Blog

Hervorgehoben

Meet & Greet auf der Leipziger Buchmesse

Juchuuu! Mein Reisetagebuch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ wird auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Selfpublisher-Verbands ausgestellt und ich werde dort ein Meet & Greet am Samstag, den 29. April 2023 von 14:45 bis 15:30 Uhr veranstalten. Ihr könnt also das Buch dort kaufen und signieren lassen.
Kommt zahlreich! Ich freue mich auf Euch!
Wer nicht kommen kann, bekommt das Buch hier: https://amzn.eu/d/hhH0zHk
#leipzigerbuchmesse, #indieautor, #selfpublishingauthor, #selfpublisherverband, #bookstagramdeutschland

Ohne Geld auf den Spuren von Maria Magdalena

Jahrelang habe ich quasi ohne Geld auf den Spuren von Maria Magdalena in Südfrankreich gelebt. Hier teile ich nochmal einen Beitrag über ihre Höhle, die eher spirituelle Menschen besuchen. Sie ist versteckt und es gibt kein Hinweisschild. Sie befindet sich in der Nähe von Rennes le Château im Haute vallée de l’Aude, das auch als esoterisch-spirituelles Zentrum von Frankreich bezeichnet wird.

Es ist nicht wie bei der Höhle von Maria Magdalena im Bergmassiv La Sainte Baume, die nach der katholischen Legende die „wahre“ Höhle ist, in der sie dreissig Jahre gelebt haben soll, die gut ausgeschildert ist und zu der täglich so einige Menschen hinpilgern. Nein, diese Höhle ist versteckt. Hier kommen die Koripheen der spirituellen Szene her und machen ihre Einweihungen, die sie sich bezahlen lassen, dann sind sie wieder weg und lassen die Teilnehmer*innen alleine. Spirituellen Tourismus nennt man das. Ich habe jahrelang in der Gegend gelebt. Wir mögen den Spirituellen Tourismus nicht besonders, denn er bringt der mit ärmsten Gegend von Frankreich nichts oder nur sehr wenig.

In Frankreich lebt Maria Magdalena weiter. Man kann von ihr Geschichten hören, die die Menschen heute noch von ihr erzählen. Ich habe diese Geschichten zum Teil aufgeschrieben und in meinem Buch „Vom Leben ohne Geld“ erwähnt, das ihr bei mir oder beim Packpapierverlag erstehen könnt. Darin berichte ich, was passiert ist, als ich ohne Geld in Südfrankreich gelebt habe. Erst in Aix en Provence, wo Maria Magdalena zehn Jahre gelebt haben soll und dann wurde ich in die Gegend von Rennes le Château geführt, wo im übrigen das Buch „Der heilige Gral und seine Erben“ anfängt. Viele Geheimnisse warten noch darauf, gelüftet zu werden. Vieles steckt noch im Dunkeln in dieser Gegend. Der Gegend der Geschichten und Legenden.

Damals am 21.12.2012 war die Legende, dass die Welt untergeht und nur, wer am dortigen Heiligen Berg Bugarach ist, gerettet werden wird. Mein kleines Büchlein „Wie ich als Aussteigerin im LKW in Südfrankreich lebte“ spielt in dieser Gegend. Ach und übrigens: Mir ist immer aufgefallen, dass die Höhle bis ziemlich weit oben voll mit Erde ist und ich habe mich gefragt, warum. Die Theorie der Schlammflut könnte eine Erklärung sein. Und erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch, dass Maria Magdalena für mich die Inkarnation des göttlich Weiblichen war wie Jesus die Inkarnation des göttlich Männlichen war. Tom Kenyon beschreibt das und es macht für mich Sinn. In Zukunft und auch jetzt schon wird es wichtig sein, sich wieder darauf zu besinnen. Auf das göttlich weibliche Prinzip, das im besten Falle gleichwertig neben dem göttlich männlichen Prinzip in uns und im aussen gewürdigt gehört. https://violettespirit.wordpress.com/2020/12/11/reise-zur-hohle-von-marie-madeleine/

Und hier findet ihr meine Bücher von meinem abenteuerlichen Leben außerhalb des Systems in Frankreich: https://vagabundenblog.wordpress.de/meine-bucher/

P.S. Wenn Ihr direkt bei mir bestellt, habe ich mehr davon 😉 Schreibt dazu an SilviaFischer(at)gmx.com.

