Online-Vortrag Selbstverantwortung in Sachen Gesundheit

Herz💜liche Einladung
zum Online-Vortrag 🩋
von LIVING EARTH – Gesundheit & Heilung ✹😃✹
mit Silvia Fischer

☆ Montag, 19.09.2022 um 19:30 Uhr

☆SELBSTVERANTWORTUNG IN SACHEN GESUNDHEIT

☆ Silvia Fischer hat sieben Jahre ohne Krankenversicherung gelebt und gelernt, selbstverantwortlich damit umzugehen, wenn sie einmal krank wurde.
Aus diesem reichen Erfahrungsschatz schöpfend möchte sie ihre selbstfĂŒrsorgliche und -verantwortliche Herangehensweise an gesundheitliche Themen weitergeben.

☆ Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/84118204346?pwd=OUpYQWgza01VOTNBSVBZN3dieUtadz09

Meeting-ID: 841 1820 4346
Kenncode: 842806

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Ich freue mich auf Euch!

Online-Kurs Die Apokalypse ĂŒberleben und Video „Mein Weg in die Freiheit“

Inspiriert hat mich der Online-Kongress Befreiungswege dazu, ein Video zum Thema „Mein Weg in die Freiheit“ zu drehen. Danach sind mir noch viele weitere Dinge eingefallen, von denen ich mich befreit habe wie Kosmetik, Fernsehen, Versicherungen
 Das Thema ist einfach unerschöpflich.
Ich plane gerade einen Kurs, um anders, also frei, selbstbestimmt, alternativ, ohne oder mit wenig Geld, außerhalb des Systems etcetera zu leben, um meine neunjĂ€hrigen Erfahrungen außerhalb des Systems weiterzugeben. Und um allen die Möglichkeit zu geben, die Apokalypse zu ĂŒberleben, in der wir aus meiner Sicht ja mittendrin stecken.
Vor allem auch, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wenn es zur Verchippung im Zusammenhang mit der Impfung und dem Impfpass kommt, dies zu umgehen. Eine Art sanfter Survival sozusagen.

HĂ€ttet Ihr an so einem Kurs Interesse? WĂŒrdet ihr daran teilnehmen wollen?
Wenn ja, könnt Ihr mir gerne außer einem Kommentar hier eine PN schreiben, damit ich Euch dafĂŒr vormerken und wenn es soweit ist, informieren kann.
In meinem Videokanal habe ich schon einige Videos, die Teil des Kurses sein werden geteilt. Ihr könnt Euch also schonmal neben dem Freiheitsvideo umschauen.

Ich suche auch noch einen coolen Titel fĂŒr den Kurs. Wer mithelfen will, diesen zu finden, gib mir bitte Bescheid. Zur Auswahl stehen zum Beispiel „Überleben in Krisenzeiten“, „Überleben in Zeiten der Apokalypse“, „Per Anhalter durch die Apokalypse“, „frei und selbstbestimmt leben“…
Alles Liebe und ich freue mich ĂŒber Euer Feedback . Eure đŸ€—đŸ’œđŸ˜Š
Silvia Fischer

Und hier kommt mein Video „Mein Weg in die Freiheit“

https://youtu.de/hg5OSoUTnRo

Der Seelenklau

Liebe Leserinnen und Leser,

anbei kommt das Video einer Live-Lesung aus dem Kapitel „Vom freien Willen, Druiden und Squats“ aus meinem Buch „Der Vagabundenblog: vom Leben ohne Geld“.
Ich habe das Kapitel gewĂ€hlt, weil fĂŒr mich heute auch ein großer Seelenklau stattfindet.

Ein Interview mit mir, das ĂŒber Gradido zustande kam

Ich glaube, ich habe dieses Interview mit Philipp Kessler noch gar nicht geteilt, was ich hiermit nachholen möchte.

Vor allem jetzt, wo die Verchippung durch die Impfung und den Impfpass geplant ist, ist es aktueller denn je.

Silvia Fischer im Interview mit Phlipp Kessler

Tipps und Tricks, um mit dem Fahrrad bergauf zu gehen

Heute habe ich ein zweieinhalb minĂŒtiges Video mit zwei Tricks erstellt, die beim Bergaufschieben eines Fahrrads sehr hilfreich sein können. Mir zumindest waren sie das, als ich mit meinem Fahrrad auf dem PyrenĂ€enweg, dem fĂŒnften Jakobsweg in Frankreich unterwegs war.

Tipps und Tricks fĂŒr’s Bergauflaufen mit dem Fahrrad

Imagine

Mein Gedicht „Imagine “ ĂŒber den Traum von einer besseren Welt auf französisch. Das Video ist in der Höhle von Maria Magdalena/Marie Madeleine in Rennes le chĂąteau entstanden.

