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Ein Wunder

Tagebucheintrag vom 17.07.21

Heute passierte ein Wunder!

Mein Fahrrad war ja schon eine Zeitlang kaputt, seit sie mir zwei Ventile geklaut hatten. Es war ein größerer Akt, die zwei Ventile zu kaufen, da die Selbsthilfefahrradwerkstatt keine geregelten Öffnungszeiten mehr hatte und der Fahrradladen ausgerechnet an dem Tag, an dem ich da war zu hatte. Also hieß es am nächsten Tag wiederkommen und zwei Ventile kaufen.

Ich setzte die Ventile ein, aber sie waren nicht dicht. Ich zeigte sie dem Fahrradverkäufer und er sagte mir, ich müsse sie nur mit der Zange richtig festziehen, da es sich um alte Schläuche mit alten Ventilen noch vor der Zeit der Blitzventile handle. Ich hatte das Fahrrad vor nicht allzu langer Zeit gebraucht gekauft und wusste über diese Details noch nicht Bescheid.

Da ich kein Werkzeug hatte, ging ich zu meinem Nachbarn und lieh mir eine Zange. Ich war auch einmal mit dem Fahrrad gefahren, doch dann war es wieder platt. Zwei Mal hatte ich es mit der Luftpumpe meines Nachbarn aufgepumpt, doch als ich wieder ein Stück weit gefahren war, war es wieder platt und ich durfte es zurückschieben. 

Dann hatte ich es auf meiner To Do-Liste stehen. Ich kam jedoch irgendwie nie dazu. Bis zum heutigen Tag. Da war ich nämlich unterwegs mit einem neuen Bekannten, der sich für unsere Gemeinschaftsgründungsinitiative interessierte und er erzählte mir, dass er am Nachmittag in der Fahrradselbsthilfewerkstatt mithelfen würde. So packte ich mein Fahrrad ins Auto und fuhr in Richtung Werkstatt. Als ich es aus dem Auto hob, fiel mir auf einmal auf, dass es gar nicht mehr platt war! Ein Wunder war geschehen. Ich konnte es kaum fassen. So toll!

Bestimmt war es mein Nachbar, dachte ich. Er hatte mir nämlich ein Schloss geschenkt und wusste die Nummer. Da ich nun schon im Ort der Selbsthilfewerkstatt war, ging ich gleich mal dort vorbei, um ihnen von meinem Wunder zu berichten. Dabei fiel mir auf, dass ja die Gangschaltung noch einzustellen war, da die größten Gänge gar nicht reingingen und so half mir der nette Herr dort und stellte die Gangschaltung ein, die danach zwar noch nicht richtig funktionierte, aber er reparierte mir noch die Lampe hinten und ölte diverse Stellen ein.

Ihm gefiel mein altes Modell, das ich mir vor allem wegen der Farbe pink ausgesucht hatte außerordentlich und meinte, es wäre echt ein gutes Fahrrad. Ich liebe Selbsthilfewerkstätten!

Glücklich zog ich von dannen und kam nicht weit, da begegnete mir mein Nachbar. 

„Es ist ein Wunder geschehen! Mein Fahrrad ist wieder repariert. Warst du es, der es repariert hat?“ fragte ich ihn.

„Ja, es war gar nichts zu reparieren. Das Ventil war kaputt. Ich habe ein neues Ventil reingedreht und es aufgepumpt. Mehr war es nicht. Wir Männer sind ja dazu da, Frauen zu dienen. Die meisten Männer wissen das nur nicht.“

Mein repariertes Fahrrad

Neues Interview von der Obdachlosenuni Berlin

Meine lieben Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich Euch gerne auf ein neues Interview aufmerksam machen, das Vagabund_innenforscher Maik Eimertenbrink im Rahmen seiner Doktorarbeit über das Leben von Nomad*innen im Mai diesen Jahres mit mir geführt hat.

Es tauchen darin andere Aspekte meines damals weitgehend geld- und konsumbefreiten Lebens auf. Zum Beispiel spreche ich zum ersten Mal über die Suche nach dem heiligen Gral und andere spirituelle Aspekte meines Nomadenlebens.

Es wurde vom mündlichen Gespräch verschriftlicht, was es beim Lesen zu bedenken gilt, denn es ist deshalb manches weniger gewählt ausgedrückt … Viel Freude wünsche ich damit!

http://www.obdachlosen-uni-berlin.de/gespraech-mit-silvia-fischer-autorin-von-dem-buch-der-vagabundenblog-vom-leben-ohne-geld

Nach mir spricht übrigens der Bestsellerautor Richard Brox ebenfalls zum Thema Nomadendasein.

