhr in Richtung Werkstatt. Als ich es aus dem Auto hob, fiel mir auf einmal auf, dass es gar nicht mehr platt war! Ein Wunder war geschehen. Ich konnte es kaum fassen. So toll!

Bestimmt war es mein Nachbar, dachte ich. Er hatte mir nämlich ein Schloss geschenkt und wusste die Nummer. Da ich nun schon im Ort der Selbsthilfewerkstatt war, ging ich gleich mal dort vorbei, um ihnen von meinem Wunder zu berichten. Dabei fiel mir auf, dass ja die Gangschaltung noch einzustellen war, da die größten Gänge gar nicht reingingen und so half mir der nette Herr dort und stellte die Gangschaltung ein, die danach zwar noch nicht richtig funktionierte, aber er reparierte mir noch die Lampe hinten und ölte diverse Stellen ein.

Ihm gefiel mein altes Modell, das ich mir vor allem wegen der Farbe pink ausgesucht hatte außerordentlich und meinte, es wäre echt ein gutes Fahrrad. Ich liebe Selbsthilfewerkstätten!

Glücklich zog ich von dannen und kam nicht weit, da begegnete mir mein Nachbar. 

„Es ist ein Wunder geschehen! Mein Fahrrad ist wieder repariert. Warst du es, der es repariert hat?“ fragte ich ihn.

„Ja, es war gar nichts zu reparieren. Das Ventil war kaputt. Ich habe ein neues Ventil reingedreht und es aufgepumpt. Mehr war es nicht. Wir Männer sind ja dazu da, Frauen zu dienen. Die meisten Männer wissen das nur nicht.“

Mein repariertes Fahrrad

Neues Interview von der Obdachlosenuni Berlin

Meine lieben Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich Euch gerne auf ein neues Interview aufmerksam machen, das Vagabund_innenforscher Maik Eimertenbrink im Rahmen seiner Doktorarbeit über das Leben von Nomad*innen im Mai diesen Jahres mit mir geführt hat.

Es tauchen darin andere Aspekte meines damals weitgehend geld- und konsumbefreiten Lebens auf. Zum Beispiel spreche ich zum ersten Mal über die Suche nach dem heiligen Gral und andere spirituelle Aspekte meines Nomadenlebens.

Es wurde vom mündlichen Gespräch verschriftlicht, was es beim Lesen zu bedenken gilt, denn es ist deshalb manches weniger gewählt ausgedrückt … Viel Freude wünsche ich damit!

http://www.obdachlosen-uni-berlin.de/gespraech-mit-silvia-fischer-autorin-von-dem-buch-der-vagabundenblog-vom-leben-ohne-geld

Nach mir spricht übrigens der Bestsellerautor Richard Brox ebenfalls zum Thema Nomadendasein.

Ansonsten fällt mir gerade auf: ich habe mich wirklich hervorragend für die heutige Zeit vorbereitet. An meinem Leben im Verhältnis zu damals hat sich wenig verändert. Wenn ich jetzt nicht mehr in Läden einkaufen gehe, weil ich keine Lust habe auf die damit verbundenen Verhaltensmassregeln, um diese Läden oder Institutionen oder was auch immer zu betreten, dann ist das exakt wie früher als ich einfach nichts gekauft habe…

Übrigens hat mich letzthin jemand auf die Idee gebracht, doch Seminare über die Möglichkeit, anders zu leben – ohne grossartig am System teilzunehmen – anzubieten. Hättet Ihr daran Interesse?

Liebe Grüsse

Silvia Fischer

Testleser*innen gesucht!

Endlich ist es soweit!

Ich möchte gerne ein weiteres meiner vor vielen Jahren geschriebenen Bücher veröffentlichen – insofern es dem Testleser*innentest standhält.

Es ist wie mein Vagabundenblog ein Reisetagebuch, aber diesmal über den ersten Jakobsweg, den ich im Jahre 2007 innerhalb von drei Monaten mit dem Fahrrad von München bis Santiago de Compostela gefahren bin.

Mit Hilfe meiner wundervollen Assistentin wurde es so überarbeitet, dass es vorzeigbar ist und falls Ihr Lust habt, es mal zu lesen, zu schauen wie Ihr es findet und mir Feedback zu geben, wie es Euch gefallen hat, schreibt mir bitte eine Mail an:

SilviaFischer@gmx.com

Dann schicke ich es Euch per Mail zu.