Es ist Teil meines Buches vom Leben ohne Geld, in dem ich in tagebuchartigen BlogbeitrÀgen in meinem Vagabundenblog damals die Zeit beschrieben habe, in der ich ohne Geld gelebt habe.
Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn das Buch auf französisch ĂŒbersetzt und veröffentlicht werden wĂŒrde. Ich bin dankbar fĂŒr jeden Hinweis, was mich dem Ziel nĂ€herbringen könnte.

Ein Teil spielt im Haute vallĂ©e de l’Aude, ein anderer Teil in Aix en Provence, da ich jahrelang auf den Spuren von Marie Madeleine gelebt habe. Nach dem Jahr ohne Geld noch viele Jahre mit so wenig Geld wie möglich reisend vor allem in Frankreich.
Das Buch gibt’s jetzt auf meiner neuen Webseite http://silvia-fischer.de zum Download zu Konditionen, zu denen ich damals gelebt habe: jede(r) gibt, was er von Herzen geben möchte oder nimmt es als Geschenk! 😀
Es ist ein Beispiel, dass ein anderes Leben ausserhalb des Systems möglich ist.

Imagine

Gedanken zum heutigen Tage

                 25.2.2022

Mir hatte gerade jemand von den Prophezeiungen von Irlmaier erzĂ€hlt, dass in der Ukraine ein Krieg beginnen soll und dann die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. Das hatte mir vor Jahren auch mal ein Freund erzĂ€hlt. „Mein Onkel hat sich mit Prophezeiungen beschĂ€ftigt und glaubte, dass die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. In den Schwarzwald werden sie scheinbar nicht kommen. Deshalb wollte mein Onkel am liebsten dort wohnen.“
Drei Tage nachdem mir jetzt gerade jemand davon erzĂ€hlt hatte, tauchte der Konfliktherd in den Medien auf. Erstmal ließ ich mich nicht davon beeindrucken. Dann sprach ich mit meinem Nachbarn darĂŒber und er erklĂ€rte mir, dass die NATO ihre Raketen in den ganzen LĂ€ndern stationiert hatte, die frĂŒher zum Ostblock gehörten und dass dies eigentlich schon unrechtmĂ€ĂŸig und gegen die Abmachungen war. „Und jetzt sind sie an der Ukraine dran. Da sagt Putin zu recht ’nein‘. Meiner Meinung nach mĂŒssten die ganzen ehemaligen Ostblockstaaten neutrale Zonen sein.“
Der eigentliche Aggressor ist also die NATO.
Im Grunde geht es meiner Ansicht nach um die Weltherrschaft. Vor circa 15 Jahren sagte mal jemand zu mir: „Drei Staaten kĂ€mpfen um die Weltherrschaft: die USA, Russland und China.“
Sowieso leben wir im dritten Weltkrieg. Der Krieg mit Biowaffen getarnt durch Corona-Schutzimpfungen, ein groß angelegter Krieg, um die gesamte Menschheit zu beherrschen.
Wer hĂ€tte das gedacht? Wie viele Menschen sind darauf reingefallen? Viele ließen sich davon beherrschen, manche nicht. Es war aus meiner Sicht ein Test. Eine globale Initiation. Wer hört auf sich selbst, sein Inneres, sein eigenes Gewissen? Wer glaubt an Gott, an Jesus, den Christus, an das, was in der Offenbarung des Johannes steht? Und wer glaubt blind den Medien und dem, was Politiker und Wissenschaftler sagen? Wer glaubt und vertraut wem oder was?
Wer lĂ€sst sich ungeprĂŒft genmanipulierte Impfstoffe in seinen Körper jagen? Wem ist sein Körper weniger wert, als irgendwelche meist sinnlosen VergnĂŒgungen wegen denen er oder sie seine körperliche Unversehrtheit opferte? Jeder wurde geprĂŒft. Auf Herz und Nieren geprĂŒft.
Jeder Mensch wurde gefragt: was willst Du? Willst Du die alte Welt behalten ,dann lass Dich impfen oder willst Du eine neue Erde beschreiten, dann ist es wichtig, sich rein zu halten. Unbeschadet. Mit dem zu Leben, was kommt. Wenn es eine Krankheit ist, dann ist es eine Krankheit. Wenn es der Tod ist, dann ist es der Tod. Aber ich lasse mich nicht durch meine Ängste beherrschen. Und schon gar nicht von jemand Ă€ußerem zu etwas zwingen oder hinreissen.
