Hiermit möchte ich Euch eine Webseite einer Autorin, die unter dem Pseudonym Amélie Riedell schreibt vorstellen, auf der Ihr weitere Informationen und Inspirationen über die Geburt einer anderen Welt finden könnt.
Diese Webseite überrascht Dich zunächst mit AUFWACHTEXTEN als deine persönliche Geburtshilfe. Denn wir befinden uns als der kollektive Mensch im Geburtskanal. Es ist eng, der Kopf ist vielleicht schon draussen und manche Aspekte wollen und können gar nicht mit. Die Plazenta, die uns bisher genährt hat, stirbt. Die Sicherheiten der alten Welt nähren uns nicht mehr…
Auf der zweiten Seite stelle ich mein Buch „NATÜRLICHE GEBURT-die Befreiung der Göttin“ vor. Dazu gibt es eine Buchvorstellung bei Okitalk, ein Interview mit OFMUN und mehrere YouTube Videos.
Danach sammle ich auf der Seite „NETZWERKE“ Links zu Webseiten, die direkt in die Neue Welt führen, informieren und Orientierung geben können.
Denn nur, wenn sich möglichst alle Initiativen der Neuen Welt vernetzen, bauen wir das Kraftfeld auf, welches wir brauchen, um geboren zu werden. Ausserdem berichte ich von Ideen und Projekten, in die ich selbst involviert bin. Denn nach dem Aufwachen kommt das Vernetzen und das Wirken.
Nach meinem Buch manifestiere ich nun meine Vision, genährt von der Liebe und Weisheit der befreiten Göttin. Und ich bin nur ein kleiner Punkt auf einem Flügel des großen Schmetterlings. Mehr und mehr Punkte auf dem Schmetterling beginnen zu leuchten als Zeichen dafür, dass wir alle die eine große Vision einer schönen Welt in uns tragen. Und diese Vision entfaltet sich nun in dieser Realität.
Von der Website: „Hier stelle ich Projekte vor, die von Menschen initiiert wurden, die dem inneren Ruf nach Veränderung, Verbesserung und Neuanfang gefolgt sind. Vieles ist noch in der Entwicklung, befindet sich noch in der Geburtsphase. Der Schmetterling ist noch nicht vollständig geschlüpft.
Die Liste ist lange nicht vollständig und wird nach und nach von mir erweitert.
Ich versuche, die Links nach Themen zu ordnen, doch gibt es natürlich viele Überschneidungen.
Wichtig ist zu wissen, dass die Welt sich bereits wandelt und der neue Morgen begonnen hat.
Ich begegne oft Menschen, die mir sagen, sie möchten so gerne aus ihren Hamsterrädern heraus und kennen niemanden, der sie versteht. Ich möchte gerne helfen, denn nur wenige dieser folgenden Seiten können einen aufgewachten Menschen unterstützen, Gleichgesinnte und neue, andere Möglichkeiten des Seins kennenzulernen.“
Auf der letzten Seite stelle ich das Projekt „greecefull-peace“ vor. In Griechenland auf dem Peloponnese manifestiert sich unsere gemeinsame Vision-ohne Plan, ohne festes Konzept, ohne Hierarchie und ohne Leistungsdenken…Doch mit viel Urvertrauen, Freude, Freiheit, Frieden und Liebe. Probleme lösen sich auf, wenn die Sichtweise erweitert wird. Heilung geschieht.
Das Jahr 2021 ist das Jahr der großen Vernetzung, 2022 könnte das Jahr der großen Manifestation sein! Daher diese Webseite und mein Buch. Nach Träumen, Visualisieren, Informieren, Kommunizieren und Vernetzen beginnt nun das Manifestieren!
Das war übrigens das Ergebnis unseres heutigen Wandelgesprächs vom 17. Mai 2021: Dass wir uns als mehr oder weniger regelmässige Teilnehmer*innen gegenseitig vernetzen. Alle am inneren und äusseren Wandel Interessierten, die mitwirken möchten, sind jederzeit Montags um 19 Uhr in unserem gemeinsamen Zoom-Call willkommen. Anmeldung unter diesem Link.
In eigener Sache
Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!
In der Zukunft gelten für mich und alle, die dies wollen andere Gesetze auf der Erde.
Über allem steht der der freie Wille, unabdingbares Recht für alle Menschen auf der Erde.