Ein paar neue Videos von mir

Jetzt möchte ich Euch wieder mal auf meinen YouTube-Kanal locken, um Euch ein paar neu entstandene Videos mit Bezug zu meinen Büchern und meinem immer noch nicht ganz alltäglichen Leben anzuschauen.

Ein ganz neu entstandenes Video ist zum Thema „Wetterunabhängig leben„, was eine Lebenseinstellung von mir ist, die mich sehr befreit, denn früher hatte ich Angst vor der Kälte und dem Winter.

Das nächste mit bisher noch nicht geteilten Hintergrundinfos zu meinem Leben in Südfrankreich mit dem Titel „3000 km in zwei Jahren und andere Details aus meinem Leben im LKW in Südfrankreich

Und ein weiteres ist eine „Mini-Lesung aus meinem Büchlein ‚Wie ich als Aussteigerin in einem LKW in Südfrankreich lebte‚“ zum Lauschen und sich überraschen lassen.

Viel Spaß beim Anschauen und wie immer freue ich mich über likes, Kommentare und neue Abonnenten meines Kanals!

Das Büchlein könnt Ihr entweder bei mir bestellen unter SilviaFischer(at)gmx.com oder beim Packpapierverlag für drei Euro plus Versandkosten. All meine Bücher findet Ihr hier: Meine Bücher

Und wenn Ihr mir eine Freude machen wollt, könnt Ihr mir hier einen Kaffee spendieren: https://ko-fi.com/silviafischer

Erste Rezension des Buches „Vom Leben ohne Geld“

Hier kommt die erste Rezension des im Oktober beim Packpapierverlag in kompletter Neuauflage erschienenen Buches „Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog“

Sofort war ich fasziniert – eine Frau lebt von der Hand in den Mund und bewahrt sich ihre Menschenwürde! Experiment Leben am unteren Limit – mit viel Gottvertrauen, Mut, Humor und Klugheit. Die Autorin führt ein Tagebuch und dankt damit auch allen Menschen, die ihr geholfen und ihr Überleben gesichert haben. Menschen sind immer Menschen und können nicht in Schubladen gesteckt werden. Auch ein Zeugnis gegen Konsumerismus! Und witzig, geschrieben von einer Künstlerin, denn Künstler tun das, was wir immer schon machen wollten, uns aber nie getraut haben! Diese 16 Euro sind gut angelegt, das Buch interessiert sicher alle, die vom Foodsharing oder von der Tafel gehört haben. Erhältlich beim Packpapierverlag.     Veronika Spanke
Hier könnt Ihr Euch die Rezension als Kurzvideo anschauen https://youtube.com/shorts/c6zx3Z_Un90?feature=share

Bestellen könnt Ihr es bei mir unter SilviaFischer(at)gmx.com für 16,- Euro plus Versandkosten oder beim Packpapierverlag

Das Buch ist 2020 erstmals im Selfpublishing erschienen mit umgekehrtem Titel „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ und noch bei Amazon für 9,99 Euro erhältlich, aber die überarbeitete Fassung ist ehrlich gesagt viel besser. Den Link und meine anderen Bücher findet Ihr hier: https://vagabundenblog.wordpress.com/meine-bucher/

Viel Spaß beim Lesen über (m)ein Leben weitgehend ohne Geld!

Um nichts zu verpassen, abonniert gerne meinen Blog und wer mir eine Freude machen möchte, kann mir hier einen Kaffee spendieren https://ko-fi.com/silviafischer

Blick zurück auf 2025

Wenn ich an einen Jahresrückblick denke, dann stelle ich mir die Frage: Ein Jahresrückblick für 2025, lohnt das überhaupt? Ich lasse jedes Jahr zwischen den Jahren, also zwischen Weihnachten und Neujahr das vergangene Jahr Revue passieren. Ich schaue meinen Terminkalender durch und notiere mir, was da an besonderen Dingen passiert ist. Dieses Jahr waren das für mich nicht enorm viele Dinge und wenn ich ganzheitlich an das Jahr denke, dann stand es vor allem im Zeichen der Krankheit. Ja, ich habe es nicht so an die große Glocke gehängt, aber ich musste viele Termine und Dinge absagen, die ich gerne gemacht hätte, weil ich so schwer krank war wie zwanzig Jahre nicht. Wenn Euch Details interessieren, schaut gerne hier  die ausführlichere Version: https://vagabundenblog.wordpress.de/2025/12/31/blick-zuruck-auf-2025/

