Fotos und Videos von meiner ersten Lesung in Kassel

Meine erste öffentliche Lesung mit allgemeinem Publikum und 23 Zuschauer*innen fand am 5.5.24 im schönen Stadtcafé in Kassel statt. Die Lesung kam wunderbarerweise durch die Autorengruppe Nordhessen zustande, in der ich seit letztem Sommer Mitglied bin. Wir haben dort als Gruppe die Möglichkeit, dass alle zwei Monate ein Autor/eine Autorin von uns an einem Sonntagabend im Stadtcafé liest und es entpuppte sich als fantastische Möglichkeit für mich, endlich mit öffentlichen Lesungen und nicht nur Veranstaltungen im Internet zu starten.

Mit von der Partie war Philipp Hoffmann, ein bekannter fast blinder Kasseler Straßenmusiker, der ebenso mal auf der Straße gelebt hat und alte Landstreicherlieder zu meinen Texten spielte.

Wir waren ein gutes Gespann, fand nicht nur ich, sondern auch die Zuschauer! Es hat mir sehr viel Freude bereitet, denn ich erzähle gerne von der Zeit, in der ich in Frankreich fast ohne Geld auf der Straße gelebt habe und lese auch gerne aus meinem Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ vor.

Wer nicht dabei sein konnte, kann hier einen Einblick bekommen in unsere erste gemeinsame Veranstaltung, die Philipp bei sich im Kanal veröffentlicht hat. Ich habe jetzt eine Playlist „Silvia Fischer auf anderen Kanälen“ dazu eingerichtet, wo Ihr weitere Videos mit mir finden könnt.

Inzwischen hatte ich die zweite Lesung in einem Nachbarschaftstreff am 15.5.24 mit Senior*innen in Kassel, die auch über die Autorengruppe Nordhessen zustande kam und die mir auch sehr viel Freude bereitet hat. Ich nehme deshalb gerne entweder kleinere oder auch größere Lesungen und Gespräche sowie Vorträge zum Thema Leben ohne oder mit wenig Geld mit oder ohne Philipp Hoffmann entgegen.

Ab jetzt gibt’s die Möglichkeit, mir einen Kaffee zu spendieren:

Herzlichen Dank!

Mein eigenen Videokanal mit mitlerweile über neunzig Videos findet Ihr übrigens hier:

https://www.youtube.com/@silviafischer8780

Abonniert ihn und/oder hier den Blog gerne!

Mehr von mir lesen und meine anderen Social Media Kanäle einsehen, könnt Ihr neben vagabundenblog.wordpress.com auf silvia-fischer.de.

Mein wundervolles Leben mit kaum Geld

Mein Leben hat mich Anfang März nach Aix en Provence geführt, wo ich damals ohne Geld auf der Straße gelebt habe. Ein Freund von damals, der in meinem Buch als Mehdi immer wieder auftaucht, weil er mich schon damals oft beherbergt hat, hat mich eingeladen, in seiner Wohnung zu bleiben, während er selbst in Paris arbeitet. Und hier bin ich nun schon seit einem Monat!

Hier habe ich innerhalb einer Woche drei Bücher im Rahmen des Thalia Storyteller Awards veröffentlicht, die schon lange vor sich hinschlummerten. Zum einen habe ich eine Fortsetzung des Euch vielleicht schon bekannten Buches „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ veröffentlicht. Ich habe mir damals einen Wagen zugelegt, den mein damaliger Freund Raphael zu verkaufen hatte. Und da ich noch Geld hatte, aber nichts zum Wohnen, habe ich kurzerhand ja dazu gesagt und ihn ihm abgekauft und dann zwei Jahre darin gelebt. Mein Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ erzählt vom Anfang meines Wagenlebens, in dem ich dazu übergegangen war, nicht mehr ohne, sondern mit wenig Geld zu leben. Hier findet Ihr die Abenteuer, die mir damit passiert sind:

Mein wundervolles Leben mit kaum Geld

Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch bei story.one auf recht leichte Art und Weise herausgegeben habe, aber jetzt bin ich doch mit einigen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, da ich hundert Euro zahlen muss, damit das Buch weltweit bestellbar ist. Ja, der große Vorteil ist, dass man es in jeder Buchhandlung und Online-Buchhandlung bestellen kann, aber kostenfrei eben nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für alle anderen Länder sind erstmal hundert Euro zu zahlen. Falls Ihr mir damit helfen wollt, das Geld zusammen zu bekommen, könnt Ihr das gerne durch Spenden an PayPal.me/anderewelt oder

https://www.patreon.com/anderewelt

Denn da ich noch ein Buch auf englisch und eines zweisprachig englisch-deutsch von der Zeit ohne Geld herausgegeben habe, sind es bei drei Büchern dann schon 300,- Euro.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr bereit seid, mich da zu unterstützen und es sei Euch ganz herzlich gedankt!