Ansonsten fällt mir gerade auf: ich habe mich wirklich hervorragend für die heutige Zeit vorbereitet. An meinem Leben im Verhältnis zu damals hat sich wenig verändert. Wenn ich jetzt nicht mehr in Läden einkaufen gehe, weil ich keine Lust habe auf die damit verbundenen Verhaltensmassregeln, um diese Läden oder Institutionen oder was auch immer zu betreten, dann ist das exakt wie früher als ich einfach nichts gekauft habe…

Übrigens hat mich letzthin jemand auf die Idee gebracht, doch Seminare über die Möglichkeit, anders zu leben – ohne grossartig am System teilzunehmen – anzubieten. Hättet Ihr daran Interesse?

Liebe Grüsse

Silvia Fischer

Konfliktlösungsstrategien

Wenn wir eine andere Welt aufbauen wollen so gehört dazu auch, anders mit zwischenmenschlichen Konflikten umzugehen. Sich gegenseitig zuzuhören, andere Meinungen und Sichtweisen zu würdigen und stehenzulassen ohne den anderen abzuwerten, sich wertschätzend und achtsam in der Verschiedenartigkeit zu begegnen, zu versuchen, einander zu verstehen, wohlwollend gegenüberzustehen, sich auf Augenhöhe zu begegnen, auf Dominanz- und Machtverhalten zu verzichten und vieles mehr…

Konflikte zu lösen ist gar nicht so einfach. Ich habe jahrelang bei einem sich anbahnenden Konflikt meinen Rucksack gepackt und das Weite gesucht bis ich darauf kam, dass dies keine Dauerlösung darstellt. Also habe ich mir zum Ziel gesetzt, konfliktfähig zu werden. Das ist erstmal gar nicht so einfach und manchmal braucht es auch Vermittler, weil Menschen unterschiedlich sind und wie von verschiedenen Planeten kommen und unterschiedliche Sprachen sprechen, auch wenn wir diesselbe Muttersprache haben ;).

Hier kam ein Buch zu mir, auf das ich gerne hinweisen möchte, da es bei Konfliktlösungsstrategien vor allem in grösseren Gruppen hilfreich sein kann. Noch dazu steht es wunderbarerweise zum kostenlosen Download für alle bereit. Es heisst „Handbuch Konfliktmoderation in sozialen Bewegungen und selbstverwalteten Projekten“ und ist von der Autorin Silke Freitag.

https://www.kurvewustrow.org/sites/default/files/media/file/2020/handbuch-konfliktmoderation-sozialen-bewegungen-und-selbstverwalteten-projekten_0.pdf

Bitte hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt

Dieses Lied kam gerade zu mir und hat mich ermutigt, weiterzumachen, weshalb ich es mit Euch teilen möchte. Manchmal brauchen wir sowas…

Es ist von Xavier Naidoo und heißt „Bitte hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt“

Meine Träume von einer besseren Welt findet Ihr hier: https://anotherworld.site/zukunftsvisionen/

oder in der Blogroll

Mein anderes System, das ich entworfen habe, findet Ihr hier: https://anotherworld.site/ein-anderes-system/

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Heilung durch Bewegung

Viele Krankheiten rühren neben anderen Ursachen vor allem von ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel her.

Wollen wir von Krankheiten heilen oder erst gar nicht erkranken, so tun wir gut daran, uns täglich ausreichend zu bewegen. Als ausreichend sehe ich persönlich zwei Stunden an. Das stellt einen Ausgleich zu unseren sonstigen Tätigkeiten dar und sorgt nebenbei für unser leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht.

Am besten ist, wir bewegen uns in der Natur. Denn dadurch verbinden wir uns wieder mit unserem Ursprung, mit uns selbst und mit allem, was um uns herum ist. Wenn wir uns über die Natur mit uns selbst und mit dem Rest der Welt verbinden, dann zerstören wir die Natur nicht mehr. Das tun wir nur, weil wir nicht mit ihr verbunden sind.

Ich sehe die täglich zweistündige Bewegung in der Natur damit auch als ersten Schritt zur Heilung des Planeten, als wichtigsten Schritt, um in eine positive Zukunft zu schreiten und eine ganz andere Welt aufzubauen.

Wie manche schon vor mir gesagt haben, glaube auch ich, „der Mensch der Zukunft wird spirituell sein“. Mit täglicher Bewegung in der Natur schaffen wir die Grundlage einer eigenen Spiritualität, die nicht mehr von anderen abhängig ist.

Wir geben unserem Körper, was er braucht. Denn der Körper ist gemacht, um sich zu bewegen. Es klärt unsere Gedanken und bringt Ordnung in unsere Gefühlswelt.