Das war die Übung fĂŒr jeden einzelnen Menschen. Der freie Wille ist unantastbar. Nur: die meisten Menschen wissen das nicht, weil sie sich nie damit beschĂ€ftigt haben. Das war die Wahl. Jedem Menschen stand jederzeit frei, sich damit zu beschĂ€ftigen. Und bis zuletzt haben sie ein Kettenrasseln betrieben. Ganze LĂ€nder mit Impfpflichten aufgescheucht, um möglichst viele Menschen zu beunruhigen. Aus der Bahn zu werfen. Eine globale IrrefĂŒhrung!
Die Frage ist: wer oder was lĂ€sst sich irrefĂŒhren? Fast keiner ist davor gefeit. Denn fast alle sind in einem irregeleiteten Umfeld aufgewachsen, haben darunter gelitten, haben ihre Verletzungen, Wunden und Traumata davongetragen und erleben die Wiederholung des Ewiggleichen wie es Nietzsche mal formulierte.
Ich kenne das auch alles und wollte raus. Raus aus dem GefĂ€ngnis von SĂŒchten und AbhĂ€ngigkeiten. Ich habe viele AnlĂ€ufe gebraucht, um mich wirklich zu committen. Zuletzt habe ich es durch das Buch „Der Weg des KĂŒnstlers“ von Julia Cameron geschafft, mit diesem Commitment schon siebzehn Jahre zu leben: jeden Tag zwei Stunden etwas fĂŒr meine göttliche Anbindung und mein leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu tun. Man nennt es, den spirituellen Weg gehen. Man nennt es spirituelle Disziplin. Ich nenne es spirituelle Praxis. Weil ich das Wort Disziplin nicht mag.
Ich glaube, dass es egal ist, was man oder frau macht. FĂŒr jeden ist etwas anderes geeignet. Wichtig ist, etwas zu tun, tagtĂ€glich ohne Ausnahme.
Das wiederum muss eigentlich von innen kommen. Wenn es von außen kommt, funktioniert es meistens nur eine begrenzte Zeit. Und es ist ein unbĂ€ndiger Wille vonnöten, das bis ins Alter durchzuziehen. Es ist der Weg zu Gott, zum göttlichen Bewusstsein und alles, was wir brauchen, wird uns auf diesem Wege begegnen.
Mir ist damals auch Jesus, der Christus begegnet, der mich fortan begleitet hat. Mir ist Maria Magdalena, die eigentliche göttliche Mutter begegnet, in deren Fußstapfen ich lange in SĂŒdfrankreich gelebt habe. Ja, auch hier hat die katholische Kirche all ihre AnhĂ€nger fehlgeleitet, indem sie die Mutter von Jesus auf den Thron setzte statt seine GefĂ€hrtin, die eine Inkarnation der göttlichen Mutter war. Na ja, was können wir anderes tun, als ihnen zu vergeben. Denn sie wussten nicht, was sie tun.
Die Freimaurer wussten das, denn die großen Kathedralen waren usprĂŒnglich ihr geweiht.
Uns so dachte ich heute morgen an Jesu Worte: “Meinen Frieden gebe ich Euch!“ und sinngemĂ€ĂŸ „Wenn Ihr Kriege seht, seit nicht beunruhigt. Das muss so sein.“
Das hat Er uns gesagt, damit wir Frieden in unserem Inneren haben und dann können wir ihn auch ausstrahlen. Dann sind wir innerlich nicht mehr in Resonanz mit einem Krieg egal wo auf der Welt. Lassen uns nicht mehr hineinziehen in diesen Brandherd, der wieder mal gezĂŒndet wurde von Menschen, die immer noch etwas im außen kriegen wollen statt nach Frieden in ihrem Inneren zu suchen.
Ich hatte vor Kurzem selbst gefĂŒhlt so eine Brandbombe in meinem Umfeld und musste sie entfernen – dann ist plötzlich Ruhe in mein Leben eingekehrt.
Und vielleicht können wir eines Tages auch Ă€ußerlich Frieden schaffen. Friedensstifter sein.

P.S. Mehr zum Thema SpiritualitÀt ist auf violettespirit.wordpress.com zu finden

Ich freue mich ĂŒber Kommentare und Feedback!