Es gelten in Zukunft soweit ich das sehe, nur noch zwei der bedeutendsten Gesetzestexte der Menschheit als Grundlage für menschliches Leben auf der Erde.
Aber nicht in der Form, in der wir sie aus deutschen Bibeln kennen, sondern in der Form wie sie in französischen Bibeln beschrieben ist, nämlich statt „Du sollst nicht“: „Du wirst nicht“.
Also es geht darum, dass wenn wir an das Wesen glauben, das als Liebe in unserem Herzen wohnt und das uns erschaffen hat, dann können wir die Dinge nicht tun, die in den zehn Geboten als „sollst nicht“ beschrieben sind. Das heißt, wir können keinen anderen Gott haben, als derjenige, der uns erschaffen hat und wir können nicht töten, ehebrechen, lügen, stehlen etcetera.
Weitere Gesetze sind nicht vonnöten, denn im Einzelfall wird alles individuell gehandhabt.
Heutzutage wird alleine aufgrund der Angst vor einem noch nicht einmal tatsächlich nachgewiesenen Virus mit den Tests gegen folgende Artikel verstossen:
Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Solidarität)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.
Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa aufgrund rassistischer Zuschreibungen, nach Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden aufgrund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Artikel 5 (Verbot der Folter)
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
Artikel 7 (Gleichheit vor dem Gesetz)
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
Artikel 8 (Anspruch auf Rechtsschutz)
Jeder Mensch hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die die ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.
Artikel 12 (Freiheitssphäre des Einzelnen)
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in das eigene Privatleben, die eigene Familie, die eigene Wohnung und den eigenen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen der eigenen Ehre und des eigenen Rufes ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.
Artikel 13 (Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit)
Jeder Mensch hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und den Aufenthaltsort frei zu wählen.
Jeder Mensch hat das Recht, jedes Land, einschließlich des eigenen, zu verlassen und in das eigene Land zurückzukehren.
Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Jeder Mensch, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Jeder Mensch, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und der eigenen Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
Und das soll recht sein?
Im übrigen sind nicht unterschriebene Gesetze nicht gültig und die neuen in Deutschland erlassenen Gesetze aufgrund von Corona sind nicht unterschrieben, also rechtlich ungültig. Das als Hinweis 😉
Für mich ist sowieso die Frage, auf welcher rechtlichen Grundlage eigentlich noch über uns regiert wird und eine solche Art von Gesetzen hat aus den genannten Gründen keine Gültigkeit.
Deshalb: stehen wir auf für die uns als Menschen zustehenden Menschenrechte!
Lassen wir uns nicht zum Narren halten.
In eigener Sache
Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!
Es bleibt nur noch wenig Zeit, um sich zu entscheiden. Genauer bis zum Mittwoch, den 28. April 2021.
Aber: erfahrungsgemäss gibt es auch noch Späteinsteiger. Deshalb hier fast schon ein Aufruf, den Kurs zu belegen. Ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen, denn er ist lebensverändernd, wenn man ihn wirklich mitmacht.
Ich selbst kam dadurch dazu, meinen Lebenstraum zu verwirklichen und mein Buch mit dem Titel „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ (s. vagabundenblog.wordpress.com) als Taschenbuch und e-book zu veröffentlichen, das zehn Jahre lang seinen Dornröschenschlaf vo sich hinschlummerte. Es ist übrigens vor allem dazu geeignet ins Vertrauen zu führen für alle Menschen, die Angst haben, was passiert, wenn sie nicht mehr am „normalen“ gesellschaftlichen Leben teilnehmen und nicht mehr in jedes Geschäft gehen können, um einzukaufen.
Zwei verschiedene Leute hatten mich damals auf die Pioneers of change aufmerksam gemacht und nachdem ich ein ein Regionaltreffen im Namen der Pioneers of change veranstaltet hatte, stiess ich auf den Be.come-Kurs, den die Pioneers of change anbieten, um ins Tun zu kommen und seinen eigenen Weg zu finden. Den Kurs hatte ich eigentlich schon ein Jahr vorher machen wollen, aber erstmal darauf verzichtet. Dann stand ich wieder vor der Frage – wie jetzt manche andere vor der Frage stehen.