Wir haben als Autorengruppe Nordhessen Anfang des Jahres zusammen ein Buch mit dem Titel „Lieblingsplätze rund um den Herkules“ bei story.one herausgegeben, in der meine Geschichte von der Friedrich-Ebert-Straße und wie ich den fast blinden Straßenmusiker Philipp Hoffmann kennenlernte, mit dem ich später zwei Lesungen gemacht habe, veröffentlicht wurde. Eine Lesung dieser Geschichte findet Ihr hier: https://youtu.be/owlVqOV0NIU

Anfang März war ich mit zwei weiteren Autorinnen der Autorengruppe Nordhessen in Bamberg beim Froschköniginnen-Award, an dem wir teilgenommen hatten und Claudia Raute, eine von uns im Bild unten in der Mitte, hatte in einer Kategorie den Preis gewonnen.

Bei der Buchmesse unabhängiger Verlage BuchKassel war ich durch die Autorengruppe Nordhessen im Mai mit dabei.

Im Frühjahr war ich zehn Tage in der Nähe von Bad Oldesloe in Schleswig-Hostein. Ich hatte dort eine Wohnzimmerlesung und durfte alleine in dem zur Zeit unbewohnten Haus einer ehemaligen Pastorenfamilie bleiben und das war alles so ein Geschenk für mich, denn ich wurde noch dazu mit einem vollen Kühlschrank und Benzingeld belohnt und fühlte mich ein ganzes Stück weit wie früher, als ich als Gast bei Menschen mitgelebt habe. Dabei war ich auch mal einen Tag an der Ostsee und in Ratzeburg, wo ich mal in einem Schullandheim war und so in alten Erinnerungen schwelgte.

An meinem 60. Geburtstag im Mai war gerade Lesefest der Autorengruppe Nordhessen, den ich dort feierte. Am Abend war ich von einer spontanen Bekanntschaft vom Tanzen zum Essen eingeladen und bekam sozusagen als Geburtstagstagsgeschenk eine App genannt, mit der man die Musiktitel von Musik, die irgendwo läuft ausfindig machen kann. Jetzt zu Weihnachten habe ich diese App tatsächlich aktiviert und habe jetzt meine Freude daran, mir Lieder, auf die ich gerne tanze, in die Wohnung zu holen.

Aus der Autorengruppe Nordhessen bin ich dann tatsächlich im restlichen Laufe des Jahres ausgestiegen wie noch aus diversen anderen Gruppen. Ich habe im Großen und Ganzen bei all den Gruppen, die ich im Laufe des Jahres verlassen habe gemerkt, dass sich meine Bedürfnisse dort nicht erfüllten, was sich trotz meiner Bemühungen nicht ändern ließ, also entschied ich mich – zum Teil schweren Herzens, – mich von ihnen zu trennen. Es waren dieses Jahr mehrere Gruppen, bestimmt fünf Stück, aus denen ich rausgegangen bin, aber es haben sich auch neue gebildet oder sind zu mir gekommen, die besser passen und meine Bedürfnisse eher erfüllen. Das ist wunderbar und eine sehr erfreuliche Neuerung und Ausrichtung in meinem Leben. Indem ich Menschen und Gruppen aus meinem Leben entlasse, die mir nicht gut tun, kommen plötzlich diejenigen in mein Leben, die mir guttun. Das ist wunderbar!

Auch habe ich bei meinen Besuchen von Treffen wie dem ersten bundesweiten Treffen wohnungslosigkeitserfahrener Frauen im November in Essen und durch meinen Verleger (s.u.), Autorinnen kennen gelernt, mit denen ich jetzt öfter in Kontakt bin und die damit mein Bedürfnis nach Austausch erfüllen. Ist das Leben nicht schön so?
Ein weiteres Highlight meines Autorinnenlebens war die Lesung auf deutsch und französisch im Rahmen der französischen Woche in Kassel, die mir nicht nur mehr Publikum als üblich, sondern sogar ein Honorar bescherte. Das war wirklich eine große Freude für mich. Und auf der Geburtstagsfeier des Straßenmusikers Philipp Hoffmann erfuhr ich, dass eine Radiosendung, die ich mal für das Radio Werra-Meissner-Kreis gemacht habe, bestimmt schon drei bis vier Mal gelaufen ist. Auch das hat mich gefreut.
Ja, und nicht zu vergessen sind die ganz großen Highlights, dass meine beiden besten Bücher beim Packpapierverlag in Neuauflagen erschienen sind. Erst „Wie ich als Aussteigerin im LKW in Südfrankreich lebte“ mit 55 Seiten und farbigen Bildern im Postkartenformat für nur drei Euro plus Versandkosten und danach das große Buch „Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog“, das mir eine Autorin, die in Frankreich lebt, sehr schön verbessert hat, so dass sich die sechs Euro mehr als die Erstauflage lohnen. Beide Bücher sind auf Umweltschutzpapier gedruckt und haben keine ISBN, genau so wie ich mir das ursprünglich gewünscht habe. Falls euch meine Bücher interessieren, schaut einfach hier: https://vagabundenblog.wordpress.de/meine-bucher/. Bestellt sie gerne bei mir.