Übrigens: der Jakobsweg hatte es mir danach dermassen angetan, dass ich ihn noch weitere sieben Mal entweder gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren bin, meistens für drei Wochen. Mal hier, mal da…

Und noch etwas: ich werde jetzt als Pilgerberaterin bei der Fränkischen Jakobusgesellschaft für Spezialthemen tätig sein: wie Jakobsweg ohne oder mit wenig Geld, mit Zelt, ohne Reiseführer, ohne Handy, Frau alleine, im Winter, auf alten Wegen, die man sich selber sucht…

Danke Euch ganz herzlich für Euer Interesse und Euer Mitwirken, damit ich vielleicht ein neues Buch herausgeben kann!

Einen Covergestalter oder eine Covergestalterin und jemand zum formatieren suche ich dann eventuell auch.

Jakobsweg

Eine weitere 5-Sterne-Rezension

5,0 von 5 Sternen Hochinteressant und spannend – ganz klare Weiterempfehlung

Rezension aus Deutschland vom 27. April 2021 von Jacky

Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen: Es ist richtig lebendig und anschaulich beschrieben. Die Fortsetzung konnte ich jeweils kaum abwarten und freute mich riesig darauf, weiter lesen zu können.

Die Erkenntnis: Es ist möglich, ohne oder nur mit ganz geringen Mitteln leben zu können. Die Protagonistin vertiefte durch den bewusst und selbst gewählten Lebensweg DANKBARKEIT für die kleinen Schätze des irdischen Lebens und sie bekam einen tieferen Zugang zu GOTT und ihrem und unseren Dassein im Hier und Jetzt.

So wie wir alle geprägt sind scheint das Konsumieren eine Endlosschleife zu sein, doch wie man anhand dieser realen Geschichte miterleben darf, stellen sich einem täglich große Geschenke in den Weg, wenn man diese bewusst wahrzunehmen vermag. Das Langsamer und Bewusster werden, anstelle der täglichen hektischen Routine, lässt einen als Leser erahnen und ersehnen, wie es sich gesund und gottverbunden leben lässt. Ein sehr sehr mutig gewählter Weg.

Danke für die vielen Erkenntnisse durch dieses ehrliche Buch!

Link zu Amazon

Am Lagerfeuer

Bei einem meiner Spaziergänge telefonierte ich mit einer Freundin. Sie erzählte mir, dass jetzt die Testpflicht in den Schulen anfängt. Später sprach ich mit einem Freund darüber. Er meinte: „Ja, in den Tests sollen ja schon Mikrochips drin sein.“

Eine Nachbarin berichtete, dass sie sich jetzt hätte testen lassen müssen, wenn sie weiterhin arbeiten wollte: „Ich habe gesagt, das will ich nicht und damit bin ich meinen Job los.“

„Bravo, das hast Du gut gemacht,“ entgegnete ich ihr.

Dann gab es ein Lagerfeuer in der Gegend, zu dem ich eingeladen war. Endlich konnte ich mal ein paar Menschen in meiner neuen Wahlheimat kennenlernen. Mit der Impfung oder sonstigen Corona-Maßnahmen hatte hier keiner was am Hut. Ein Freund, der mitkommen wollte, rief mich an: „Du, ich komme doch nicht mit. Ab heute um 22 Uhr soll es eine Ausgangssperre geben.“ 

„Okay, dann fahre ich alleine.“

Ich kam noch ziemlich am Anfang und war eine der ersten, die da war. Eine andere Frau kannte ich von einer Demo, auf der ich letzten Sommer gewesen war. 

Unsere Gastgeberin widmete sich dem Feuer, das sie langsam entfachte. Nach und nach kamen immer mehr Leute. Ein paar davon kamen aus meinem Dorf und dem Nachbardorf. 

„Das ist alles so schlimm in Deutschland, weil hier der Hauptsitz des Deep State ist. Im Moment sind nur noch 24 Länder von Maßnahmen betroffen und das sind alles Länder, die was mit Deutschland zu tun haben. Die anderen Länder sind schon frei von Corona-Maßnahmen,“ klärte uns einer der Anwesenden auf.