Ich kannte jemanden, der den Kurs gemacht hatte und rief ihn am Tag der Anmeldefrist an. Er sagte: „Der Kurs ist auf jeden Fall sein Geld wert. Eigentlich ist er mehr wert, denn es ist wie ein Coaching. Aber da es für die Wandelbewegung ist, wird er zu diesem Preis angeboten. Mich hat er weitergebracht und wir haben jetzt noch eine begleitende Weggemeinschaft. Ich würde den Kurs an Deiner Stelle machen. Ich glaube, das ist das Richtige für dich.“
Also alles in allem war ich dann überzeugt, dass es der richtige Weg für mich ist und ich meldete mich in den letzten Minuten vor Anmeldeschluss an.
Dann fing der Kurs auch gleich mit verschiedenen Videos zum Thema Potentialentfaltung an, die dazu dienen, sich seiner selbst ein ganzes Stück weit – mehr wie gewohnt – gewahr zu werden. Zu sehen, wo man steht und wie man da hingekommen ist – durch die Suche nach dem roten Faden und Wendepunkte im Leben, nach Gaben und Talenten, uns begleitende Beziehungen, die uns vielleicht gar nicht mehr förderlich sind… Vom Grübeln ins Handeln zu kommen ist ein Hauptmotto des Kurses – und wie ich noch darstellen werde hielt der Kurs – zumindest bei mir, was er verspricht.
Zu den Videos in den im einzelnen sieben Modulen kamen Live-Zoom-Calls mit zum Teil bekannten Persönlichkeiten wie Geseko von Lübke, Christian Felber und Vivian Dittmar. Nach den inspirierenden Interviews konnten die Teilnehmer*innen des Kurses Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen – was eine schöne Interaktion darstellte.
Zu Beginn eines jeden Zoom-Calls gab es eine Zeit zum Ankommen mittels einer Kurzmeditation und eine Eingangssrunde reihum zum Abholen aller Teilnehmer*innen da, wo sie sind. Auch das ist sehr sympathisch und ganz im Sinne der neuen Zeit.
Begleitend wurden zu verschiedenen Zeiten Weggemeinschaftsgruppen in Form von gemeinsamen Zoom-Calls angeboten. Wir durften uns auch einen Buddy suchen, um mit ihm einzelne Aufgaben anzugehen, was bei mir persönlich allerdings beim ersten Kurs weniger gut funktionierte. Erst beim zweiten Durchlauf hatte ich diesbezüglich Glück.
Ausserdem gab es überall bei den Lernaufgaben die Möglichkeit, Kommentare zu senden, die für alle Teilnehmer*innen sichtbar waren, was die Gruppenzugehörigkeit und den Austausch förderte und daneben noch ein Forum für gemeinsame Themen.
Das einzige, was mir von allen Modulen nicht gefiel, war die Arbeit zum Thema Geld, aber das ist sowieso ein ganz besonderes und auch nebenbeibemerkt ja mein Spezialthema, da ich selbst ja ein Jahr ohne Geld gelebt habe und viele Jahre mit so wenig Geld wie möglich. Meiner Ansicht nach ist das Problemfeld in einem so kurzen Modul nicht annähernd befriedigend behandelbar. Sowieso kann man auch einfach einmal anderer Meinung sein und die des anderen stehen lassen.
Ich persönlich bin die gesamten ersten Wochen, wenn nicht fast Monate hinter dem doch recht intensiven und straffen Programm hinterhergehechelt. Was war ich dankbar, als ich bei der dritten Integrationswoche relativ gegen Ende des Kurses endlich aufgeholt hatte, um in etwa beim Stand der anderen zu sein. Es empfiehlt sich also wirklich, sich wöchentlich eine bestimmte Zeit, das heisst so drei bis vier Stunden dafür zu reservieren. Und sowieso gibt es solch eine Fülle von Videos, sogar noch zusätzlich im Bonusprogramm als Aufzeichnungen von früher, dass es gar nicht so einfach ist, die Zeit zu finden, um sich alle Videos anzuschauen.
Fazit: Der Be.come-Kurs ist – mit ganz kleinen Einschränkungen, auf die ich jetzt an dieser Stelle gar nicht näher eingehen will, weil sie zu vernachlässigen sind – ganz im Sinne der Wandelbewegung. Er ist von seinem Preis her auf jeden Fall sein Geld wert; noch dazu gibt es einen Rabatt für weniger Betuchte und hat es bei mir persönlich wirklich geschafft, mich ins Tun zu bringen.