Gedanken zum heutigen Tage

25.2.2022
Mir hatte gerade jemand von den Prophezeiungen von Irlmaier erzĂ€hlt, dass in der Ukraine ein Krieg beginnen soll und dann die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. Das hatte mir vor Jahren auch mal ein Freund erzĂ€hlt. „Mein Onkel hat sich mit Prophezeiungen beschĂ€ftigt und glaubte, dass die Russen bis nach Deutschland vordringen werden. In den Schwarzwald werden sie scheinbar nicht vordringen. Deshalb wollte mein Onkel am liebsten dort wohnen.“
Drei Tage nachdem mir jetzt gerade jemand davon erzĂ€hlt hatte, tauchte der Konfliktherd in den Medien auf. Erstmal ließ ich mich nicht davon beeindrucken. Dann sprach ich mit meinem Nachbarn darĂŒber und er erklĂ€rte mir, dass die NATO ihre Raketen in den ganzen LĂ€ndern stationiert hatte, die frĂŒher zum Ostblock gehörten und dass dies eigentlich schon unrechtmĂ€ĂŸig und gegen die Abmachungen war. „Und jetzt sind sie an der Ukraine dran. Da sagt Putin zu recht ’nein‘. Meiner Meinung nach mĂŒssten die ganzen ehemaligen Ostblockstaaten neutrale Zonen sein.“
Der eigentliche Aggressor ist also die NATO.
Im Grunde geht es meiner Ansicht nach um die Weltherrschaft. Vor circa 15 Jahren sagte mal jemand zu mir: „Drei Staaten kĂ€mpfen um die Weltherrschaft: die USA, Russland und China.“
Sowieso leben wir im dritten Weltkrieg. Der Krieg mit Biowaffen getarnt durch Corona-Schutzimpfungen, ein groß angelegter Krieg, um die gesamte Menschheit zu beherrschen.
Wer hĂ€tte das gedacht? Wie viele Menschen sind darauf reingefallen? Viele ließen sich davon beherrschen, manche nicht. Es war aus meiner Sicht ein Test. Eine globale Initiation. Wer hört auf sich selbst, sein Inneres, sein eigenes Gewissen? Wer glaubt an Gott, an Jesus, den Christus, an das, was in der Offenbarung des Johannes steht? Und wer glaubt blind den Medien und dem, was Politiker und Wissenschaftler sagen? Wer glaubt und vertraut wem oder was?
Wer lĂ€sst sich ungeprĂŒft genmanipulierte Impfstoffe in seinen Körper jagen? Wem ist sein Körper weniger wert, als irgendwelche meist sinnlosen VergnĂŒgungen wegen denen er oder sie seine körperliche Unversehrtheit opferte? Jeder wurde geprĂŒft. Auf Herz und Nieren geprĂŒft.
Jeder Mensch wurde gefragt: was willst Du? Willst Du die alte Welt behalten ,dann lass Dich impfen oder willst Du eine neue Erde beschreiten, dann ist es wichtig, sich rein zu halten. Unbeschadet. Mit dem zu Leben, was kommt. Wenn es eine Krankheit ist, dann ist es eine Krankheit. Wenn es der Tod ist, dann ist es der Tod. Aber ich lasse mich nicht durch meine Ängste beherrschen. Und schon gar nicht von jemand Ă€ußerem zu etwas zwingen oder hinreissen.
Das war die Übung fĂŒr jeden einzelnen Menschen. Der freie Wille ist unantastbar. Nur: die meisten Menschen wissen das nicht, weil sie sich nie damit beschĂ€ftigt haben. Das war die Wahl. Jedem Menschen stand jederzeit frei, sich damit zu beschĂ€ftigen. Und bis zuletzt haben sie ein Kettenrasseln betrieben. Ganze LĂ€nder mit Impfpflichten aufgescheucht, um möglichst viele Menschen zu beunruhigen. Aus der Bahn zu werfen. Eine globale IrrefĂŒhrung!
Die Frage ist: wer oder was lĂ€sst sich irrefĂŒhren? Fast keiner ist davor gefeit. Denn fast alle sind in einem irregeleiteten Umfeld aufgewachsen, haben darunter gelitten, haben ihre Verletzungen, Wunden und Traumata davongetragen und erleben die Wiederholung des Ewiggleichen wie es Nietzsche mal formulierte.
Ich kenne das auch alles und wollte raus. Raus aus dem GefĂ€ngnis von SĂŒchten und AbhĂ€ngigkeiten. Ich habe viele AblĂ€ufe gebraucht, um mich wirklich zu committen. Zuletzt habe ich es durch das Buch „Der Weg des KĂŒnstlers“ von Julia Cameron geschafft, mit diesem Commitment schon siebzehn Jahre zu leben: jeden Tag zwei Stunden etwas fĂŒr meine göttliche Anbindung zu tun. Man nennt es, den spirituellen Weg gehen. Man nennt es spirituelle Disziplin. Ich nenne es spirituelle Praxis. Weil ich das Wort Disziplin nicht mag.
Ich glaube, dass es egal ist, was man oder frau macht. FĂŒr jeden ist etwas anderes geeignet. Wichtig ist, etwas zu tun, tagtĂ€glich ohne Ausnahme.
Das wiederum muss eigentlich von innen kommen. Wenn es von außen kommt, funktioniert es meistens nur eine begrenzte Zeit. Und es ist ein unbĂ€ndiger Wille vonnöten, das bis an sein Lebensende durchzuziehen. Es ist der Weg zu Gott, zum göttlichen Bewusstsein und alles, was wir brauchen, wird uns auf diesem Wege begegnen.
Mir ist damals auch Jesus, der Christus begegnet, der mich fortan begleitet hat. Mir ist Maria Magdalena, die eigentliche göttliche Mutter begegnet, in deren Fußstapfen ich lange in SĂŒdfrankreich gelebt habe. Ja, auch hier hat die katholische Kirche all ihre AnhĂ€nger fehlgeleitet, indem sie die Mutter von Jesus auf den Thron setzte statt seine GefĂ€hrtin, die eine Inkarnation der göttlichen Mutter war. Na ja, was können wir anderes tun, als ihnen zu vergeben. Denn sie wussten nicht, was sie tun.
Die Freimaurer wussten das, denn die großen Kathedralen waren usprĂŒnglich ihr geweiht.
Uns so dachte ich heute morgen an Jesu Worte: “Meinen Frieden gebe ich Euch!“ und sinngemĂ€ĂŸ „Wenn Ihr Kriege seht, seit nicht beunruhigt. Das muss so sein.“
Das hat Er uns gesagt, damit wir Frieden in unserem Inneren haben und dann können wir ihn auch ausstrahlen. Dann sind wir innerlich nicht mehr in Resonanz mit einem Krieg egal wo auf der Welt. Lassen uns nicht mehr hineinziehen in diesen Brandherd, der wieder mal gezĂŒndet wurde von Menschen, die immer noch etwas im außen kriegen wollen statt nach Frieden in ihrem Inneren zu suchen.
Ich hatte vor Kurzem selbst gefĂŒhlt so eine Brandbombe in meinem Umfeld und musste sie entfernen – dann ist plötzlich Ruhe in mein Leben eingekehrt.
Und vielleicht können wir eines Tages auch Ă€ußerlich Frieden schaffen. Friedensstifter sein.

