Warum ein aktives Grundeinkommen?

Es gibt viele Initiativen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen. Was hat mich dazu bewogen, ein bedingungsvolles oder aktives Grundeinkommen für ein Übergangssystem hin zu einer geldlosen Welt als ideale Lösung anzusehen?

Unter bedingungsvoll verstehe ich, dass jeder Mensch, der das kann (und nicht aus welchen Gründen auch immer verhindert ist), sich mit eineinhalb bis zwei Stunden am Tag an fünf Tagen pro Woche mit einer Tätigkeit seiner Wahl  einbringt. Wer aus seiner eigenen Motivation heraus schon etwas macht, bekommt dies angerechnet. Ansonsten können sich die Menschen etwas aus einem Pool von zu verrichtenden Tätigkeiten raussuchen. Und das nach einer gewissen noch zu definierenden Zeitspanne immer wieder neu.

Es gibt für dieses Modell mehrere Gründe:

  • Es gibt immer irgendwelche Arbeiten, die zu verrichten sind, damit wir in einer angenehmen und sauberen Umgebung leben. Wer würde das bei einem bedingungslosen Grundeinkommen tun?
  • Menschen fühlen sich viel besser, wenn sie etwas zum großen Ganzen beitragen können, als wenn sie nichts tun. Sie werden dafür von anderen wertgeschätzt, ihr Leben erhält einen Sinn, eine Struktur und eine Aufgabe.
  • Viele Menschen tun etwas, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen ohne dass ihnen die Tätigkeit Spaß macht und ohne dass sie ihnen entspricht. Viele stehen nicht mehr hinter dem, was sie tun, haben innerlich schon gekündigt, werden vielleicht sogar dadurch krank. Beim bedingungsvollen Grundeinkommen können sie neue Wege gehen, neue Dinge ausprobieren, lernen, wachsen, schauen, was ihnen wirklich Spaß und Freude macht, was vielleicht ihre Bestimmung ist etc. Sie sind von dem Zwang, ihren Lebensunterhalt zu verdienen befreit und helfen nicht noch weiter mit, ein System aufrecht zu erhalten, das unsere Lebensgrundlagen und den Planeten zerstört.
  • Die Menschen bekommen dadurch genug Zeit, um für ihr leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu sorgen, indem sie täglich etwas dafür tun, sich gesund zu erhalten durch ausreichende Bewegung in der Natur, gesunde Ernährung, die zuzubereiten wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ein Fertiggericht aufzuwärmen… Dadurch können sie gesund leben und brauchen keine Suchtmittel mehr.
  • Außerdem hat dann jeder Mensch noch genug Zeit, sich um hilfsbedürftige Menschen zu kümmern und sie zu versorgen. Viele Menschen brauchen dann nicht mehr in Heimen ein weniger erfreuliches Leben zu fristen und können im trauten Kreis ihrer Familie bleiben.  
  • Die Bürokratie, die jetzt die Menschen mit finanziellem Unterstützungsbedarf einteilt in Hartz-IV-Empfänger, Empfänger von Grundsicherung, Arbeitslosengeld, Erwerbsminderungsrente, Krankengeld etc. würde vereinfacht werden,  bzw. gäbe es gar nicht mehr. Den Menschen blieben zum Teil menschenunwürdige Behandlungen erspart, sie dürften sich frei bewegen und hätten nicht die Auflage, an einem Ort bleiben zu müssen und nur drei Wochen im Jahr wegzudürfen, jedes Geldgeschenk angeben zu müssen etc. wie das derzeit bei Hartz-IV der Fall ist oder schmerzhafte Untersuchungen über sich ergehen zu lassen, um aufgrund einer Krankheit oder Behinderung Geld zu erhalten.
  • Es entspricht dem Gesetz des Ausgleichs, einem hermetischen Gesetz, das auf der Erde herrscht, nachdem wir alles auszugleichen haben. Das ist aus meiner Sicht einer der möglichen Gründe, warum das bedingslose Grundeinkommen noch nicht eingeführt wurde und für mich einer, etwas zu entwerfen, was in Einklang mit den Naturgesetzen steht.