Eine Spontanlesung, die mir Freude bereitet und gutes Essen beschert hat, fand durch Christoph Vallen in Duisburg statt, der immer wieder schöne Events mit Künstlern organisiert.

In meinem Garten hatte ich eine Großbaustelle mit zwei sehr engagierten Menschen, die mir mit viel Mühe von meinem Geburtstagsgeld den durchgefaulten Boden im Bad und Flur meiner Gartenhütte in liebevoller Kleinarbeit repariert haben. Ich bin sehr dankbar, dass das jetzt durch die beiden in Ordnung gekommen ist, denn Baustellen sind nicht so ganz mein Ding.

Als Inspiration habe ich mir das Buch „Es ist nie zu spät, neu anzufangen. Der Weg des Künstlers ab 60“ von Julia Cameron zugelegt und gehe es ganz langsam und in meinem Tempo zusammen mit zwei lustigen Wegbegleiterinnen durch. Dadurch kam wieder viel mehr Freude in mein Leben, wie ich es seit dem Buch „Der Weg des Künstlers“ der gleichen Autorin, das ich vor zwanzig Jahren durchgearbeitet hatte, kannte. Einen Beitrag dazu findet Ihr hier: https://vagabundenblog.wordpress.com/2025/11/16/es-ist-nie-zu-spat-neu-anzufangen/

So ganz nebenbei habe ich 2025 an die 30 Videos und an die 30 Shorts auf meinem Youtube-Kanal https://youtube.com/@silviafischer8780 veröffentlicht, so dass ich jetzt mehr als 170 Videos auf meinem Kanal habe.

Auf Instagram https://www.instagram.com/michellevomvagabundenblog kann ich jetzt auch auf 450 Beiträge zurückblicken, habe ich vor kurzem erfahren, also insgesamt sieht das Jahr im Rückblick doch ganz gut aus. Findet ihr nicht auch? Ich würde sagen, ich kann mich am letzten Tag des Jahres mal zufrieden zurücklehnen.

Und wenn Ihr Lust habt und auch einen Jahresrückblick erstellt habt, teilt ihn gerne als Kommentar, damit auch andere daran teilhaben können und sich mit Euch vernetzen können. Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern nicht nur einen schönen Übergang in das neue Jahr sondern auch, dass 2026 ein gutes Jahr für euch und uns alle wird. P.S. Und für die Leser*innen hier auf der Webseite kommt jetzt meine Bitte, auf vagabundenblog.wordpress.com zu schauen, denn dort poste ich wesentlich öfter als hier.

 

Zwei meiner Bücher kommen beim Packpapierverlag in neuer Ausstattung heraus

Es ist mir eine große Freude, Euch mitteilen zu können, dass eine komplett überarbeitete und verbesserte Neuauflage meines Buches „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ zukünftig beim Packpapierverlag herauskommt. Bestellt es gerne dort schon vor: https://www.packpapierverlag.de/?product=silvia-fischer-vom-leben-ohne-geld-170-seiten-16-e-p197

Silvia Fischer: Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld, 170 Seiten, 16,-€ (p197)

Und hier die Utopie des normalen Lebens, oder nicht so ganz normal, aber irgendwie doch, das ganze Alltägliche wie, wo schlafe ich heute? wo gibts was zu essen? zu trinken? wer ist denn das? warum? Silvia Fischer hat viel beobachtet, viel notiert, ihr werdet das alles wiedererkennen, kommt bei euch auch ständig vor, nur daß Silvia den Zusammenhang herstellt, und das wird dann doch ziemlich abenteuerlich … Auf einmal verwirklichte sich Michelles großer, lange gehegter Traum: ein Jahr lang ohne Geld zu leben – in Frankreich. Von ihrem abenteuerlichen und geradezu phantastischen Leben und ihren Begegnungen mit Menschen erzählt sie auf ihrem Vagabundenblog. Sie hat daraus ein Buch gemacht, um ihren Leser*innen die Möglichkeit geben, es überall zu lesen. Aber bitte nur häppchenweise, denn es ist prall gefülltes Leben! Für Michelle war das Jahr (fast) ohne Geld das glücklichste Jahr ihres Lebens. Das Buch ist nach dem Motto „nicht perfekt, aber lebendig“ entstanden und freut sich, wenn es auch unter diesem Motto gelesen wird.