Das erste Buch vom Leben ohne Geld findet Ihr als Taschenbuch oder Hardcover hier https://amzn.eu/d/hhH0zHk (das Hardcover kann übrigens auch in jeder Buchhandlung bestellt werden) oder als pdf-Datei auf silvia-fischer.de zum downloaden nach dem Motto: „Gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk“. Man kann es auch als richtiges e-book für 2,99 Euro bei den großen Online-Buchhandlungen kaufen.

Mehr lesen über die drei Bücher, könnt Ihr hier:

https://www.story.one/de/author/silvia-fischer

Ein Video habe ich auch anlässlich der drei neuen Bücher gemacht und freue mich, wenn Ihr es Euch anschaut

Autorenfreundlich bestellen könnt Ihr mein neues Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ hier (Mein Favorit, denn da bekomme ich ein bisschen mehr Prozente):

https://shop.autorenwelt.de/products/mein-wundervolles-leben-mit-kaum-geld-life-is-a-story-story-one-von-silvia-fischer?utm_campaign=website&utm_medium=email&utm_source=sendgrid.com

Und nun viel Spaß beim Lesen!

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Likes, neue Abonnent*innen und konstruktives Feedback!

#Lebenohnegeld#Frugalist#freegan#Nomadin#nomadiclife#livingwithoutmoney #storyone

Mein Weihnachtsgeschenk an die Welt

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Mein Weihnachtsgeschenk an die Welt:?⭐?

Mein e-book vom Leben ohne Geld

Mit meinem Traum von einer anderen Welt

Ihr gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk!

So habe ich früher immer meine gefundenen Sachen auf Flohmärkten angeboten und ich freue mich sehr, dass ich es jetzt geschafft habe, das auch mit meinem e-book im Internet zu tun.

Ihr findet es hier auf der Startseite meiner neuen Internetseite silvia-fischer.de

herz?lich willkommen

Jetzt wieder mit dem früheren Cover von dem großartigen Fotografen Jean-Luc Fiant, der im Buch selbst als Raphael auftaucht.

Ein Mensch ohne Zuhause gab mir ja damals einen Weihnachtsmann als Talisman. Und der hat mich viele Jahre lang begleitet und ich habe für andere den Weihnachtsmann gespielt, weil ich oft Sachen hatte, die Leute, die ich kannte gut gebrauchen konnten.

Und sowieso war in meinem Jahr ohne Geld jeder Tag wie Weihnachten!???

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Alles Liebe und eine schöne⭐?? Weihnachtszeit… ?⭐?

Neues Interview von der Obdachlosenuni Berlin

Meine lieben Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich Euch gerne auf ein neues Interview aufmerksam machen, das Vagabund_innenforscher Maik Eimertenbrink im Rahmen seiner Doktorarbeit über das Leben von Nomad*innen im Mai diesen Jahres mit mir geführt hat.

Es tauchen darin andere Aspekte meines damals weitgehend geld- und konsumbefreiten Lebens auf. Zum Beispiel spreche ich zum ersten Mal über die Suche nach dem heiligen Gral und andere spirituelle Aspekte meines Nomadenlebens.

Es wurde vom mündlichen Gespräch verschriftlicht, was es beim Lesen zu bedenken gilt, denn es ist deshalb manches weniger gewählt ausgedrückt … Viel Freude wünsche ich damit!

http://www.obdachlosen-uni-berlin.de/gespraech-mit-silvia-fischer-autorin-von-dem-buch-der-vagabundenblog-vom-leben-ohne-geld

Nach mir spricht übrigens der Bestsellerautor Richard Brox ebenfalls zum Thema Nomadendasein.

Ansonsten fällt mir gerade auf: ich habe mich wirklich hervorragend für die heutige Zeit vorbereitet. An meinem Leben im Verhältnis zu damals hat sich wenig verändert. Wenn ich jetzt nicht mehr in Läden einkaufen gehe, weil ich keine Lust habe auf die damit verbundenen Verhaltensmassregeln, um diese Läden oder Institutionen oder was auch immer zu betreten, dann ist das exakt wie früher als ich einfach nichts gekauft habe…

Übrigens hat mich letzthin jemand auf die Idee gebracht, doch Seminare über die Möglichkeit, anders zu leben – ohne grossartig am System teilzunehmen – anzubieten. Hättet Ihr daran Interesse?

Liebe Grüsse

Silvia Fischer

E-book gratis! Jetzt im ganzen Monat Mai!

Huchuu! Ich habe es geschafft, mein e-book „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ auf kostenlos zu stellen und freue mich sehr darüber, es Euch, also all meinen interessierten Leser*innen hiermit für den ganzen Mai kostenfrei anbieten zu können.

