Schutz vor Schändung der Natur

Neues Gesetz für eine Neue Erde

Es ist von nun ab im Namen von Mutter Erde verboten und steht unter Strafe, die Natur zu schänden. Dazu gehören jegliche Gewalteinwirkungen gegenüber der Natur, die nicht unbedingt notwendig sind.

Die genauen Strafen sind individuell je nach Ausmaß der Straftat zu ermitteln. In jedem Fall ist ein Freiheitsentzug von allen an der Schändung beteiligten Personen anzustreben. Dazu gehören die Verantwortlichen, die dafür abgestimmt haben (Politiker etc.), diejenigen, die ihre Unterschrift dafür geleistet haben (Behörden etc.), diejenigen, die davon profitieren (Firmen etc.) und diejenigen, die es umsetzen (Waldarbeiter etc.).

Zu Naturschändungen gehören definitv auch die Zerstörung der Wälder zum Bau von Windkraftanlagen. Deshalb sind alle am (Raub)Bau beteiligten Personen zur Rechenschaft zu ziehen und mit entsprechenden Strafen zu belegen. Wer möchte, kann sein Vergehen an Mutter Erde alternativ durch die Teilnahme an Wiederaufforstungsarbeiten wieder gut machen.

Daneben sind solche bisher genehmigten Maßnahmen sofort die Genehmigung zu entziehen. Die Genehmigung ist in einem solchen Fall null und nichtig, da sie gegen das Neue Gesetz zum Schutz vor Schändung der Natur verstößt.

Das Gesetz gilt zunächst in den Grenzen des Landes, das allgemein als Deutschland bezeichnet wird. Es kann gerne von anderen Ländern übernommen werden.

Im Namen von Mutter Natur

22.2.2022

Gez. Silke David

Neues Gesetz für die Neue Erde

Ursprüngliche Natur und naturnahe Wälder  sind absolut geschützt

Zuwiderhandlungen werden mit einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren geahndet.

Dieses Gesetz tritt am 5. Februar 2022 unwiderruflich für den ganzen Planeten Erde in Kraft

Im Namen von Mutter Natur

Silke David

Wir brauchen eine spirituelle Revolution

Das hörte ich als Zitat vom Dalai Lama dieser Tage und glaube es auch selbst: Wir brauchen eine spirituelle Revolution. Wir brauchen eine Rückverbindung des Menschen zu unserer Erde, zu Mutter Erde, nicht nur eine Rückverbindung zu unserem Ursprung, zu Gott. Wir brauchen beides.

Es ist ganz wichtig, dass wir verbunden sind. Denn dann können solche Dinge nicht mehr passieren wie am Hambacher Forst.

Wir brauchen eine Umkehr von unserem zerstörerischen Tun. Von Ausbeutung von Mutter Erde, die uns Lebensraum geschenkt hat, um zu wachsen und zu gedeihen, aber nicht, um sie zu zerstören. Statt sie zu ehren, zerstören wir sie. Das ist nicht rechtens. Auch nicht vor Gott. Die Auslegung der heiligen Schrift, wir sollten uns die Natur untertan machen ist eine Fehlinterpretation wie mir letzthin zu Ohren kam. Gemeint ist, mit der Natur zusammenzuarbeiten. Eine jahrtausendealte Fehlinterpretation mit fatalen Folgen.

Wer verbunden ist mit der Erde, dem eigenen leiblichen Körper, der ja aus Erde gemacht ist, käme gar nicht auf die Idee, sie dermaßen auszubeuten, dass Mensch, Tier und Pflanze darunter leidet, denn er oder sie möchte ja nur eins: dass es ihr gut geht, damit sie uns weiterhin viele Früchte bringt, um uns zu ernähren. Er möchte sie fördern statt zu zerstören.

Es geht darum, ein Stopsignal zu setzen. Stop! Wir machen etwas falsch. Wir sind nicht auf der Welt, diesen Planeten zu zerstören. Wir sind da, um ihn vor der Zerstörung zu bewahren. Wir haben kein Recht darauf, ihn zu zerstören. Das ist widerrechtens. Wir haben dafür keine Erlaubnis. Wir nehmen sie uns, obwohl wir sie vor und von Gott nicht haben. Wir spüren es noch nicht einmal, dass wir diese Erlaubnis nicht haben, weil wir die Verbindung zu unserem Ursprung, zu Mutter Erde und zu Gott verloren haben. Wir brauchen wieder eine Rückverbindung und diese erlangen wir, in dem wir uns täglich für eine gewisse Zeit in der Natur aufhalten, uns ganz bewusst mit ihr verbinden, uns über sie mit dem Rest der Welt verbinden. Am besten zwei Stunden am Tag. Jeden Tag. In irgendeiner Form.

Wenn wir uns jeden Tag in irgendeiner Form in der Natur bewegen, sind wir wieder mit ihr verbunden und können uns plötzlich nicht mehr vorstellen, unsere eigenen Lebensgrundlagen dermaßen zu zerstören. Bewegung in der Natur bringt Heilung, gibt uns einen Ausgleich, ist wohltuend, bringt uns ins Gleichgewicht. Die Natur gibt uns, was wir brauchen. Wenn wir sie zerstören haben wir nicht mehr was wir brauchen, weder auf kurze noch auf lange Sicht. Lasst uns uns mit ihr verbinden, jeden Tag aufs Neue. Geben wir uns Zeit – jeden Tag zwei Stunden – für unsere Rückverbindung, unser inneres Gleichgewicht und alles wird gut. Das ist die Revolution, die wir wirklich brauchen. Die wir wirklich alle dringend brauchen. Körperlich, seelisch und geistiges Wohlbefinden und Lebensfreude wird die Folge sein – und das für alle Menschen auf dem gesamten Planeten. Keine zerstörerischen Aktionen mehr, sondern bewahrende. Ein Stop der Zerstörung, ein Ja zur Bewahrung der Schöpfung, der Natur. Und zwar allerortens.

Zwei Stunden am Tag für unsere spirituelle Rückverbindung und die Welt wird eine andere. Und die Menschen auch.