Ich freue mich auf weitere Ideen und Feedback in den Kommentaren, die leider nur bei WordPress angemeldeten Leser*innen offenstehen. Wer mitwirken möchte, dass diese Idee Wirklichkeit wird, kommt gerne in die Telegram-Gruppe https://t.me/+dJ0RxdrNvjcwZjIy

Mir geht es jetzt darum, das erstmal im kleinen für ein paar Menschen als Prototyp zu kreieren und zu schauen, wie es ihnen damit geht. Ob sie sich besser wie früher fühlen, es ihnen gesundheitlich besser geht, sie glücklicher, zufriedener und erfüllter fühlen.

Bitte lest auch den dazugehörigen vorherigen Beitrag Wie können wir ein bedingungsvolles Grundeinkommen finanzieren?

Und hier ist ein Artikel wie es den Menschen erging, die ein Grundeinkommen für ein Jahr von der Plattform MeinGrundeinkommen erhalten haben.

https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/1000-grundeinkommen-gewinnerinnen-wichtigste-erfahrungen?name=fb-bild-comment-220122&fbclid=IwAR1QsZLFMN5XZwoxHGlzM25bNh1Hg9Bt6DJkiw0cP0uDWOywIeGbst1g9AAIeGbst1g9AA

Wie können wir ein aktives Grundeinkommen finanzieren?

Ich sehe derzeit zwei realistische Möglichkeiten:

1. Durch Crowdfunding

Wie bei „mein Grundeinkommen“. Sie verlosen jetzt das 1000. Grundeinkommen. Da wäre die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen und zu fragen wie sie es gemacht und geschafft haben.

Ich habe mit jemandem gesprochen, der sagte, ich bräuchte 10.000 E-mail-Adressen, um 15.000 Euro für eine Person und ein Jahr lang Grundeinkommen über Crowdfunding zu erhalten.

Ich habe allerdings keine 10.000 E-mail-Adressen. Ihr?

2. Wie die Urchristen

Meine Idee kommt aus der Erfahrung her, nach dem Evangelium leben zu wollen und ich möchte gerne anderen Menschen die Möglichkeit geben, nach dem Evangelium zu leben, ohne ins Kloster oder in eine Sekte zu gehen oder auf der Strasse leben zu müssen, wenn sie weder das eine noch das andere wollen. Wenn sie in ihren Gedanken und in ihrem Glauben her frei und undogmatisch sein wollen.

Das heißt, Menschen die sehr viel Geld haben, könnten andere, die wenig haben unterstützen. Wichtig ist mir, dass dies freiwillig geschieht. Bisher mussten Menschen, die ins Kloster oder in eine Sekte gingen, ihr Geld komplett abgeben.

Hier wissen die Menschen, dass sie anderen Menschen die Möglichkeit geben, frei von der Notwendigkeit, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen zu leben und aus dieser Freiheit heraus zu leben. Dass sie Menschen unterstützen, die nicht genug haben, so wie es in der Apostelgeschichte (s. Apostelgeschichte 2,44) beschrieben steht.

Diese Menschen, die anderen Geld geben würden sich, um mit Jesu Worten zu sprechen, einen Schatz im Himmel verdienen.

Was seht Ihr noch für Möglichkeiten?

Wer sich an der Realisierung beteiligen möchte und mithelfen, ein bedingungsvolles Grundeinkommen ins Leben zu rufen, kann gerne in die Telegram-Gruppe kommen https://t.me/+dJ0RxdrNvjcwZjIy

Ich freue mich auf die gemeinsame Realisierung eines bedingungsvollen Grundeinkommens, bei dem jede Person, die das kann, sich mit eineinhalb bis zwei Stunden am Tag an fünf Tagen pro Woche mit einer Tätigkeit ihrer Wahl an der Kreation einer anderen Welt beteiligt.