Meine Situation war nämlich die, dass ich schon fünf Bücher geschrieben und davon drei im Internet veröffentlicht hatte ohne jemals auch nur eine Rückmeldung zu bekommen. So fragte ich mich, was ich mit diesen Büchern mache und ob ich überhaupt etwas damit mache. Ich war gerade in Südfrankreich, wo eines der Bücher entstanden ist. Plötzlich sind ganz viele Menschen aufgetaucht, um mir bei diesem Projekt zu helfen genau da, wo ich Hilfe und Unterstützung brauchte. Es war echt phantastisch.
Hier ein paar Details: Ich überlegte auf dem Weg mit dem Fahrrad in die Bibliothek, dass ich so etwas wie einen Schreibcoach brauche, der mir hilft. Da kam ich in die Bibliothek und mir fiel eine Visitenkarte in die Hände, auf der „écrire“ stand. „Ecrire“ heisst schreiben und es war ein Autor und Schreibcoach, der nur etwa 15 Kilometer von mir entfernt wohnte und mit dem ich gleich ein Treffen ausmachte. Hinfort begleitete er mich wöchentlich zu einem absoluten Sonderpreis, – also einer eher symbolischen Aufwandsentschädigung – für die nächste Zeit. Er vermittelte mich an einen Künstlerverein in der Stadt, in der eine Deutsche arbeitete, die lange schon in Frankreich lebte.
Ich traf mich zwei Mal für drei Stunden mit ihr, erklärte ihr meine Situation und was für Bücher ich geschrieben hatte. Sie meinte gleich, sie würde das Buch vom Leben ohne Geld veröffentlichen.
„Das ist jetzt hype“, sagte sie.
Dann ging ich eines Samstags auf den Markt und traf einen Autor, der einen Stand hatte und sein Buch verkaufte. Er erklärte mir genau wie er das gemacht hat und empfahl mir, das auch so zu machen wie er.
Ausserdem vermittelte mir mein Schreibcoach einen Verein für Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen möchten, der mir wiederum zwei deutsche Autoren vermittelte, die in der Gegend leben und mit denen ich telefonieren konnte, um Erfahrungen auszutauschen… Beide habe ich später persönlich kennengelernt. Die eine bei einer Buchmesse, bei der sie teilnahm und den anderen dieses Jahr beim Segeln! Ich war plötzlich also auch mit ganz anderen Menschen, nämlich Schriftstellern in Kontakt.
Der Kurs hält also, was er verspricht – und das ist unbezahlbar.
Eine weitere eindeutige Folge des Be.come-Kurses war, dass ich einen weiteren Kurs der Pioneers of change nämlich Art of Hosting besucht habe, um zu lernen, Treffen professioneller zu veranstalten. Und daraus wiederum sind die Wandelgespräche entstanden, die wir in einem kleinen Team nun seit Pfingsten regelmässig jeden Montag durchführen. Wer sich davon angesprochen fühlt und am inneren wie äusseren Wandel interessiert ist, kann sich gerne unter Wandelgespräche anmelden und daran teilnehmen.
Auch entstand ein persönlicher Austausch mit einer weiteren Teilnehmerin im Bereich emotionaler Entladung wie ihn Vivian Dittmar in ihren diversen Büchern beschreibt, der für mein emotionales Gleichgewicht und Reinigung von emotionalen Altlasten sehr förderlich war.
Was ich vermisst habe und wo meine Erwartungen nicht erfüllt wurden, war dabei, Unterstützer*innen oder Helfer*innen für diese Webseite zu finden und ein bisschen mehr Austausch mit den gesamten Kursteilnehmer*innen zu haben. Das waren eigentlich die Hauptgründe, warum ich den Kurs gemacht habe.
Aber: im Anschluss an den Kurs habe ich ein Mentoring-Programm der Pioneers of change auf deren Facebook-Gruppe entdeckt und kam dann nachträglich doch noch ein wenig auf meine Kosten, indem ich dort jemanden gefunden habe, der meine Website mal von einem professionellen Blickwinkel aus betrachtet. Auch dafür bin ich sehr dankbar. Und: beim Wiederholungskurs kam ich diesbezüglich wesentlich mehr auf meine Kosten. Dort gibt es bei heute einen wesentlich intensiveren und reichhaltigeren Kontakt und Austausch zwischen den Kursteilnehmerinnen, der noch weiter fortbesteht und den ich nicht mehr missen möchte.