Ich sehe Bewegung in der Natur als Allheilmittel an. Sowohl bei Krankheiten, die sich schon herausgebildet haben, als auch zur Vorbeugung.

Wie können wir Bewegung in unseren Tagesablauf einbauen?

Indem wir uns innerlich dazu entschließen und dann ganz aktiv dafür entscheiden. Indem wir die innere Entscheidung fällen: „Jetzt mache ich das ab heute täglich.“

Indem wir es auf der Prioritätenliste an die erste Stelle setzen. Die zweistündige Bewegung ist mir am Tag das Allerwichtigste. Alles andere kommt danach.

Jeder kann schauen, wann es für ihn oder sie am besten in den eigenen Tagesablauf reinpasst. Ideal ist sicher morgens und abends eine Stunde zu regelmäßigen Zeiten. Ich gehe traditionell zwei Stunden am Nachmittag oder Abend, oft bis zum Eintritt der Dunkelheit. Aber ich kam immer rechtzeitig zurück.

Bei mir ist es in der Familie väterlicherseits Usus gewesen, sich täglich zu bewegen. Wir haben daher eine lange Tradition. Mein Vater ging jeden Nachmittag spazieren und meine Großeltern fuhren bis ins hohe Alter fast jeden Tag und fast überall hin mit dem Fahrrad.

Ein Freund erzählte mir, dass die Bewegung in der Natur auch eine keltische Tradition gewesen sei. Und ich erinnere mich, dass auch Abraham einer war, der zu Gott hinging. Er lief.

Es dient also uns allen, hinzukommen zu unserem göttlichen Kern, dem Guten und der Liebe.

Auch dazu kann uns die tägliche Bewegung in der Natur ganz nebenbei verhelfen.

Und wir brauchen dadurch viel weniger Autofahren. Denn wenn wir uns erstmal zwei Stunden bewegen wollen, können wir ganz viele Autofahrten sparen. Und haben gleichzeitig was für unsere Gesundheit und gleichzeitig für unseren Planeten getan, der dadurch weniger mit Abgasen belastet wird.

Wenn wir genau hinschauen, können wir auch all unsere Drogen nach und nach sein lassen, denn wir finden das, was wir suchen, das, was wir so sträflich vermissen: den Kontakt zu uns selbst und zu unserem Schöpfer. Denn das ist der Grund für unsere Ablenkung durch (legale oder illegale) Drogen. Wir sagen ja auch, jemand sei suchtkrank. Auch dabei kann Bewegung in der Natur helfen.

Ich bezeichne es deshalb als Allheilmittel, denn es hilft fast für alles und wir bekommen dadurch eine gesunde Basis für unser Leben.

Falls Ihr in meiner Nähe seid oder ich in Eurer Nähe bin, können wir gerne zusammen in die Natur gehen.

Von Silvia Fischer

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Paradigmenwechsel hier und jetzt

Was heißt Paradigmenwechsel?

Paradigmenwechsel heisst, dass wir nicht mehr egoistische Beweggründe für unser Handeln haben, sondern dass wir stets zum Wohle aller Lebewesen handeln. Das heißt, dass wir nicht mehr das Geld verdienen in den Vordergrund stellen, sondern dass wir schauen, was für alle das Beste ist: für Mensch, Tier und Natur.

Dabei ist es auch so, dass Menschen, die Entscheidungen für andere treffen, keinerlei Profit daraus für sich schlagen. Entscheidungsträger können nur Menschen sein, die soweit in ihrem Bewusstsein entwickelt sind, dass sie uneigennützig handeln.
Sobald bekannt wird, dass ein Entscheidungsträger persönlichen Nutzen aus seiner Funktion zieht und sich oder seine Familie durch seine Funktion an entscheidender Schaltstelle persönlich bereichert, hat diese Person das Recht für andere außer seiner eigenen Familie zu entscheiden, verwirkt.

Das zählt auch für die Achtung des freien Willens. Die Achtung des freien Willens ist oberstes Gebot. Wer für andere entscheidet und den freien Willen missachtet, hat das Recht für andere zu Entscheiden ebenfalls verwirkt, da der freie Wille Grundbedingung des Lebens auf der Erde darstellt.

In Bezug auf den Menschen sind Entscheidungen unter Einhaltung der Menschenrechte zu treffen. Andere Entscheidungen, bei denen Menschenrechte verletzt werden, sind ungültig.