Übers Fasten

Da jetzt bald Fastenzeit ist und ich gerade mal wieder eine Woche lang saftgefastet habe, möchte ich meinen alten Fastenartikel mal wieder hervorkramen und ein paar Dinge ĂŒber das Fasten aus meiner Sicht weitergeben, als Anregung, sich vielleicht eingehender mit dem Thema zu beschĂ€ftigen. Denn ich kenne mitlerweile mehrere Leute, die sich von schweren Krankheiten, darunter auch von Krebs durch eine vierzigtĂ€gige Fastenkur geheilt haben. Diese natĂŒrlichste aller Heilmethoden ist also nicht zu unterschĂ€tzen. Aber auch ohne schwerwiegende Krankheiten ist eine kurze oder lĂ€ngere Fastenkur immer ein Gewinn fĂŒr die Gesundheit, vor allem, weil der Darm dadurch gereinigt wird und auch einmal zur Ruhe kommt.

Ich selbst praktiziere ein Heilfasten mit Obst- und GemĂŒsesĂ€ften sowie KrĂ€utertees, GemĂŒsebrĂŒhe und natĂŒrlich viel Wasser. Bekannt geworden ist diese Art der Fastenkur durch Dr. Buchinger.

Ich selbst faste regelmĂ€ĂŸig ein bis zwei Mal pro Jahr, meistens eine Woche. Ich habe aber auch schon zwei Mal vier Wochen und einmal 40 Tage saftgefastet. Der Körper sagt mir immer Bescheid, wenn er genug hat, indem es mir plötzlich schlecht geht. Dann fange ich wieder an, zu essen.

Am Anfang des Fastens steht die Entleerung des Darmes. Manche bereiten sich auch ein paar Tage vorher schon mit einer speziellen ErnÀhrung vor und bereiten sich danach auch noch nach, was sehr zu empfehlen ist. Zur Darmentleerung am ersten Fastentag wurde und wird auch heute noch vielfach Glaubersalz eingesetzt, was ich selbst nicht empfehlen kann, weil es zu gewaltsam in den Körper eingreift. Ich selbst ziehe sanftere Mittel wie Sauerkrautsaft, Pflaumensaft oder Zitronensaft in den gesamten ersten Fastentagen zu Trinken vor.