Ausserdem gab es bei einigen Teilnehmer*innen wie auch bei mir das intensive Bedürfnis nach einem allgemeinen Forum und nach einer weiterführenden Plattform, um sich auch über den Kurs hinaus auszutauschen und zu vernetzen. Diesem Wunsch einiger Teilnehmer*innen kamen die Pioneers of change vor ein paar Monaten nach, indem sie den Wandel-Campus ins Leben riefen, auf dem ehemalige Kursteilnehmerinne der Pioneers of change sich vernetzen können.
Insgesamt gesehen ist Be.come ein Potentialentfaltungskurs, den ich unbedingt jedem Menschen weiterempfehle! Denn mit der Potentialentfaltung ist es so wie vor Kurzem jemand zu mir sagte: „Die eigenen Traumata lösen sich wie nebenbei.“ Das ist auch meine wunderbare Erfahrung damit.
Hier ist der Link, um sich anzumelden:Be.come-Kurs.
Vom Grübeln ins Handeln zu kommen, ist ja auch eine der Voraussetzungen dafür, eine andere Welt zu kreieren – so wie sie uns vorschwebt. Und zwar ohne dabei in Aktionismus zu verfallen, sondern um stets mit uns selbst in Verbindung zu bleiben und aus dieser inneren Verbindung mit uns selbst nach aussen zu gehen. Wenn Ihr Euch für den Kurs entscheidet, wünsche ich Euch viel Freude damit! Und eines Tages begegnen wir uns dann im Wandel-Campus!
Der Kurs kostet normal 497,- Euro und für Menschen mit kleinem Geldbeutel 397,- Euro und es gibt eine 14-Tage bedingungslose Geld-zurück-Garantie
In eigener Sache
Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!
Letztes Mal hatten wir ja schon ein freies Gespräch über die „Weltsituation“ geführt: Lasst uns die nächsten Termine dazu verwenden, konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erforschen! Wie kann der Wandel stattfinden, und welche äußeren Strukturen und inneren Haltungen brauchen wir, um etwas zu kreieren, was zum Wohle aller ist? Welche Initiativen gibt es schon, die neue Strukturen umsetzen – die möglichst über Insellösungen hinausgehen? Und was ist unser Beitrag als Einzelne?
das ich sogar schon in diversen Sprachen auf dieser Internetseite veröffentlicht habe (s. unter Zukunftsvisionen), zusammen mit Micha Steinhauer aus der Gemeinschaft „Ein neues Wir“ ein Lied kreiert, das ich Euch heute endlich auch auf diesem Blog zukommen lassen möchte. Manche kennen es schon…
Wie immer freue ich mich übers Weiterleiten und konstruktives Feedback!
Wenn es Euch gut gefällt, könnten wir eine bessere Aufnahme in einem Studio machen (ohne „Meeresrauschen“ im Hintergrund) 😉
Und hier das Lied:
In eigener Sache
Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!
Im Sommer habe ich bei den Wandelgesprächen das Projekt andere Welt vorgestellt, das ich hier auf dieser Webseite vertrete und habe insbesondere die anotherworld.site genauer beschrieben. Ich stelle das Video als Aufzeichnung davon mal hier rein, um allen Interessent*innen die Möglichkeit zu geben, möglichst schnell einen Eindruck über die Inhalte hier auf dieser Webseite zu bekommen.
Es kamen danach wertvolle Impulse von den anderen, zum Beispiel nach dem Ziel des Ganzen, das bisher noch nicht so deutlich wurde.
Das Ziel ist übrigens ein nicht ganz kleines, nämlich, eine andere Welt aufzubauen.
Dafür suche ich noch Team-Mitglieder, Mitstreiter*innen, Helfer- und gegenseitige Unterstützerinnen, die Lust haben mitzuhelfen, eine andere Welt aufzubauen…
Und nun viel Spaß beim Anschauen!
Vorstellung der Internetseite anotherworld.site
In eigener Sache
Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!
Beyond Corona – wie wir die Krise als Chance nutzen können
Beim For future summit, bei dem ich als Vertreterin von another world teilgenommen habe, haben wir uns auch auf meine Initiative hin ein neues Format gefunden, uns auch über die Kongresse der Wandelbewegung hinaus auszutauschen: durch regelmässig einmal pro Woche bis auf weiteres Montags stattfindende Wandelgespräche.