„Aber die Amerikaner sind schon da, um uns zu befreien. Vor vielen Jahren bin ich viel auf Autobahnen unterwegs gewesen und habe kilometerlange Konvois von US-amerikanischen Militärfahrzeugen gesehen.“

„Ganz schlimm ist es auch mit der Organspende. Du kannst nämlich nur Organe von Menschen verpflanzen, die noch lebendig sind. Organe von Toten kann man nicht mehr verpflanzen. Deshalb haben sie den Hirntod erfunden. Aber den gibt es gar nicht. Den Menschen werden die Organe bei lebendigem Leib herausgenommen. Und das ist ganz schlimm. Das ist ein Riesengeschäft mit den Organen.

Und mit dem Adrenochrom. Das passiert ja alles wirklich in unterirdischen Räumen, die viele Stockwerke unter der Erde liegen. Jetzt haben sie zum Glück in den USA wieder ganz viele Kinder befreit. Jetzt fliegen die Sachen immer mehr auf.“

Ein anderer erzählte, dass er mit Live-Cams angeschaut hat, was unter dem Capitol in den USA unter der Erde passiert. Dann kam Patrick wieder zu Wort:

„Mir ist es selbst einmal passiert, dass mich eine dieser unsichtbaren Wesenheiten angegriffen hat, die Adrenochrom brauchte. Ich flog in hohem Bogen von einer unglaublichen Wucht ausgelöst ein paar Meter weit durch die Luft und dabei wurde mir das Adrenochrom aus den Nieren ausgesaugt. Ich brauchte lange, um mich davon zu erholen.“

Ob ich diese Geschichte glauben konnte, war mir nicht so ganz klar. Klang doch ein bisschen nach phantastischer Legende. 

„Und von dem Holz ernähren sie sich auch. Deshalb wird so viel Holz geschlagen.“

Dann erzählte ein anderer von mehreren Bandscheibenvorfällen, die er hatte. „Ein Kung Fu-Lehrer hat mich geheilt. Er hat Übungen mit mir gemacht, aber das Tollste war: im Gegensatz zu allen Ärzten hat er gesagt: ‚Das kriegen wir wieder hin‘. Und das hat mir geholfen. Die Zuversicht. Und wir haben es wieder hingekriegt. 

Dann hatte ich zwar später wieder einen Bandscheibenvorfall, aber daraus habe ich gelernt und mache jetzt bestimmte Arbeiten einfach nicht mehr. Die machen andere Leute für mich.“ 

„Gut, dass Du daraus gelernt hast, denn jede Krankheit hat ja eine Botschaft für uns und wenn wir die nicht verstehen, werden wir wieder krank,“ ließ ich aus meiner Erfahrung einfliessen. „Wenn wir das nicht verstehen, dann nützt einem auch der beste Heiler nichts.“

„Jetzt nehme ich auch Vitamine, D 3 zum Beispiel und K 2,“ schob er hinterher.

„Ich auch,“ pflichtete ich ihm bei.

„Nimm Blütenpollen. Da hast Du in zwei Stück schon ausreichend Vitamin D3,“ empfahl Patrick.

Ein paar Tage später war ich bei einem anderen Treffen. Am Anfang wollten wir erstmal Punkte sammeln, worüber wir sprechen wollten. Doch wir verloren uns immer wieder in irgendwelchen Diskussionen. Die eine wollte die Vernetzung vorantreiben, die nächste über den aktuellen Rechtsstatus der BRD sprechen.

„Das Grundgesetz ist seit 1990 nicht mehr gültig, weil damals der Paragraf weggefallen ist, der den Gültigkeitsbereich festgelegt hat. Die BRD ist nur eine Finanzagentur GmbH. Und die Gesetze müssen unterschrieben sein, um Gültigkeit zu erlangen. Sie sind aber nicht unterschrieben. Also haben sie gar keine Gültigkeit.

Und überhaupt, auf welcher rechtlichen Grundlage bewegen sich unsere Gesetzgeber eigentlich?“

Das ist hier die Frage.