 

 

Ebenso finde ich toll, dass das Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ von der Zeit, in der ich mit wenig Geld in einem LKW in Südfrankreich gelebt habe als kleines Büchlein für nur 3,- Euro mit bunten Fotos dort erscheint. Ihr könnt es hier bestellen: https://www.packpapierverlag.de/?product=silvia-fischer-aussteigerin-im-lkw-48-seiten-3-e-p198

Silvia Fischer: Wie ich als Aussteigerin im LKW in Südfrankreich lebte, 48 Seiten, 3,-€ mit 16 farbigen Fotos zum nachträumen. (p198)

„Hier ist die Fortsetzung meines Roadmovies „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“! Diesmal erzähle ich meine phantastischen Abenteuer, die ich erlebt habe, als ich mit ein wenig Geld in einem Wagen lebte, genauer gesagt in einem halb ausgebauten LKW – und das in Südfrankreich am Fuße der Pyrenäen! Im sogenannten Hippieland, das ich so nenne, weil dort viele Aussteiger leben, teilweise so alternativ wie ich selbst gelebt habe. Das Schönste dort war: Ich fühlte mich von Anfang an Zuhause. Das wie auch vieles andere war ein großes Geschenk, das ich mit Euch teilen möchte!“

Unübersehbar handelt es sich bei den deutschen Aussteigern in Südeuropa nicht um kulturlose Globalisierungskonsumenten, sondern, so arbeitet Silvia es heraus, um Menschen die ihre Kultur (oder Subkultur) mitgenommen haben in Sprache und allen Gewohnheiten. Das ist weder ein neuer Exotismus noch globales Einerlei, das ist unsere Kultur. Und darüber berichtet Silvia.

INHALT: Neues vom Vagabundenblog – Geschichten aus der Gegend und Demos – Vom woofen und containern – Ärger mit der Polizei – Carlos Castaneda – Verbrannte Autopapiere und unsere Mission – Selbstgemachtes Waschpulver und mehr – Ein Boot als Spiegel und Anonyme Alkoholiker – Wilhelm Reich und Makrobiotik – Empört Euch! – Über Vereine und Jedi-Ritter – Ein neues Zuhause – Kostenlose Krankenversicherung – Containertes und Quellwasser – Für kurze Zeit ein ruhiges Plätzchen – Aus mit dem ruhigen Plätzchen

 

Fotos und Videos von meiner ersten Lesung in Kassel

Meine erste öffentliche Lesung mit allgemeinem Publikum und 23 Zuschauer*innen fand am 5.5.24 im schönen Stadtcafé in Kassel statt. Die Lesung kam wunderbarerweise durch die Autorengruppe Nordhessen zustande, in der ich seit letztem Sommer Mitglied bin. Wir haben dort als Gruppe die Möglichkeit, dass alle zwei Monate ein Autor/eine Autorin von uns an einem Sonntagabend im Stadtcafé liest und es entpuppte sich als fantastische Möglichkeit für mich, endlich mit öffentlichen Lesungen und nicht nur Veranstaltungen im Internet zu starten.

Mit von der Partie war Philipp Hoffmann, ein bekannter fast blinder Kasseler Straßenmusiker, der ebenso mal auf der Straße gelebt hat und alte Landstreicherlieder zu meinen Texten spielte.

Wir waren ein gutes Gespann, fand nicht nur ich, sondern auch die Zuschauer! Es hat mir sehr viel Freude bereitet, denn ich erzähle gerne von der Zeit, in der ich in Frankreich fast ohne Geld auf der Straße gelebt habe und lese auch gerne aus meinem Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ vor.

Wer nicht dabei sein konnte, kann hier einen Einblick bekommen in unsere erste gemeinsame Veranstaltung, die Philipp bei sich im Kanal veröffentlicht hat. Ich habe jetzt eine Playlist „Silvia Fischer auf anderen Kanälen“ dazu eingerichtet, wo Ihr weitere Videos mit mir finden könnt.

