Ohne Geld auf den Spuren von Maria Magdalena

Jahrelang habe ich quasi ohne Geld auf den Spuren von Maria Magdalena in Südfrankreich gelebt. Hier teile ich nochmal einen Beitrag über ihre Höhle, die eher spirituelle Menschen besuchen. Sie ist versteckt und es gibt kein Hinweisschild. Sie befindet sich in der Nähe von Rennes le Château im Haute vallée de l’Aude, das auch als esoterisch-spirituelles Zentrum von Frankreich bezeichnet wird.

Es ist nicht wie bei der Höhle von Maria Magdalena im Bergmassiv La Sainte Baume, die nach der katholischen Legende die „wahre“ Höhle ist, in der sie dreissig Jahre gelebt haben soll, die gut ausgeschildert ist und zu der täglich so einige Menschen hinpilgern. Nein, diese Höhle ist versteckt. Hier kommen die Koripheen der spirituellen Szene her und machen ihre Einweihungen, die sie sich bezahlen lassen, dann sind sie wieder weg und lassen die Teilnehmer*innen alleine. Spirituellen Tourismus nennt man das. Ich habe jahrelang in der Gegend gelebt. Wir mögen den Spirituellen Tourismus nicht besonders, denn er bringt der mit ärmsten Gegend von Frankreich nichts oder nur sehr wenig.

In Frankreich lebt Maria Magdalena weiter. Man kann von ihr Geschichten hören, die die Menschen heute noch von ihr erzählen. Ich habe diese Geschichten zum Teil aufgeschrieben und in meinem Buch „Vom Leben ohne Geld“ erwähnt, das ihr bei mir oder beim Packpapierverlag erstehen könnt. Darin berichte ich, was passiert ist, als ich ohne Geld in Südfrankreich gelebt habe. Erst in Aix en Provence, wo Maria Magdalena zehn Jahre gelebt haben soll und dann wurde ich in die Gegend von Rennes le Château geführt, wo im übrigen das Buch „Der heilige Gral und seine Erben“ anfängt. Viele Geheimnisse warten noch darauf, gelüftet zu werden. Vieles steckt noch im Dunkeln in dieser Gegend. Der Gegend der Geschichten und Legenden.

Damals am 21.12.2012 war die Legende, dass die Welt untergeht und nur, wer am dortigen Heiligen Berg Bugarach ist, gerettet werden wird. Mein kleines Büchlein „Wie ich als Aussteigerin im LKW in Südfrankreich lebte“ spielt in dieser Gegend. Ach und übrigens: Mir ist immer aufgefallen, dass die Höhle bis ziemlich weit oben voll mit Erde ist und ich habe mich gefragt, warum. Die Theorie der Schlammflut könnte eine Erklärung sein. Und erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch, dass Maria Magdalena für mich die Inkarnation des göttlich Weiblichen war wie Jesus die Inkarnation des göttlich Männlichen war. Tom Kenyon beschreibt das und es macht für mich Sinn. In Zukunft und auch jetzt schon wird es wichtig sein, sich wieder darauf zu besinnen. Auf das göttlich weibliche Prinzip, das im besten Falle gleichwertig neben dem göttlich männlichen Prinzip in uns und im aussen gewürdigt gehört. https://violettespirit.wordpress.com/2020/12/11/reise-zur-hohle-von-marie-madeleine/

Und hier findet ihr meine Bücher von meinem abenteuerlichen Leben außerhalb des Systems in Frankreich: https://vagabundenblog.wordpress.de/meine-bucher/

P.S. Wenn Ihr direkt bei mir bestellt, habe ich mehr davon 😉 Schreibt dazu an SilviaFischer(at)gmx.com.