Letzten Montag fand das erste Wandelgespräch um 10:30 Uhr vormittags auf Zoom statt und es waren ca. zehn Leute anwesend. Den Call habe ich zusammen mit Manuela Kuhar gehostet, auf deren Website wandelgespraeche.de Ihr weitere Informationen auch über die kommenden Treffen findet. Es ging zum einen um den inneren und zum anderen um den äusseren Wandel. Wir gingen den Fragen nach „Was will ich wirklich wirklich?“, die auch eine gute Frage ist, um sie sich jeden Tag zu stellen sowie „Was wünschst du Dir von den Wandelgesprächen und was bringst du mit?“
Es war eine auffallend bunt gemischte Runde mit prominenten Leuten wie Öff öff von der Schenker-Bewegung und Dylan von NextScientists for Future.
Die nächsten Wandelgespräche findet am Montag, den 15. Juni 2020 um 19 Uhr statt, so dass diesmal auch Menschen dabei sein können, die morgens verhindert sind. Es soll jeweils einmal morgens und einmal abends im Wechsel stattfinden und alle, die aktiv am Wandel mitwirken möchten, sind herzlich dazu eingeladen.
2. Wandelgespräch am Montag, 15.6.2020 um 19 Uhr
Thema: Wie entsteht Veränderung?
Was motiviert uns selbst zu (positiven) Veränderungen im Leben? Und welche praktischen Schlüsse und Handlungsimpulse können wir daraus für unsere Beziehungen und äußere Wirksamkeit ziehen?
Wir nutzen diesmal das „Austauschraum“-Format, um eine Gesprächs- und Verbindungsqualität zu kultivieren, die geprägt ist von den Qualitäten des Zuhörens, des Spürens und der Ambiguitätstoleranz (dem Annehmen von Widersprüchen bzw. verschiedenen Sichtweisen).
Das Konzept der Wandelgespräche
Wir sehen inneren und äußeren Wandel als untrennbar an. Wir werden mit verschiedenen Formaten experimentieren, die Herz und Verstand zusammenbringen: Es wird Raum für tiefes Zuhören und menschliche Begegnungen geben, sowie auch Themenräume rund um äußeren Wandel. Die Wandelgespräche sind keine Diskussions- oder Arbeitstreffen – doch sie können die Grundlage für Projekte und Synergien legen. Die Grundüberzeugungen und Werte, auf denen die Wandelgespräche beruhen, sind hier zusammengefasst.
Organisatorisches und Ablauf: Wir treffen uns abwechselnd vormittags und abends (um 10:30 bzw. um 19:00); die Gesamtdauer ist jeweils maximal 2 Stunden. Möchtest du mitmachen? Dann melde dich einfach auf wandelgespraeche.de an, und du bekommst die Zugangsdaten und sonstige Infos zugeschickt.
3. Wandelgespräch am Montag, 22.6.2020 um 10:30 Uhr!
Thema: Was macht Handeln wirksam?
Wir freuen uns auf euch!
Manuela, Maria, Silke und das wachsende Team der Wandelgespräch-Hosts
Beim Wandel-Newsletter von Bobby Langer, den ich im Übrigen auch sehr empfehlen kann zu abonnieren und den ich äusserst gerne lese, bin ich auf eine weitere Zukunftsvision gestossen, die ich hier auf der Seite teilen möchte.
Sie ist von Dr. Dieter Höntsch, trägt den Titel “ Eine lebenswerte
Zukunft für alle Menschen „ und umfasst die Problemfelder der heutigen Zeit, nachhaltige und zukunftsweisende Ziele und umzusetzende Einzelmassnahmen. Vieles deckt sich mit dem, was wir hier auf der anotherworld.site auch an anderer Stelle beschrieben und uns auf die Fahnen geschrieben haben wie Abkehr von der Wegwerf- und Konsumgesellschaft, Grundeinkommen, umsichtiger Umgang mit Rohstoffen und gesunde Ernährung als Themenfelder. Aber lest selbst wohin wir nach Dr. Höntsch eigentlich steuern sollten:
Wer mich kennt, weiß, dass ich viele Jahre ohne Krankenversicherung gelebt habe. Genau gesagt waren es sieben Jahre.