Wie ich das sehe, könnten wir jederzeit mit einem Crowdfunding beginnen, um erstmal für ein paar Menschen ein Grundeinkommen erhalten. Es müsste nur jeder sich für sein eigenes Grundeinkommen einsetzen.

Eine andere Möglichkeit, die ich nicht so sehr in Betracht ziehe, weil sie mir weniger realistisch erscheint, wäre, die Behörden zu überzeugen, die Gelder dafür bereitzustellen, um einigen Menschen die Möglichkeit zu geben, frei und glücklich zu leben. Dazu müsste sie jemand überzeugen, dass es für sie sinnvoll wäre.

 

 

 

 

 

Gründung eines Immobilienpools um eigentumbefreit zu leben

Übrigens: Was mir vorschwebt und womit ich schon lange zugange bin ist

Ein neues und anderes System – ein alternatives „System“, in dem man nach einer anderen Lebensart und -weise leben kann. Ich habe das hier schon mal rudimentär beschrieben.

– mit dem man aus dem herrschenden System aussteigen kann und der drohenden zukünftigen Enteignung, von der schon gesprochen wird, entgehen. Oder seine Immobilie, deren Kredite man nicht mehr abzahlen kann, zu retten.

– mit dem man nach dem Evangelium leben kann, in dem es auch heißt „Wer mir nachfolgen will, der verzichte auf alles, was er hat“ ohne ins Kloster zu gehen, in eine Sekte oder auf der Strasse leben zu müssen

Das habe ich vor etwa zehn Jahren mal als Möglichkeit entworfen, als ich eine Möglichkeit gesucht habe, meinen Wagen so anzumelden, dass er nicht mir gehört. Ich habe damals nichts gefunden.

Für mich ist das gerade jetzt aktuell, weil es eine Möglichkeit wäre, zu leben, ohne die Zahl des Tieres annehmen zu müssen (die mit der Impfung kommt) und ohne die wir zukünftig nichts mehr kaufen und verkaufen können.

Die Idee ist, dass Menschen freiwillig ihre Immobilien in Form von Häusern, Wohnungen und Grundstücken in einen Pool von Immobilien einbringen. Damit können sie selbst eigentumbefreit leben. Diejenigen, die an dem Kreis teilnehmen, haben das Recht, nach Möglichkeit an einem Ort ihrer Wahl ihren Bedürfnissen entsprechend zu leben.

Das heisst, sie werden wahrscheinlich da wohnen bleiben wo sie sind, wenn sie bisher in ihrem eigenen Besitz leben.

Es gehört dann der Gemeinschaft, aber sie kommen zumindest für die Zeit des Übergangs in eine geldlose Welt für die Unkosten auf (alle anfallenden Nebenkosten und Restaurierung)

Die Immobilien, die zur Verfügung stehen, werden von uneigennützigen Menschen nach persönlichen Gesprächen vergeben.

Es gibt für jeden Menschen das Recht auf eine Bleibe je nach seinen Bedürfnissen.

Und es gibt Möglichkeiten für Menschen, als Gäste unterzukommen, die reisen. Diese können freiwillig etwas dafür spenden.

Ich bin jetzt wieder dabei, dies auszuarbeiten und wer immer sich berufen fühlt, mitzuhelfen, das auf die Welt zu bringen oder seinen Teil nach dem kürzlich nochmal beschriebenen Colibri-Prinzip dazu beizutragen oder seine Immobilie einzubringen, der möchte sich bei mir unter info@silvia-fischer.de melden, damit es sich jetzt verwirklicht. Ich halte die Zeit für gekommen.

Für Interessent*innen habe ich eine Telegram-Gruppe eingerichtet

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Übrigens freue ich mich über jegliche Hilfe und Unterstützung. Finanziell gerne per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Was gerade passiert und was mir als Ausweg vorschwebt

Hier ein kleines Video von 16 Minuten zur Aufklärung, was hier gerade aus meiner Sicht läuft und wie wir ein Stück weit eine andere Welt kreieren können.