Traditionell gehören zum Fasten die möglichst tĂ€glichen EinlĂ€ufe. Es gibt in der Apotheke verschiedene Hilfsmittel wie Irrigator-Set, ein Klistier oder eine Klyso-Pumpe zu kaufen, die vor allem in GrĂ¶ĂŸe und Form variieren. Es kommt wohl vor allem darauf an, ob man die ganze Zeit zu Hause ist wĂ€hrend des Fastens oder ob man vorhat, auf Reisen zu gehen, denn danach wird man/frau ein grĂ¶ĂŸeres oder kleineres Modell wĂ€hlen. Eigentlich langt ein Schlauch mit Klyso-Pumpe, denn ein GefĂ€ĂŸ fĂŒr einen halben Liter Wasser findet man immer. Das Wasser fĂŒr den Einlauf sollte lauwarm sein und evt. mit etwas Salz vermischt werden. Von jungen Leuten habe ich jetzt schon verschiedentlich gehört, dass sie sogar Kaffee einfĂŒhren und begeistert sind ĂŒber die positive Wirkung; ich selbst habe das jedoch noch nicht ausprobiert. Im Internet sind viele detaillierte Beschreibungen zu finden wie solche EinlĂ€ufe durchzufĂŒhren sind (auf eine bestimmte Seite legen, ein paar Minuten warten
). Sowieso kann ich empfehlen, in FastenbĂŒcher reinzuschauen oder auch im Internet zum Thema ausfĂŒhrlicher zu recherchieren, denn da erwarten einen eine FĂŒlle von Tips, die einem weiterhelfen.

WĂ€hrend des Fastens werden wir sehr viel sensibler, vor allem in den ersten Tagen. Das sollten wir unbedingt berĂŒcksichtigen und behutsam mit uns selbst und mit anderen umgehen. Die Menschen um uns herum können wir ruhig darĂŒber aufklĂ€ren, dass wir jetzt Fasten und einfach mehr Zeit und Ruhe fĂŒr uns brauchen. Die grĂ¶ĂŸte SensibilitĂ€t ist meist sogar am ersten Fastentag. Ich finde immer wieder erstaunlich, was das Fasten nach so kurzer Zeit in uns auslöst. Also: Ă€ußerst achtsam und mit Bedacht mit sich umgehen


Es gibt eine „Regel“ fĂŒr die Zeit, in der wir fasten, die ich mal gefunden habe und die mir immer wieder in den Sinn kommt, auch wenn ich sie nicht konsequent umsetze, sondern nur im Ansatz verwirkliche. Das ist, dass wir in der Zeit des Fastens möglichst Dinge sein lassen sollten, die wir normalerweise tun und Dinge tun sollten, die wir normalerweise nicht tun. Also konkret, dass wir uns vermehrt mit uns selbst beschĂ€ftigen, uns auf uns selbst konzentrieren und uns weniger in der AktivitĂ€t und im Außen verlieren, also weniger produktive Dinge tun. Am Besten ĂŒberhaupt ist, wenn wir nicht arbeiten, aber auch ich habe frĂŒher schon gefastet und dabei gearbeitet. Es ist nicht ideal, aber zur Not möglich. Es ist besser wĂ€hrend des Arbeitens zu fasten als gar nicht Fasten, wĂŒrde ich sagen.

Gut tun zum Beispiel auch Bauchmassagen wĂ€hrend dieser Zeit oder Wanderungen in der Natur. Diese tun immer gut, aber besonders gut wĂ€hrend des Fastens – weshalb es so viele Fastenwanderungen im Angebot gibt. Gerade hat mir jemand erzĂ€hlt, dass es einen Fastenweg im Schwarzwald gibt, der in Pforzheim losgeht und Richtung SĂŒden bis nach Schopfheim geht und wo man spezielle UnterkĂŒnfte fĂŒrs Fasten vorfindet. Oder wie wĂ€re ein kreativer Ausdruck durch Malen, Schreiben oder Musiziere? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein Freund von mir begann zum Beispiel wĂ€hrend einer Fastenzeit, Klavier zu spielen.

Ich schreibe das alles aber auch deswegen, um Leute zu ermuntern zu Fasten, auch wenn sie nicht mehrere Hundert Euro fĂŒr eine gebuchte und organisierte Fastenwoche zahlen wollen oder können, denn es geht auch wunderbar alleine und gibt keinen Grund, aufgrund von Geldmangel aufs Fasten zu verzichten. FĂŒr mich selbst ist die Zeit des Fastens auch teurer als die normale Zeit, da ich sonst Essen oft umsonst bekomme, wĂ€hrend ich SĂ€fte kaufen muss. Ich habe mir allerdings auch mal eine gebrauchte Saftpresse gekauft und dann frische SĂ€fte selbst ausgepresst, was sicherlich das Beste ist.