Erste Rezension des Buches „Vom Leben ohne Geld“

Hier kommt die erste Rezension des im Oktober beim Packpapierverlag in kompletter Neuauflage erschienenen Buches „Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog“

Sofort war ich fasziniert – eine Frau lebt von der Hand in den Mund und bewahrt sich ihre Menschenwürde! Experiment Leben am unteren Limit – mit viel Gottvertrauen, Mut, Humor und Klugheit. Die Autorin führt ein Tagebuch und dankt damit auch allen Menschen, die ihr geholfen und ihr Überleben gesichert haben. Menschen sind immer Menschen und können nicht in Schubladen gesteckt werden. Auch ein Zeugnis gegen Konsumerismus! Und witzig, geschrieben von einer Künstlerin, denn Künstler tun das, was wir immer schon machen wollten, uns aber nie getraut haben! Diese 16 Euro sind gut angelegt, das Buch interessiert sicher alle, die vom Foodsharing oder von der Tafel gehört haben. Erhältlich beim Packpapierverlag.     Veronika Spanke
Hier könnt Ihr Euch die Rezension als Kurzvideo anschauen https://youtube.com/shorts/c6zx3Z_Un90?feature=share

Bestellen könnt Ihr es bei mir unter SilviaFischer(at)gmx.com für 16,- Euro plus Versandkosten oder beim Packpapierverlag

Das Buch ist 2020 erstmals im Selfpublishing erschienen mit umgekehrtem Titel „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ und noch bei Amazon für 9,99 Euro erhältlich, aber die überarbeitete Fassung ist ehrlich gesagt viel besser. Den Link und meine anderen Bücher findet Ihr hier: https://vagabundenblog.wordpress.com/meine-bucher/

Viel Spaß beim Lesen über (m)ein Leben weitgehend ohne Geld!

Um nichts zu verpassen, abonniert gerne meinen Blog und wer mir eine Freude machen möchte, kann mir hier einen Kaffee spendieren https://ko-fi.com/silviafischer

Erste Live-Lesung am 5.5.24 um 19 Uhr im Stadtcafé Kassel

Ein lange gehegter Wunsch von mir wird wahr:
Ich mache
am Sonntag, den 5. Mai 2024 um 19 Uhr
eine öffentliche Live-Lesung im Stadtcafé in der Treppenstraße in Kassel. Mit von der Partie ist Philipp Hoffmann, ein bekannter Straßenmusiker aus Kassel. Ich werde aus dem Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ vorlesen aus der Zeit, in der ich ohne Geld in Südfrankreich gelebt habe.
Lasst Euch entführen in eine andere Art zu leben, eine andere Lebensart und hört Vagabundenlieder von Philipp Hoffmann.
Der Eintritt ist frei!
Bücher können im Anschluss an die Lesung und Erzählungen handsigniert werden.
Die Lesung kam zustande durch meine Mitgliedschaft in der Autorengruppe Nordhessen, wo sich gerade ganz viel tut.
Am 7. Juni gibt’s nämlich ab 18 Uhr ein Lesefest in der Kesselschmiede in Kassel, bei der ich auch mit einem Stand und einer Lesung aus meinem neuen Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ vertreten sein werde.

Im Rahmen des Thalia Story Teller Awards habe ich nämlich im März diesen Jahres drei neue Bücher bei Story.one veröffentlicht:

– „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld„, das Nachfolgebuch meines Roadmovies „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ von einer Zeit, in der ich im Wagen, sprich einem halb ausgebauten LKW am Fuß der Pyrenäen in Südfrankreich, dem sogenannten Hippieland gelebt habe

– „Living For Free„, die Übersetzung meines Roadmovies „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ von dem Jahr, in dem ich mit 88,- Euro im ganzen Jahr gelebt habe und

– „Geldbefreit leben Living For Free„, eine zweisprachige Edition englisch-deutsch von meinem Leben ohne Geld.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz könnt Ihr die Bücher bei jeder Buchhandlung oder Online-Buchhandlung bestellen. Autorenfreundlich geht das beim Shop Autorenwelt, den ich unten verlinke.

Jetzt brauche ich zweimal 100,- Euro, um die englischen Bücher bei Story.one für die ganze Welt bestellbar zu machen. Wenn Ihr mir dabei helfen wollt, das Geld zusammen zu bekommen, spendet gerne an PayPal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt!
Es sei Euch ganz herzlich gedankt!

Das erste Buch vom Leben ohne Geld findet Ihr hier https://amzn.eu/d/hhH0zHk oder als pdf-Datei auf silvia-fischer.de zum downloaden nach dem Motto: „Gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk“

Autorenfreundlich bestellen könnt Ihr die Bücher hier (da bekomme ich ein bisschen mehr Prozente):
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#Lebenohnegeld #Frugalist #freegan #Nomadin #nomadiclife #livingwithoutmoney #storyone

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