anbei kommt das Video einer Live-Lesung aus dem Kapitel „Vom freien Willen, Druiden und Squats“ aus meinem Buch „Der Vagabundenblog: vom Leben ohne Geld“.
Ich habe das Kapitel gewählt, weil für mich heute auch ein großer Seelenklau stattfindet.
Vom 1. August bis 10. September findet eine Fahrrad-Wandelreise durch Deutschland statt. Los geht’s an den Alpen, besucht werden Akteure und Akteurinnen des Wandels auf dem Weg in den Hohen Norden Deutschlands mit Endstation Rügen. Veranstalter ist das GEN, das Global Ecovillage Network. Weitere Infos und Anmeldung hier: GEN Wandelreise
Es ist verboten, die Kultivierung, Nutzung und den Verkauf natürlich wachsender Pflanzen zu verbieten.
Das betrifft zum Beispiel Cannabis, Artemisia und andere Heilpflanzen wie Ayahuasca, die zur Zeit in vielen Ländern der Welt verboten sind. Sie sind vor allem deshalb bisher verboten, weil sie enormes Heilpotential in sich bergen, was denjenigen Menschen, die an Krankheiten verdienen ein Dorn im Auge ist.
Zukünftig, also ab sofort ist ein Verbot von Konsum oder Verkauf von Pflanzen, die natürlicherweise auf der Erde wachsen unzulässig.
Ein Interview mit Philipp Kessler, das über Gradido zustande kam über die Zeit, in der ich ohne Geld gelebt habe, damit alle Menschen wissen, dass dies möglich ist und man dabei glücklich sein kann!
In meinem heute gedrehten zweieinhalb minütigen Video findet Ihr zwei Tricks, die mir vor allem auf dem Pyrenäenweg, dem fünften Jakobsweg in Frankreich unglaublich geholfen haben.
Heute habe ich ein zweieinhalb minütiges Video mit zwei Tricks erstellt, die beim Bergaufschieben eines Fahrrads sehr hilfreich sein können. Mir zumindest waren sie das, als ich mit meinem Fahrrad auf dem Pyrenäenweg, dem fünften Jakobsweg in Frankreich unterwegs war.
Tipps und Tricks für’s Bergauflaufen mit dem Fahrrad
Es hat schon fast Tradition in der Wandelbewegung, sich an Pfingsten zu treffen, um sich über Ideen zum gesellschaftlichen Wandel auszutauschen. So auch dieses Jahr. Und diesmal wieder live.
Auf https://2022.wandellab.org/ findet Ihr eine genauere Beschreibung, was geplant und angedacht ist. Am Pfingsttreffen, das früher von den makersforhumanity, kurz m4h vom Initiator Joy Lohmann, einem Recyclingkünstler aus Hannover ausgerichtet wurde, hat sich einiges geändert. Es sind neue Mitgestalter*innen bei der Organisation hinzugekommen wie Helmut Wolmann von Ideen hoch 3, der früher auch schon eigene Treffen rund um den Wandel ausgerichtet hat. Außerdem findet dieses Jahr das Treffen an mehreren Orten statt: in Berlin, Leipzig und Dannerod bei Homberg (Ohm).
Ich selbst werde nach Dannenrod gehen, weil es näher für mich ist, kleiner, somit familiärer und sicher gemütlicher. Dort kann man auch jetzt noch etwas mitgestalten.
Viele Labore des Wandels an Pfingsten ’22Das alljährliche Makers4Humanity-Lab fusioniert für dieses Jahr unter einer größeren Dachorganisation, dem Wandel-Lab 2022. Zusätzlich zum diesjährigen Haupttreffen in Berlin finden auch wieder regionale Zukunfts- Labore an weiteren Standorten statt. Nicht nur in der Hauptstadt, auch parallel dazu in Dannenrod.Klicke auf „Nehme Teil“ wenn du in Dannenrod mitmachen möchtest, wir halten dich dann auf dem Laufenden!Wie gestalten und nutzen wir vorhandene Orte der Transformation in unserer Region?Lokale Vereine, regional orientierte Unternehmen und Ortsvertreter*innen haben eines gemeinsam: Die Menschen vor Ort, die sie verbinden, mit all den Potenzialen für Veränderung. Aber wo fangen wir konkret an, den sozial-ökologischen Wandel gerecht zu gestalten? Es gibt mittlerweile viele Orte die das versuchen. Dazu gehören Gemeinschaften, Reparaturwerkstätten, Energie- und Versorgungsgenossenschaften, sowie solidarische Landwirtschaften und andere Projekte. In das seit einem Jahr bestehende Transformationshaus „Gäst_innenhaus Jakob“ in Dannenrod [Ortsteil von Homberg (Ohm)] werden Menschen aus der Region und darüber hinaus eingeladen. Über mehrere Tage können wir einander inspirieren, Fähigkeiten und Erfahrungen teilen, experimentieren, uns mit anderen Aktiven vernetzen und Strategien erlebbar machen!Was erwartet euch?
Aktions-Workshops für praxisnahe Organisation und Vernetzung
Erfahrungsaustausch über selbstorganisierte Gemeinschaften, wertschätzende Kommunikation, feministische Projekte (inkl. Safe-Spaces)
Permakultur und offene Werkstätten mit allen Sinnen erleben und entdecken
Offene Räume im Gäst_innenhaus zum gemeinsam kreativ werden, Netzwerken, für Party, Konzert und das, was ihr selbst daraus noch macht!
Wir ermöglichen eine digitale Teilnahme an den Veranstaltungen des Berliner Wandellabor.
Wie möchtest du den Wandel vor deiner Haustüre sowie auf den umgebenden Feldern, Äckern und Wäldern mitgestalten?
Einladung zum mitmachen:Wir laden euch herzlich ein, ganz gleich ob ihr zivilgesellschaftlich aktiv seid bzw. aktiv sein wollt, oder ob ihr aus der lokalen Politik und Wirtschaft kommt.Seid an Pfingsten in Dannenrod dabei: zum Mitmachen und Gestalten, zum Lernen, zum Teilhaben und zum Feiern!Du hast Wissen oder Fertigkeiten die du verbreiten möchtest?Teile gerne deine Vorschläge, mit genauer Beschreibung über 2022.wandellab.org/call-for-papers Anschließend werden wir uns bei euch melden, um uns über die Verwirklichung auszutauschen. Oder schreibt direkt an: wandellabor@gaest-innenhaus.org.
P.S. Ich bin selbst verhindert, dort hinzufahren und habe von einem Freund gehört, dass er die Veranstaltung in Dannerod verlassen musste, weil er sich als Symphatisant der Anastasia-Bewegung geoutet hat.
Für mich ist das ein schwerer Schlag gegen die Wandelbewegung. Selbst hier werden die Menschenrechte wie das Recht auf Meinungsfreiheit und das Verbot von Diskriminierung missachtet. Wir leben in einer traurigen Zeit.
Heute möchte ich Euch ganz herzlich zum Barfußlaufen einladen und dazu, den Ballengang auszuprobieren, der meiner Erfahrung nach binnen Sekunden glücklich macht!
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