Aufklärung was gerade passiert und Ideen für eine andere Welt

Schreibt gerne in die Kommentare oder unter Kontakt, wenn Ihr Euch konkret und aktiv an der Umsetzung beteiligen wollt.

Auf meiner neuen Webseite silvia-fischer.de, wo es mein E-book vom Leben ohne Geld zum kostenfreien Download gibt, könnt Ihr Euch zu einem Newsletter eintragen und hier den Blog mit Neuigkeiten zur Kreation einer anderen Welt abonnieren.

In eigener Sache: Übrigens freue ich mich über jegliche Hilfe und Unterstützung.  Finanziell gerne per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Das Land der Zukunft

Ich sehe ein Land von freien Menschen.

In ihm sind alle bisherigen Gesetzestexte, die es bisher gab außer Kraft gesetzt bis auf zwei: die Menschenrechte und die zehn Gebote. Zu den Menschenrechten kommen zwei dazu: das Recht auf den freien Willen und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Religionsfreiheit ist bei uns Glaubensfreiheit. Alles, was diesen Gesetzen widerspricht, hat keinerlei Gültigkeit.

Jeder Mensch das Recht auf eine Wohnung oder andere Bleibe an einem Ort seiner Wahl je nach seinen Bedürfnissen, sofern eine vorhanden ist.

Menschen, die Immobilien besitzen können diese, wenn sie dies wollen in einen Pool von Immobilien und Grundstücken einbringen, der gemeinsam verwaltet wird. Von diesem Pool wird von uneigennützigen Menschen das Beste für die jeweiligen Interessenten herausgesucht.

Die Menschen zahlen keine Miete, sondern nur die laufenden Kosten sowie die Renovierung oder Restaurierung für eine Übergangszeit in eine geldlose Welt, in der alles frei ist und nichts mehr Geld kostet.

Wenn es möglich ist, gibt es auch noch einen Garten dazu, in dem jeder Obst und Gemüse selbst anbauen kann. Angebaut wird nur noch biologisch. Ansonsten gibt es überall Gemeinschatsgärten, in denen angebaut werden kann.

Das Geld, das es noch gibt, ist eine Tauschwährung ohne Zins und Zinseszins. Für eine Zeit des Übergangs in eine geldlose Welt bekommt jeder Mensch monatlich 1000 Anteile dieser Währung. Kinder bekommen die Hälfte.

Dafür bringt sich jeder Mensch, der dies kann und nicht aus welchen Gründen auch immer verhindert ist, sich mit eineinhalb bis zwei Stunden am Tag an fünf Tagen pro Woche mit einer Tätigkeit seiner Wahl, die er aus einem Pool von Tätigkeiten aussucht, ein.

Wer sowieso schon einer künstlerischen oder heilerischen Tätigkeit nachgeht, bekommt das angerechnet.

In der restlichen Zeit hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich möglichst gesund zu ernähren, sich ausreichend zu bewegen, für ihr leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu sorgen und hilfsbedürftigen Menschen wie Älteren, Kranken, Behinderten und Kindern zu helfen.

Für gemeinschaftliche Entscheidungen gibt es Räte, die sich durch uneigennützige Verhaltensweisen auszeichnen und für das Wohl aller sorgen.

Fahrzeuge werden miteinander geteilt und selbstverständlich werden andere Menschen, die in dieselbe Richtung wollen, mitgenommen. Öffentliche Verkehrsmittel sind kostenfrei.

Mit Papier wird sparsam umgegangen, da man möglichst wenig Bäume dafür fällen möchte. Deshalb gibt es keine Individualwerbung mehr und Küchenrollen, Toilettenpapier und Taschentücher sind nur noch aus Recyclingpapier.