Inzwischen hatte ich die zweite Lesung in einem Nachbarschaftstreff am 15.5.24 mit Senior*innen in Kassel, die auch über die Autorengruppe Nordhessen zustande kam und die mir auch sehr viel Freude bereitet hat. Ich nehme deshalb gerne entweder kleinere oder auch größere Lesungen und Gespräche sowie Vorträge zum Thema Leben ohne oder mit wenig Geld mit oder ohne Philipp Hoffmann entgegen.

Ab jetzt gibt’s die Möglichkeit, mir einen Kaffee zu spendieren:

Herzlichen Dank!

Mein eigenen Videokanal mit mitlerweile über neunzig Videos findet Ihr übrigens hier:

https://www.youtube.com/@silviafischer8780

Abonniert ihn und/oder hier den Blog gerne!

Mehr von mir lesen und meine anderen Social Media Kanäle einsehen, könnt Ihr neben vagabundenblog.wordpress.com auf silvia-fischer.de.

Erste Live-Lesung am 5.5.24 um 19 Uhr im Stadtcafé Kassel

Ein lange gehegter Wunsch von mir wird wahr:
Ich mache
am Sonntag, den 5. Mai 2024 um 19 Uhr
eine öffentliche Live-Lesung im Stadtcafé in der Treppenstraße in Kassel. Mit von der Partie ist Philipp Hoffmann, ein bekannter Straßenmusiker aus Kassel. Ich werde aus dem Buch „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ vorlesen aus der Zeit, in der ich ohne Geld in Südfrankreich gelebt habe.
Lasst Euch entführen in eine andere Art zu leben, eine andere Lebensart und hört Vagabundenlieder von Philipp Hoffmann.
Der Eintritt ist frei!
Bücher können im Anschluss an die Lesung und Erzählungen handsigniert werden.
Die Lesung kam zustande durch meine Mitgliedschaft in der Autorengruppe Nordhessen, wo sich gerade ganz viel tut.
Am 7. Juni gibt’s nämlich ab 18 Uhr ein Lesefest in der Kesselschmiede in Kassel, bei der ich auch mit einem Stand und einer Lesung aus meinem neuen Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ vertreten sein werde.

Im Rahmen des Thalia Story Teller Awards habe ich nämlich im März diesen Jahres drei neue Bücher bei Story.one veröffentlicht:

– „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld„, das Nachfolgebuch meines Roadmovies „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ von einer Zeit, in der ich im Wagen, sprich einem halb ausgebauten LKW am Fuß der Pyrenäen in Südfrankreich, dem sogenannten Hippieland gelebt habe

– „Living For Free„, die Übersetzung meines Roadmovies „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ von dem Jahr, in dem ich mit 88,- Euro im ganzen Jahr gelebt habe und

– „Geldbefreit leben Living For Free„, eine zweisprachige Edition englisch-deutsch von meinem Leben ohne Geld.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz könnt Ihr die Bücher bei jeder Buchhandlung oder Online-Buchhandlung bestellen. Autorenfreundlich geht das beim Shop Autorenwelt, den ich unten verlinke.

Jetzt brauche ich zweimal 100,- Euro, um die englischen Bücher bei Story.one für die ganze Welt bestellbar zu machen. Wenn Ihr mir dabei helfen wollt, das Geld zusammen zu bekommen, spendet gerne an PayPal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt!
Es sei Euch ganz herzlich gedankt!

Das erste Buch vom Leben ohne Geld findet Ihr hier https://amzn.eu/d/hhH0zHk oder als pdf-Datei auf silvia-fischer.de zum downloaden nach dem Motto: „Gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk“

Autorenfreundlich bestellen könnt Ihr die Bücher hier (da bekomme ich ein bisschen mehr Prozente):
mein-wundervolles-leben-mit-kaum-geld

living-for-free

geldbefreit-leben-living-for-free

#Lebenohnegeld #Frugalist #freegan #Nomadin #nomadiclife #livingwithoutmoney #storyone

Mein wundervolles Leben mit kaum Geld

Mein Leben hat mich Anfang März nach Aix en Provence geführt, wo ich damals ohne Geld auf der Straße gelebt habe. Ein Freund von damals, der in meinem Buch als Mehdi immer wieder auftaucht, weil er mich schon damals oft beherbergt hat, hat mich eingeladen, in seiner Wohnung zu bleiben, während er selbst in Paris arbeitet. Und hier bin ich nun schon seit einem Monat!