Solange ein Mensch ein Dach über dem Kopf, Essen und Kleidung hat, wird er in Zukunft nichts mehr Grosses tun, nur um Geld zu verdienen. Vor allem nicht, wenn dabei die Natur und Umwelt zerstört wird. Geld zu verdienen ist zukünftig überhaupt kein wirklicher Beweggrund mehr für das Handeln.

Wir befürworten ein bedingungsvolles Grundeinkommen, bei dem die Menschen sich eineinhalb bis zwei Stunden pro Tag an fünf Tagen pro Woche mit notwendigen freiwillig ausgesuchten Tätigkeiten in die Gemeinschaft einbringen, damit die Notwendigkeit, Geld zum Lebensunterhalt zu verdienen wegfällt. Es steht also nicht mehr wie früher Profitmaximierung im Vordergrund, sondern das Wohl aller.

Jede Entscheidung wir unter Berücksichtigung des Wohles nicht nur der Menschen, sondern auch der Tiere und Pflanzen getroffen. Es entscheiden Menschen in Räten, die sich überlegen, was das Beste für alle ist. Sie sehen, wie möglichst viele Pflanzen und Tiere an jedem Ort Lebensraum haben, um gut leben zu können.

Man denkt also bei jeder Entscheidung immer an die Tier- und Pflanzenwelt, deren Bewahrung unsere wahre Aufgabe als Menschen darstellt.
Die Fragen bei Entscheidungen werden beispielsweise sein: Was ist für uns Menschen notwendig?
Wie können möglichst viele Pflanzen und Tiere von unseren Entscheidungen profitieren und wie kann möglichst wenig Leid entstehen?
Denn entscheidend für unser bewusstes Handeln ist, dass möglichst wenig Lebewesen leiden und dass wir zum Wohle aller handeln.

Es werden also grundsätzlich nur noch Dinge getan, die positiv und aufbauend sind und weder beim Menschen noch beim Tier oder für die Pflanzenwelt einen Nachteil darstellen. Das heißt, es wird weder giftige Schädlingsbekämpfungsmittel geben, noch giftige Herbizide und auch keine chemischen Düngemittel, sondern nur noch biologische Alternativen, da alle die in der extensiven Landwirtschaft benutzten Mittel nicht zum Wohl aller beitragen.

Finanziell unterstützen könnt Ihr mein Engagement für eine bessere Welt gerne per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Testleser*innen gesucht!

Endlich ist es soweit!

Ich möchte gerne ein weiteres meiner vor vielen Jahren geschriebenen Bücher veröffentlichen – insofern es dem Testleser*innentest standhält.

Es ist wie mein Vagabundenblog ein Reisetagebuch, aber diesmal über den ersten Jakobsweg, den ich im Jahre 2007 innerhalb von drei Monaten mit dem Fahrrad von München bis Santiago de Compostela gefahren bin.

Mit Hilfe meiner wundervollen Assistentin wurde es so überarbeitet, dass es vorzeigbar ist und falls Ihr Lust habt, es mal zu lesen, zu schauen wie Ihr es findet und mir Feedback zu geben, wie es Euch gefallen hat, schreibt mir bitte eine Mail an:

SilviaFischer@gmx.com

Dann schicke ich es Euch per Mail zu.

Übrigens: der Jakobsweg hatte es mir danach dermassen angetan, dass ich ihn noch weitere sieben Mal entweder gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren bin, meistens für drei Wochen. Mal hier, mal da…

Und noch etwas: ich werde jetzt als Pilgerberaterin bei der Fränkischen Jakobusgesellschaft für Spezialthemen tätig sein: wie Jakobsweg ohne oder mit wenig Geld, mit Zelt, ohne Reiseführer, ohne Handy, Frau alleine, im Winter, auf alten Wegen, die man sich selber sucht…

Danke Euch ganz herzlich für Euer Interesse und Euer Mitwirken, damit ich vielleicht ein neues Buch herausgeben kann!

Einen Covergestalter oder eine Covergestalterin und jemand zum formatieren suche ich dann eventuell auch.

Jakobsweg

The new earth manifesto

Hier ist in gemeinsamem Wirken ein ganz wundervolles Manifest für unsere zukünftige Erde entstanden, das ich Euch unbedingt ans Herz legen möchte: thenewearthmanifesto.com.

Ganz nach dem Motto von Buckminster Fuller

Man kann Dinge niemals verändern,
indem man die bereits existierende Realität bekämpft.
Wenn du etwas verändern willst, erschaffe ein neues Modell,
welches das vorhandene obsolet macht und ersetzt

wurde hier ein neues Modell geschaffen, das uns als Vision für eine zukunftsfähige Welt dienen kann.