Die Verpackungen werden komplett recycelt. Persönliche Profite werden in Unternehmen keine mehr geschlagen. Alles wird reinvestiert oder an die Mitwirkenden oder die Gemeinschaft verteilt.

Produkte werden nur noch nach entsprechenden Qualitätsstandards hergestellt. Der Einbau von Schwachstellen ist nicht mehr zulässig.

Geheilt wird erstmal mit Naturheilmitteln und nur, wenn diese nicht helfen mit schulmedizinischen Mitteln.

Tiere zu essen ist eher die Ausnahme wie die Regel, weil es ein Anliegen ist, kein Leid zu erzeugen.

Es werden nur noch biologisch abbaubare Wasch- und Reinigungsprodukte produziert und verwendet, um die Umwelt zu schonen.

22.12.2021

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Mein zweiter Podcast zum Thema Demokratie

So, hiermit möchte ich meinen zweiten Podcast anlässlich der bevorstehenden Wahlen nochmals veröffentlichen, eine neue Form, mich mitzuteilen. Ihr dürft ihn gerne weitergeben.

Diesmal ist er zum Thema Demokratie und spiritueller Weg. Darin habe ich vergessen zu erwähnen, dass wer wählen geht, seine Stimme abgibt, also nicht behält und das noch dazu in einer Urne.

Noch dazu erneuert man durch seine Unterschrift bei der Wahl die Zustimmung zum herrschenden System.

Was ich gehört habe ist, dass eine Möglichkeit existiert, wenn weniger als 50% wählen gehen, die Wahl nicht gilt. Die Basis-Partei ist meiner Information nach gelenkte Opposition und wurde gegründet, um das System aufrecht zu erhalten.

Weiterhin habe ich gehört, dass im Grunde die Wahlen alle ungültig sind. Wer genaueres weiß, darf dies gerne durch einem Kommentar erläutern.

Ich freue mich über Kommentare und Feedback

Über Demokratie und den spirituellen Weg

In eigener Sache

Ich freue mich über jegliche Art der Unterstützung!

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Zum Mitwirken gerne eine Mail an anotherworldsite@gmx.com senden

H.e.l.f.a. – eine neue Idee breitet sich aus

Zum ersten mal hörte ich von H.e.l.f.a. in einem unserer Wandelgespräche. Dann wurde ich von jemandem in die Telegram Projekt Start Gruppe eingeladen und lernte ein wenig wie das neue System funktioniert. Menschen helfen sich gegenseitig ohne dass Geld eine Rolle spielt. Das passt ja wunderbar in mein Weltbild!

Danach werden die Teilnehmer*innen in Ortsgruppen organisiert. Da es noch keine Ortsgruppe von meinem Ort gab beantragte ich, eine neue zu errichten. Ein paar Tage später war es soweit und die Gruppe stand neu zur Verfügung. Heute sind dort 17 Mitglieder und wir haben uns letzten Samstag das erste Mal zu einem Lagerfeuer getroffen, was sehr schön war.

Ich ging am Anfang auch zu anderen Treffen in der nächstgrösseren Stadt und war von der H.e.l.f.a.-Idee ziemlich begeistert. Wir bildeten sogar für eine zeitlang eine Gruppe, merkten dann aber, dass uns die Kompetenzen bei Konfliktlösungsgesprächen fehlen, die wir uns noch aneignen möchten.

Auf jeden Fall ist es eine tolle Initiative, die ich weiterempfehlen kann und man lernt nette Leute kennen. Man kann mal fragen, wenn man Hilfe braucht und anderen zur Seite stehen, wenn sie Unterstützung brauchen.