Ideal sind natĂŒrlich generell Obst- und GemĂŒsesĂ€fte aus biologischem Anbau. Wir merken dann auch schnell, dass wir uns damit anders fĂŒhlen, als wenn wir uns nicht rein biologisch ernĂ€hren. GrundsĂ€tzlich sollten die SĂ€fte ohne Zuckerzusatz sein und die GemĂŒsesĂ€fte eigentlich auch ohne Salz, aber da wird es schon schwierig. Ich selbst mache da auch Abstriche. Wir können uns auch zwischendurch eine GemĂŒsebrĂŒhe selber machen, was gerade jetzt im Winter gut ankommt, da sie mehr von innen wĂ€rmt wie ein KrĂ€utertee. Am besten, man macht sich die GemĂŒsebrĂŒhe aus gekochtem GemĂŒse selbst, aber es gibt im Bioladen auch ungesalzene GemĂŒsebrĂŒhe, die sich zu diesem Zweck eignet. Manchmal mache ich in die GemĂŒsebrĂŒhe ein paar Spritzer Tomatensaft rein, schmeckt lecker.

Was neben dem genannten ĂŒbrigens beim Fasten noch erlaubt ist, ist in geringen Maßen Honig. Es heisst, dass es besser ist, ab und zu etwas Honig im Tee zu sich zu nehmen, als sich schlecht zu fĂŒhlen. Aber Achtung: durch die SĂŒĂŸe bekommen wir Hunger. Das ĂŒberhaupt zur Frage nach dem Hunger: grundsĂ€tzlich haben wir beim Fasten wenig bis gar keinen Hunger und wenn, dann können wir ja dann ein Glas Saft trinken. Danach ist der Hunger sofort weg. In der Regel reicht einem meist ein Liter an Saft pro Tag, aber wenn ich mehrere Wochen lang gefastet habe, trank ich am Ende auch mehr.

Und nun zur Frage der FastenlĂ€nge. Generell ist es ja so, dass uns unser Körper meist selber sagt, wie lange er fasten möchte und wann es ihm reicht. Bei mir war es in der Regel so, dass ich nach einer Woche des Saftfastens mich am siebten oder achten Tag dermaßen schlecht fĂŒhlte, dass ich lieber wieder angefangen habe, zu Essen. Das war das Zeichen, dass es jetzt auch gut ist, denn die ganze Woche ĂŒber fĂŒhlte ich mich wĂ€hrend des Fastens pudelwohl. Ich weiß aber auch, dass es so etwas gibt wie Fastenkrisen und ich glaube insgesamt, dass wer vorhat, lĂ€nger als eine Woche zu Fasten gut daran tut, sich damit intensiver durch LektĂŒre oder Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers auseinanderzusetzen. Ich selbst habe in den letzten Jahren meistens ein bis zwei Mal pro Jahr eine Woche gefastet. Und das kam dann auch meist durch Hinweise von außen zustande. Wenn mir Leute davon erzĂ€hlt haben, dass sie gerade gefastet haben und ich dann noch irgendwo sonst davon hörte oder las, da wusste ich, dass jetzt die Zeit fĂŒr mich gekommen ist.

Das Ausfasten, also die Zeit nach dem eigentlichen Fasten ist dann auch wieder eine ganze Wissenschaft fĂŒr sich. Viele sagen, dass der Erfolg einer Fastenkur davon abhĂ€ngt wie man ausfastet, also was man danach zu sich nimmt. Ich selbst faste, wenn ich faste und esse, wenn ich esse, also mache da keinen Hokuspokus, aber da ich von der Wichtigkeit des Ausfastens zumindest theoretisch weiss, möchte ich darauf hinweisen, sich darĂŒber eingehender zu informieren. Was ich als wichtig empfinde ist, sich ĂŒberhaupt gesund zu ernĂ€hren, was ich eigentlich seit vielen Jahren, wenn es mir die LebensumstĂ€nde erlauben praktiziere. Und eine ErnĂ€hrungsumstellung auf gesunde Kost setzt in der Regel eine Fastenkur voraus. Mir sagte das zum Beispiel gerade eine achtzigjĂ€hrige Dame, die sich lange mit Trennkost ernĂ€hrte und damit hervorragende Erfolge in Bezug auf eine Erkrankung erzielte. Es ist also unbedingt ratsam, sich wĂ€hrend der Fastenzeit mit gesunder ErnĂ€hrung zu beschĂ€ftigen, wenn man das bisher noch nicht getan hat und gleich danach damit zu beginnen.

Was ist fĂŒr mich persönlich eine gesunde ErnĂ€hrung? Ich selbst habe wĂ€hrend eines Aufenthaltes in einer anthroposophischen Klinik bei Dr. Bruker viel ĂŒber gesunde ErnĂ€hrung gelernt, was noch heute fĂŒr mich eine Basis darstellt. Aber auch nach anderen Erkenntnissen, die spĂ€ter hinzu kamen, heisst es hier wie dort, die beste ErnĂ€hrung ist zu fĂŒnfzig Prozent roh, zu fĂŒnzig Prozent gekocht. Es gibt Menschen, die auf Rohkost schwören, aber nach dem, was ich in Erfahrung gebracht habe, ist Rohkost hervorragend geeignet, um bestimmte Krankheiten zu heilen wie zum Beispiel Bluthochdruck, aber als dauerhafte ErnĂ€hrung fragwĂŒrdig. Zum einen leidet die Zahngesundheit meist darunter wie auch der Magen, da Rohkost doch nicht so einfach zu verdauen ist. Zum andern habe ich persönlich im Kontakt mit Rohköstlern festgestellt, dass sie zum Teil eine Ă€ußerst kalte bis fast eisige Ausstrahlung haben, was ich selbst nicht gerade als erstrebenswert ansehe.

