Neues Interview von der Obdachlosenuni Berlin

Meine lieben Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich Euch gerne auf ein neues Interview aufmerksam machen, das Vagabund_innenforscher Maik Eimertenbrink im Rahmen seiner Doktorarbeit über das Leben von Nomad*innen im Mai diesen Jahres mit mir geführt hat.

Es tauchen darin andere Aspekte meines damals weitgehend geld- und konsumbefreiten Lebens auf. Zum Beispiel spreche ich zum ersten Mal über die Suche nach dem heiligen Gral und andere spirituelle Aspekte meines Nomadenlebens.

Es wurde vom mündlichen Gespräch verschriftlicht, was es beim Lesen zu bedenken gilt, denn es ist deshalb manches weniger gewählt ausgedrückt … Viel Freude wünsche ich damit!

http://www.obdachlosen-uni-berlin.de/gespraech-mit-silvia-fischer-autorin-von-dem-buch-der-vagabundenblog-vom-leben-ohne-geld

Nach mir spricht übrigens der Bestsellerautor Richard Brox ebenfalls zum Thema Nomadendasein.

Ansonsten fällt mir gerade auf: ich habe mich wirklich hervorragend für die heutige Zeit vorbereitet. An meinem Leben im Verhältnis zu damals hat sich wenig verändert. Wenn ich jetzt nicht mehr in Läden einkaufen gehe, weil ich keine Lust habe auf die damit verbundenen Verhaltensmassregeln, um diese Läden oder Institutionen oder was auch immer zu betreten, dann ist das exakt wie früher als ich einfach nichts gekauft habe…

Übrigens hat mich letzthin jemand auf die Idee gebracht, doch Seminare über die Möglichkeit, anders zu leben – ohne grossartig am System teilzunehmen – anzubieten. Hättet Ihr daran Interesse?

Liebe Grüsse

Silvia Fischer

Eine weitere 5-Sterne-Rezension

5,0 von 5 Sternen Hochinteressant und spannend – ganz klare Weiterempfehlung

Rezension aus Deutschland vom 27. April 2021 von Jacky

Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen: Es ist richtig lebendig und anschaulich beschrieben. Die Fortsetzung konnte ich jeweils kaum abwarten und freute mich riesig darauf, weiter lesen zu können.

Die Erkenntnis: Es ist möglich, ohne oder nur mit ganz geringen Mitteln leben zu können. Die Protagonistin vertiefte durch den bewusst und selbst gewählten Lebensweg DANKBARKEIT für die kleinen Schätze des irdischen Lebens und sie bekam einen tieferen Zugang zu GOTT und ihrem und unseren Dassein im Hier und Jetzt.

So wie wir alle geprägt sind scheint das Konsumieren eine Endlosschleife zu sein, doch wie man anhand dieser realen Geschichte miterleben darf, stellen sich einem täglich große Geschenke in den Weg, wenn man diese bewusst wahrzunehmen vermag. Das Langsamer und Bewusster werden, anstelle der täglichen hektischen Routine, lässt einen als Leser erahnen und ersehnen, wie es sich gesund und gottverbunden leben lässt. Ein sehr sehr mutig gewählter Weg.

Danke für die vielen Erkenntnisse durch dieses ehrliche Buch!

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