Haben wir keine Krankenversicherung, dann lernen wir, wie wir uns am besten vor Krankheiten schützen, damit sie uns erst gar nicht ereilen. Und der beste Schutz vor jeder Krankheit ist, keine Angst vor ihr zu haben. Denn durch Angst ziehen wir das leicht an, wovor wir Angst haben. Der beste Schutz vor Corona ist also, wie vor anderen Krankheiten auch, keine Angst davor zu haben. Doch was tun, wenn wir nicht vom Virus, sondern von der Angst davor infisziert wurden, die ganz leicht dadurch entstehen kann, dass wir mit anderen reden, die selbst Angst davor haben oder indem wir in den Medien davon erfahren?
Erstens ist es gut, sich vor allem zu schützen, was unsere Angst schürt. Und wenn sie dann doch da ist, konstruktiv mit ihr umzugehen, indem wir uns ganz bewusst immer dann, wenn wir Angst spüren, ins Vertrauen gehen. Einfach immer, wenn wir in uns fühlen, dass da Angst ist, innehalten. Sich sagen „ja, da ist Angst“ und sich dann ganz bewusst fürs Vertrauen zu entscheiden. Sich sagen „ja, da ist Angst, aber ich entscheide mich fürs Vertrauen“. Und schon ist Vertrauen da. Und wenn immer noch Angst da ist, die Übung solange wiederholen, bis das Vertrauen überwiegt und in uns verankert ist. Und dies immer wieder tun, denn der Corona-Angst-Virus scheint sehr hartnäckig zu sein ;).
Du kannst darüber hinaus noch mehr tun, wenn Du das möchtest. Nämlich, Dich täglich für eine Zeitlang mit positiven Dingen beschäftigen, mit Sachen, die Dir gut tun: Waldspaziergänge unternehmen, mit dem Fahrrad fahren, Beten, Meditieren, Yoga üben, in der Bibel lesen, Tanzen… Egal was, die Hauptsache ist, dass es Dir gut tut. Am allerallerbesten zwei Stunden an jedem Tag. Dann wirst Du bald ein ganz anderer Mensch sein und keine einzige Substanz mehr brauchen, um Dich besser zu fühlen, denn dann findest du alles, was Du brauchst. Das wurde uns nämlich so nie wirklich weitergegeben.
Ein Arzt nennt das Ausgleich. Einen Ausgleich brauchen wir alle, denn ohne ihn werden wir krank. Bekommen Burnout oder etwas anderes. Uns viel zu bewegen ist auch ein superguter Schutz vor den meisten Erkrankungen und wunderbar für die Umwelt. Ich jedenfalls bewege mich in der Regel jeden Tag zwei Stunden und bin damit vor den meisten Krankheiten geschützt. Das allerdings auch erst seit ich selbst einmal Burnout hatte und weiß, wie und was das ist.
Was noch ein guter Schutz ist: Sich immer für das Positive zu entscheiden. Für das Vertrauen und die Liebe – und gegen die Angst. Man sagt, es gibt zwei Wege: den der Liebe und den der Angst. Und wir dürfen uns in jedem Moment neu für den Weg der Liebe entscheiden.
Namensnennung – Nicht-kommerziell – Keine Bearbeitung
CC BY-NC-ND
Die Story dahinter ist, dass ich letztes Jahr für ein paar Monate im Südschwarzwald war und auch oft bei BaselWandel zu Gast war. Und dort habe ich Reklame gemacht für meine Internetseite.
Und auf einmal vor nicht allzu langer Zeit meldete sich Karen Trachsel, die das Logo für BaselWandel gemacht hat bei mir und fragte, ob sie etwas für mich tun könnte. „Ich habe in der nächsten Zeit noch etwas Freiraum“, meinte sie.
Und stellt Euch vor, dann hat sie mir in Zusammenarbeit mit mir dieses wunderschöne Logo gezaubert und ich war sehr begeistert davon. Das war auch so ein Traum von mir, der in Erfüllung ging – ein eigenes Logo!
Hier noch einmal unbewegt:
Sie hat das gemacht ohne auch nur etwas dafür zu wollen, aber natürlich möchte ich ihr gerne etwas dafür geben. Wenn Ihr also Lust habt, Ihr etwas dafür zu spenden, dass sie mir das Logo gemacht hat, dann bitte unter beiliegendem Spendenbutton mit Zusatz „für Karen“.
Ein ganz grosses Dankeschön an Karen
und wenn Ihr spendet auch an Euch!
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