Hier habe ich innerhalb einer Woche drei Bücher im Rahmen des Thalia Storyteller Awards veröffentlicht, die schon lange vor sich hinschlummerten. Zum einen habe ich eine Fortsetzung des Euch vielleicht schon bekannten Buches „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ veröffentlicht. Ich habe mir damals einen Wagen zugelegt, den mein damaliger Freund Raphael zu verkaufen hatte. Und da ich noch Geld hatte, aber nichts zum Wohnen, habe ich kurzerhand ja dazu gesagt und ihn ihm abgekauft und dann zwei Jahre darin gelebt. Mein Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ erzählt vom Anfang meines Wagenlebens, in dem ich dazu übergegangen war, nicht mehr ohne, sondern mit wenig Geld zu leben. Hier findet Ihr die Abenteuer, die mir damit passiert sind:

Mein wundervolles Leben mit kaum Geld

Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch bei story.one auf recht leichte Art und Weise herausgegeben habe, aber jetzt bin ich doch mit einigen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, da ich hundert Euro zahlen muss, damit das Buch weltweit bestellbar ist. Ja, der große Vorteil ist, dass man es in jeder Buchhandlung und Online-Buchhandlung bestellen kann, aber kostenfrei eben nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für alle anderen Länder sind erstmal hundert Euro zu zahlen. Falls Ihr mir damit helfen wollt, das Geld zusammen zu bekommen, könnt Ihr das gerne durch Spenden an PayPal.me/anderewelt oder

https://www.patreon.com/anderewelt

Denn da ich noch ein Buch auf englisch und eines zweisprachig englisch-deutsch von der Zeit ohne Geld herausgegeben habe, sind es bei drei Büchern dann schon 300,- Euro.

Ich freue mich sehr, wenn Ihr bereit seid, mich da zu unterstützen und es sei Euch ganz herzlich gedankt!

Das erste Buch vom Leben ohne Geld findet Ihr als Taschenbuch oder Hardcover hier https://amzn.eu/d/hhH0zHk (das Hardcover kann übrigens auch in jeder Buchhandlung bestellt werden) oder als pdf-Datei auf silvia-fischer.de zum downloaden nach dem Motto: „Gebt, was Ihr von Herzen geben wollt oder nehmt es als Geschenk“. Man kann es auch als richtiges e-book für 2,99 Euro bei den großen Online-Buchhandlungen kaufen.

Mehr lesen über die drei Bücher, könnt Ihr hier:

https://www.story.one/de/author/silvia-fischer

Ein Video habe ich auch anlässlich der drei neuen Bücher gemacht und freue mich, wenn Ihr es Euch anschaut

Autorenfreundlich bestellen könnt Ihr mein neues Buch „Mein wundervolles Leben mit kaum Geld“ hier (Mein Favorit, denn da bekomme ich ein bisschen mehr Prozente):

https://shop.autorenwelt.de/products/mein-wundervolles-leben-mit-kaum-geld-life-is-a-story-story-one-von-silvia-fischer?utm_campaign=website&utm_medium=email&utm_source=sendgrid.com

Und nun viel Spaß beim Lesen!

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Likes, neue Abonnent*innen und konstruktives Feedback!

#Lebenohnegeld#Frugalist#freegan#Nomadin#nomadiclife#livingwithoutmoney #storyone

Mein Jahresbericht 2023 einmal anders

Jahresrückblick-Video: https://www.youtube.com/watch?v=LnXZ8nZ6qQg – –

Dass ich einen Jahresrückblick in der Zeit zwischen den Jahren mache und schaue, was im Jahr alles so passiert ist, ist für mich normal. Aber diesmal begann ich schon früher, einmal zusammenzustellen, was mir so Interessantes aus dem Jahre ’23 einfiel. Und diesmal hatte ich eine besondere Idee, was ich mit den Punkten, die aufgeschrieben hatte, machen könnte: sie auf bunte Post-it’s schreiben und in Gruppen zuordnen.

Schaut im Video, was daraus geworden ist. Ich jedenfalls war von meinem Einfall und dem, was dabei herauskam ganz begeistert und andere, denen ich das Ergebnis zeigte auch. Und wie gefällt es Euch?

RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram
Telegram
WhatsApp