„Hat hier übrigens jemand eine Lebenderklärung gemacht?“, wollte eine Mitstreiterin wissen. „Wir sind nämlich offiziell alle für Tod erklärt worden.“

„Ja, durch die Geburtsurkunde.“

„Hat das was mit Mensch und Person zu tun?“ (Siehe früherer Blogbeitrag)

„Nein, das ist etwas anderes.“

„Auf jeden Fall, wenn die Polizei einen anhält, wenn man unterwegs ist während der Ausgangssperre, dann einfach sagen: ‚Ich habe einen triftigen Grund‘. Sie sind dann in der Beweislast, dass Du keinen triftigen Grund hattest.“

„Die Polizei sind heutzutage nur noch Söldner. Das ist gar keine richtige Polizei mehr,“ meinte eine Dame mit ausländischem Akzent besorgt.

Ein Freund meinte auch: „Zwei Jahre nach der Impfung sind die meisten Leute wahrscheinlich tot.“

Ich selbst wachte in den vergangenen Tagen fast jeden Morgen in der Früh, lange vor meiner Zeit auf und beschäftigte mich in meinen Gedanken mit den Menschenrechten. Für mich stand die zukünftige Welt, also die Welt des Goldenen Zeitalters, die ich auf anotherworld.site beschreibe für die Einhaltung der Menschenrechte. Wie konnte es sein, dass heutzutage so viele Menschenrechte ganz deutlich durch die neuen Maßnahmen verletzt werden und keiner kann wirklich etwas dagegen tun? 

Mir wurde einer dieser Tage schlagartig klar: Es ist Gottes genialer Plan, einen Teil der Menschheit, also diejenigen, die nicht an ihn glauben und die sich von ihm (und damit dem Guten) abgewandt haben, zu vernichten, damit in Zukunft nur noch Menschen auf der Erde sind, die im Einklang, in der Liebe und im Frieden leben möchten. 

Neue Fünf-Sterne-Rezension

Zum Welttag des Buches ist eine neue Rezension mit fünf Sternen erschienen, die ich gerne weitergeben möchte, um potentiellen Leser*innen die Entscheidung zu erleichtern, ob sie das Buch gerne lesen möchten.

Rezensionsexemplare gebe ich übrigens jederzeit gerne kostenfrei als e-book oder auch als Taschenbuch ab, wenn Ihr mir Eure E-mail-Adresse an SilviaFischer@gmx.com mitteilt.

Und hier die bei Amazon erschienen Rezension:

Karen Laubinger-Jorks 5,0 von 5 Sternen 

lebensechte Geschichten, die Zuversicht und Vertrauen vermitteln

Rezension aus Deutschland vom 20. April 2021

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, als Silvia Fischer im Rahmen eines Kongresses („Pioneers of Change“) daraus vorgelesen und über die Hintergründe berichtet hat. Besonders angesprochen hat mich die Botschaft der Autorin, dass man auch ohne Geld und Wohnung glücklich sein kann und dass die Angst vor materiellen Verlusten, die in unserer zivilisierten Welt gärt, sich eigentlich in Luft auflösen könnte.

Die aus der puren Lebendigkeit gegriffenen (wenn auch nach allgemeinem Verständnis nicht ganz alltäglichen) Alltagsgeschichten, die das in Tagebuchform geschriebene Buch bereithält, lassen den Leser die Zeit zwischen August 2009 und April 2010 miterleben, in der die Autorin zwischen verschiedenen Ländern Europas hin- und herpendelte.

Silvia Fischer gibt sehr persönliche Einblicke in ihre verschiedensten Begegnungen mit Menschen sowie in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Durch all diese kleineren und größeren Abenteuern schafft sie es, dem Leser Zuversicht, Mut und Lebensfreude zu vermitteln. Und für mich persönlich die wichtigste Botschaft: Wir dürfen dem Fluss des Lebens vertrauen! Denn es wird immer jemand oder etwas zu uns kommen, der uns weiterhilft.

Und hier gibts das Buch:

Link zu Amazon

Neues Interview

Hiermit möchte ich Euch zu meinem neuen Interview mit dem Coach Philipp Kessler aus der Schweiz einladen, das über die Plattform Gradido zustandegekommen ist. Gradido ist ein Alternativsystem und wäre einen eigenen Eintrag wert… Einige Sachen davon sind in dieser Form neu, so dass es sich lohnt, es anzuschauen, auch wenn Ihr meine anderen Interviews schon kennt.

Es sind auch schon gute Kommentare dazu angekommen wie „wow, ganz tolles interview, gratuliere“ (zu Philipp Kessler)