In verschiedenen Themenbereiche wie Gesundheit, Potentialentfaltung, Produktionskreisläufe/Wirtschaft, Lebensräume, Verwaltung, Recht, Geldsystem, Medien und oberster Leitsatz sind alle die kühnsten Träume, die Menschen wie wir in unseren Herzen tragen, auf wunderbare Art und Weise aufgeschrieben und vermittelt. Aber lest selbst…

Der oberste Leitsatz ist zum Beispiel:

Jede unserer Handlungen und jedes Gesetz sind immer
auf das Wohl allen Lebens ausgerichtet
– in Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit für die Erde und ihrer Vielfalt.
In Liebe – Wahrheit – Freiheit – Gleichwertigkeit – Geschwisterlichkeit – Frieden

Es ist ein Feuerwerk an Impulsen für die neue Zeit und ganz ähnlich wie meine eigenen Zukunftsvisionen, nur noch viel detaillierter beschrieben.

Verdanken können wir diese Initiative drei Frauen, die ihre Idee dazu mit Hilfe von weiteren Mitwirkenden umgesetzt haben: Coco, Catherine und Benedicte.

Und das Beste: man kann das Manifest auch selbst unterzeichnen. Derzeit haben schon über 9000 Menschen unterzeichnet.

Noch dazu gibt’s ein ganz schönes Video mit allen Punkten,  bei denen wir wieder ins Träumen und damit näher ans Manifestieren kommen: https://youtu.be/yqRWKkZw!aOo

Noch bis 1.2.22 um 18 Uhr läuft das Crowdfunding für eine zukünftige Vernetzungsplattform namens Living Earth, die ich auch unterstützt habe.

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Eine weitere 5-Sterne-Rezension

5,0 von 5 Sternen Hochinteressant und spannend – ganz klare Weiterempfehlung

Rezension aus Deutschland vom 27. April 2021 von Jacky

Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen: Es ist richtig lebendig und anschaulich beschrieben. Die Fortsetzung konnte ich jeweils kaum abwarten und freute mich riesig darauf, weiter lesen zu können.

Die Erkenntnis: Es ist möglich, ohne oder nur mit ganz geringen Mitteln leben zu können. Die Protagonistin vertiefte durch den bewusst und selbst gewählten Lebensweg DANKBARKEIT für die kleinen Schätze des irdischen Lebens und sie bekam einen tieferen Zugang zu GOTT und ihrem und unseren Dassein im Hier und Jetzt.

So wie wir alle geprägt sind scheint das Konsumieren eine Endlosschleife zu sein, doch wie man anhand dieser realen Geschichte miterleben darf, stellen sich einem täglich große Geschenke in den Weg, wenn man diese bewusst wahrzunehmen vermag. Das Langsamer und Bewusster werden, anstelle der täglichen hektischen Routine, lässt einen als Leser erahnen und ersehnen, wie es sich gesund und gottverbunden leben lässt. Ein sehr sehr mutig gewählter Weg.

Danke für die vielen Erkenntnisse durch dieses ehrliche Buch!

Link zu Amazon

Talkshow bei Next Scientists for future

Logo of The World's Council of Wise People

Als direktes Ergebnis unseres Wandelgesprächs vom letzten Montag ist diese Talkshow bei Nextscientists for future entstanden, denn Dylon, einer ihrer Vertreter war diesmal wieder mit von der Partie.

Dylon selbst schreibt über die next Scientists:

Die https://www.nextscientistsforfuture.de vom Weltrat kann man als kostenlose GUTE Mini-Universität aus ca. 20 Professorinnen, Doktorinnen usw. mit eigenen Internet-Fernsehsendern verstehen, die alles Wichtige unterrichten, viele Parteien, Parteimitglieder, Kommune- und Verfassungs-Projekte usw. beraten auf dem Weg zu GUTEN Lösungen.

In einer Simulierten Bundestagswahl wählten nach 50 Minuten 56% der Wählerinnen die Reformen der NextScientists. Klickt man wirklich jeden Link an, bekommt man den Zugang zu tausenden Talkshows, Vorlesungen, Sendungen, schriftlichen Studienmaterialien usw., halt alles, was man zu einem gründlichen Studium braucht. Täglich hören ca. 50 Menschen an dieser Online-Universität eine Vorlesung.  

Ich habe im letzten Jahr schon an zwei Runden mit mehreren Teilnehmer*innen teilgenommen, aber diesmal war es ein Zweier-Gespräch. Ihr seid herzlich eingeladen, unserem Diskurs über das, was uns im Hinblick auf eine bessere Zukunft bewegt zu lauschen:

Talkshow Next Scientist for future und Silvia Fischer am 18.5.2021

https://youtu.be/RXjffb0T4yc

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