Noch ein kleiner Exkurs ĂŒber gesunde ErnĂ€hrung fĂŒr die Zeit nach dem Fasten:

50% roh, 50% gekocht als ideale ErnĂ€hrung, wie sieht das aus? Also, aus dem Buch „fit for life“ und auch von mehreren Leuten habe ich gehört, dass unser Verdauungsprozess etwa bis elf Uhr morgens andauert (ist von der Sommer- bzw. Winterzeit abhĂ€ngig). Das heisst: alles, was wir vorher essen – mit Ausnahme von Obst – unterbricht den natĂŒrlichen Verdauungsvorgang. Das allerbeste ist also den Menschen nach, die sich intensiv mit der Frage nach der besten ErnĂ€hrung befasst haben, vor elf Uhr morgens nichts außer Obst zu essen. Ich habe deshalb, wenn möglich morgens nur einen Obstsalat gegessen, was noch dazu noch Ă€ußerst schmackhaft ist. Erst danach beginne ich in der Regel, Brot oder andere feste Kost zu mir zu nehmen. Bei den weiteren Mahlzeiten ist dann also sinnvoll, erstmal einen gemischten Salat oder andere Rohkost zu sich zu nehmen und als gekochte Hauptspeise am besten frisch gekochtes GemĂŒse und zum Beispiel Reis oder Getreide.

Auf jeden Fall ist wichtig zu wissen, dass in Dosen und auch in TiefkĂŒhlkost nichts mehr enthalten ist an Vitaminen und Mineralstoffen und vor allem absolut nichts an Vitalstoffen. Ich sag immer, es gibt kein Leben unter Null Grad. Da ist alles tot. Fakt ist, dass ich selbst die Erfahrung in meinem Leben gemacht habe, dass ich ĂŒber einen gewissen Zeitraum nur TiefkĂŒhlkost zu mir nahm und fast verhungert wĂ€re. Ist kein Witz. Ich weiß also, von was ich spreche. TiefkĂŒhlkost ist kein Lebens-mittel, da lebt nichts mehr, genau wie in Dosen. Es ist eine enorme Verschwendung von Energie, ist noch dazu industriell zubereitet, also definitiv nicht basisch, sondern hilft, den Körper zu ĂŒbersĂ€uern, also nichts, was auch nur in irgendeiner Weise gesund sein könnte. Wir werden dadurch gesĂ€ttigt, aber nicht wirklich adĂ€quat ernĂ€hrt. Das Beste ist auch, alles frisch zu kochen und gleich zu essen ohne es nochmals aufzuwĂ€rmen. Dabei habe ich kĂŒrzlich gehört, dass zwei Drittel der Deutschen gar nicht mehr kochen ;(. Da sind Krankheiten vorprogrammiert. Es gibt das Sprichwort „man ist, was man isst“ und manche Ärzte sind der Meinung, dass alle Krankheiten von falscher ErnĂ€hrung herrĂŒhren. FĂŒr mich rĂŒhren sie neben der falschen ErnĂ€hrung auch von Bewegungsmangel her, weshalb ich alle Menschen dazu ermuntern möchte, sich so viel wie möglich zu bewegen, am besten ein bis zwei Stunden pro Tag.

Das ist das, was mir spontan zum Thema Fasten, gesunde ErnĂ€hrung und LebensfĂŒhrung in KĂŒrze so einfĂ€llt. Bloß keine Angst haben vor dem ersten Fasten, einfach ins kalte Wasser springen! Und jetzt noch eine fröhliche restliche Fastenzeit 🙂

FĂŒr Fragen stehe ich gerne zur VerfĂŒgung.

Eure Silvia Fischer

P.S. Ihr seid alle herzlich eingeladen, meine neue Webseite silvia-fischer.de zu besuchen, auf der ihr mein Buch vom Leben ohne Geld als pdf-Datei downloaden könnt. Gebt, was Ihr von Herzen geben möchtet oder nehmt es als Geschenk.

Ansonsten seid Ihr eingeladen, auf meiner anotherworld.site zu stöbern und Euch daran zu beteiligen, die Neue Erde zu kreieren.