Hier die Idee von der Theorie her (übernommen von dieneuezeit.mitananda.info):

Helfer engagieren sich liebevoll für andere

H.e.l.f.a. ist ein Zusammenschluss
von vielen regionalen Gruppen,
in welchen sich Menschen
durch Schenkung
gegenseitig
unterstützen

  • Jeder bietet seine Fähigkeiten, Begabungen, Dinge des täglichen Bedarfs den H.e.l.f.a. – Mitgliedern an.
  • Das H.e.l.f.a. – Projekt beinhaltet eine besondere Art von gegenseitiger Unterstützung ohne Gegenleistung.
  • In dieser Schenkungsgemeinschaft wird nicht verrechnet, bezahlt oder ausgeglichen, Geld ist überflüssig.
  • Jeder, der sich im H.e.l.f.a. – Projekt einbringen möchte, ist willkommen.
  • Dezentral und digital organisiert sowie analog durch den direkten Kontakt zu Deinen Mitmenschen gelebt.

Komm mit auf den Weg der Menschlichkeit, engagiere Dich für Deine Mitmenschen, erfahre eine wunderbare, individuelle Selbsthilfe.

Sei ein Gewinn für Deine regionale Gruppe, einer vertrauten Gemeinschaft. Wirke damit automatisch an einem großen Netzwerk mit.

Werde Teil einer neuen Bewegung, ohne Zwang und ohne Geld.Reiche uns Deine Hand voller Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Schaffe mit uns Vertrauen und eine Selbstverständlichkeit von Nächstenliebe.

Diese Geschenke können z.B. ein offenes Ohr, eine Übernachtungsmöglichkeit, Verpflegung, Werkzeuge, handwerkliche Unterstützung, Fahrzeuge, Kinderbetreuung usw. sein.

Mögliche „Nebenwirkung“ in H.e.l.f.a. – Gruppen ist das Wachstum von:

  • Mut und Trauen.
  • Menschlichkeit, Empathie, Offenheit und Harmonie.
  • Schaffensfreude und Talenten
  • Freiwilligkeit, Kreativität und Hilfsbereitschaft
  • Kooperation und dadurch Wohlstand und leichtes Leben für alle
  • Gemeinschaft und Dankbarkeit
  • Freiheit, Kraft und Gesundheit
  • Geist- und fantasiereiche Bildung durch MACHEN und TUN

Leitgedanken

H.e.l.f.a. – Mitglieder ENGAGIEREN sich LEIDENSCHAFTLICH für ANDERE. Sie leben und arbeiten miteinander statt gegeneinander. Sie kennen und vertrauen einander und übernehmen für ihre Freunde und das Leben Verantwortung.

Die H.e.l.f.a. – Idee ist entstanden, um Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich regional zu vernetzen, kennenzulernen und sich gegenseitig in vielen Bereichen zu unterstützen.

Wir bauen mit jeder Gruppe ein soziales Netzwerk auf, in dem alle Gegenseitigkeit und Zusammengehörigkeit erfahren. So durchbrechen wir die Vereinzelung und die Abhängigkeit vom Konsum.

Gemeinsam kann so eine faire Gesellschaft geschaffen werden, die viele Möglichkeiten bietet.

H.e.l.f.a. – Wie geht es? – Regeln

1. Jeder Helfa engagiert sich liebevoll und leidenschaftlich für andere.

1.1 Helfa ist frei von Politik. Bei uns können alle mitmachen, denn das H.e.l.f.a.-Projekt ist ein Produkt der Liebe. Wir sind ein Netzwerk für jegliche Art von Gruppierung, die das Leben bejaht. Die Gruppen sind in sich autark, so lange sie sich dem Grundprinzip des Helfens widmen = ALLEN HELFEN!!!

1.2 Helfen, Schenken sowie Annehmen sind Akte der bedingungslosen Liebe. Wer tauschen will, suche sich einen anderen Platz. Wir geben, teilen, helfen, hegen und pflegen uns gegenseitig mit Gaben von Zeit und Dingen ebenso wie Fähigkeiten und Talenten.

1.3 Um die Idee von H.e.l.f.a. weiter zu verbreiten, benennt jede Gruppe einen oder mehrere Botschafter, die Interessierte informieren und Fragen beantworten.