Es gibt viele Grunde warum mich das besonders freut:

  • weil es dem Spirit, also dem Geist des geldlosen Lebens entspricht. Weil ich ja auch nicht nur ein Jahr alles umsonst hatte, sondern eigentlich viele Jahre fast alles umsonst zu mir kam, denn ich lebte viele Jahre mit 150,- Euro durchschnittlich pro Monat. Und das Gefühl möchte ich natürlich weitergeben. Wie ist das Gefühl, wenn ich etwas umsonst bekomme? Gratis, als Geschenk. Wie geht es mir damit? Was löst es in mir aus?
  • weil ich ein ganze zeitlang lang Sachen, die ich gefunden habe ohne etwas dafür zu bezahlen auf Flohmärkten angeboten habe und die Leute haben mir dafür gegeben, was sie wollten. Die meisten gaben mir einen Euro pro Kleidungsstück, andere mehr und manche stopften sich eine Tüte voll und gingen damit weg. Das war dann erstmal ein komisches Gefühl und ich musste lernen damit umzugehen.
  • Und ich halte es hier mit diesem e-book genauso wie damals: wer etwas dafür geben möchte aus freiem Herzen, einem Menschen geben möchte, der jahrelang nichts hatte ausser einem Rucksack vorne und einem Rucksack hinten und der durch die Lande gezogen ist und einen Blog gemacht hat und daraus dieses Buch, der überlege sich einfach: was möchte ich so einem Menschen geben? Möchte ich diesem Menschen etwas geben oder möchte ich es als Geschenk annehmen? Und sagen: „Ja, danke, ich möchte jetzt die Erfahrung machen wie es ist, dieses e-book als Geschenk anzunehmen und zu schauen, was macht das mit mir?“ Jede Person darf dies selbst entscheiden.
  • Denn genau das ist es, was das geldlose Leben ausmacht. Alles geschenkt zu bekommen. Das ist, was aus dem geldlosen Leben macht, als wäre jeden Tag Weihnachten. Und wenn man dieses Gefühl mal gehabt hat, dann möchte man es fast nicht mehr missen und es auch gerne weitergeben. Ich möchte es Euch auch gönnen. Dafür ist dieses Buch da. Wir sind hier auf der Ebene des Freien Gebens und Nehmens. Jede(r) gibt und nimmt wie er oder sie will und was sich für ihn oder sie richtig anfühlt.
  • Ich beginne mit dem kostenlosen e-book zum Tag der Arbeit. Arbeit heisst für mich etwas tun und Geld als Gegenleistung dafür zu bekommen. Lohnarbeit. Es ist nicht, dass ich nichts getan hätte, nur habe ich nichts getan wo ich Geld als Gegenleistung erhalten hätte. Sachen, für die es kein Geld gibt und die aber für mich viel erfüllender waren als Arbeit. Ich habe einfach Menschen geholfen.
  • Vielleicht kann jetzt in Zeiten von Corona so mancher diese wundervolle Erfahrung machen, dass die wahren Werte jenseits von Geld sind. Denn ich nehme seit Beginn von Corona eine wesentlich grössere Freundlichkeit und Menschlichkeit unter den Menschen wahr. Die Leute haben mehr Zeit, um sich miteinander zu unterhalten, sind weniger im Stress, sind entspannter, gelassener. Zumindest diejenigen Menschen, mit denen ich in Berührung komme seit Corona.
  • Warum im Mai? Weil es der Wonnemonat ist und ich in diesem Monat meinen 55. Geburtstag habe. Ich sehe es als Geschenk an mich selbst und alle anderen. Ein Geschenk an die Welt. Weil das Buch für die heutige Zeit geschrieben wurde und ich es gerne so vielen Menschen wie möglich hier und jetzt an die Hand geben möchte. Weil auch andere anfangen, Dinge wegen Corona kostenfrei anzubieten, was ich eine sehr schöne Geste finde …

Wo gibt es nun das e-book über das geldfreie Leben gratis ?

Zum einen bei allen Shops, die zur Tolino Allianz gehören, das sind Thalia, Hugendubel und zum Beispel der Ecobookstore als epub-Datei.

Spenden könnt Ihr, wenn Ihr dies wollt per paypal unter paypal.me/anderewelt

Als Taschenbuch ist „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ nach wie vor bei Amazon in Deutschland für 9,99 Euro erhältlich.

Ab Juni kann das e-book wieder für 2,99 Euro sowohl bei Amazon als auch bei den Online-Buchhandlungen der Tolino Allianz (Hugendubl, Thalia, Ecobookstore etc. s. oben) erstanden werden. Wer es gerne (aus welchen Gründen auch immer) kostenfrei hätte, wende sich bitte an mich.

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