2. Innerhalb einer Gruppe sind alle prominent.

2.1 Einhundert Menschen in einer Gruppe inklusive Familienmitgliedern bilden eine relativ gute Größe, um dem Anspruch des gegenseitigen Kennens und Schätzens noch gerecht zu werden. Spätestens wenn die Gruppe in Richtung zweihundert Mitglieder anwächst, wird sie geteilt.

2.2 Um die Prominenz eines Jeden und das Gruppenwohl zu gewährleisten, soll es pro Gruppe um die fünf Moderatoren geben, die jedes Jahr neu gewählt werden. Die Moderatoren fungieren als Mittler innerhalb der Gruppe und als Sprachrohr nach Außen.

2.3 Die Gruppen untereinander pflegen den Kontakt über die Moderatoren, um sich in Rat und Tat zu ergänzen. So wird überregionales Geben und Nehmen möglich.

3. Die Regeln sind für uns Helfas und nicht die Helfas für die Regeln.

3.1 Regeln sind grundsätzlich klar und einfach zu formulieren, mit einem Start- und einem Enddatum zu benennen und mit einem Positiv- und einem Negativ-Beispiel zu veranschaulichen.
3.2 Die Gruppen können für sich weitere Regeln aufstellen. Hierbei empfiehlt es sich eindeutig und deutlich zu sein sowie unter der Prämisse “weniger ist mehr” wohltuend zu formulieren.

Wir freuen uns auf Dich!

Wie Du ganz konkret mitmachen kannst, findest Du auf der Webseite, am Ende vom Abschnitt “Unsere Regeln”.

Ein neues und anderes System

Man ändert nie etwas, indem man die bestehende Realität bekämpft.
Um etwas zu ändern, baut man ein neues Modell, das das bestehende Modell überflüssig macht.“
Richard Buckminster Fuller,
Architekt, Konstrukteur, Visionär, Designer, Philosoph und Schriftsteller.

Ein neues System erblickt die Welt!

In Zeiten von Corona!

Ein neues und anderes System

Da ich selbst viele Jahre lang ausserhalb des Systems gelebt habe und damit ganz glücklich war, habe ich genug Zeit gehabt ein anderes System zu entwickeln. Doch wie sieht dieses konkret aus?

Gemeinschaftseigentum statt Privateigentum

Zuerst einmal gäbe es kein Privateigentum, sondern Gemeinschaftseigentum und zwar deshalb, weil zu viel Schindluder mit Besitz von Grund und Boden sowie Immobilien getrieben wurde.

Weil die Menschen nicht genug zu Essen anbauen konnten und deshalb vielerorts an Hunger starben. Weil Immobilienhaie Häuser aufkauften, sie herrichteten und wesentlich teurer verkauften oder vermieteten. Weil manche Menschen überhaupt keinen Wohnraum für sich zur Verfügung hatten… Die Gründe sind vielfältig. Dafür bekommt jeder Mensch das Recht auf eine für ihn geeignete Unterkunft, die seinen Bedürfnissen entspricht.

Recht eines jeden Menschen auf eine Unterkunft

Es wäre ein verbrieftes Recht eines jeden Menschen, irgendwo auf der Welt an dem Platz, an dem die Person gerne leben und wohnen möchte, einen Wohnraum für sich und seine Familie in Anspruch zu nehmen.

Ein Rat, dessen Teilnehmer*innen keine eigennützigen Interessen verfolgen, würde über die Vergabe von Wohnraum entscheiden. Im Grunde würde sich erst einmal nicht viel ändern, da davon ausgegangen werden kann, dass die Menschen an dem Ort ihrer Wahl jetzt schon leben. Wer Weiterlesen möchte über die verschiedenen Aspekte des neu zu kreierenden Systems kann dies mit der pdf-Datei

Ein neues und anderes System

tun.

Ich freue mich über Kommentare und Interessent*innen, die an diesem System teilnehmen, die Realisierung unterstützen und/oder daran mitwirken möchten.

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