Mitmach-Region

Hier möchte ich auf ein neues vielversprechendes Projekt hinweisen: es heisst Mitmach-Region.

Die Vision ist, dass auf hundert Mitmach-Konferenzen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit ihrer Region zu übernehmen. Dadurch entstehen Mitmach-Regionen, in denen nachhaltige Lösungen für zentrale Themen wie Landwirtschaft, Energie, Mobilität und Finanzen vor Ort umgesetzt werden. 

Jede(r) der oder die Interesse hat kann sich mit Namen und E-Mail-Adresse anmelden, um bei der Bewegung für regionalen Wandel im deutschsprachigen Raum dabei zu sein.

Initiiert wurde die Initiative von der Schweisfurth Stiftung, Wirundjetzt, der Be the change Stiftung und den pioneers of change.

Der Auftakt- und erste Mitmach-Call findet am 15.3.22 um 20 Uhr statt. Er steht unter dem Motto „Global denken, lokal handeln und ist ein interaktiver Workshop für alle, die dort, wo sie leben , einen Unterschied machen wollen. 

Wer dabei sein will und schauen wie oder ob er oder sie sich  zum Beispiel als Regional-Moderator*in, Regionalpionier*in oder Mitmacher*in dort einbringen möchte, melde sich also schnell vorher noch an.

Der zweite Info-Call wird am 22.3.22 um 18:30 Uhr per Zoom stattfinden zum 100 Mitmach-Regionen Begleit-Programm.

Mich selbst spricht das Konzept sehr an und ich bin gespannt, was daraus wird. Ich habe mich auf jeden Fall angemeldet und wünsche mir sehr, dass mein Wohnort eine Mitmach-Region wird. Du auch?

Alle Infos zum Projekt findet Ihr auf Mitmach-region.org

Gemeinsam eine Neue Erde gestalten

Über das Manifest für eine neue Erde habe ich schon einmal geschrieben. Ihr findet den Artikel von damals hier: http://anotherworld.site/2021/06/05/the-new-earth-manifesto//.

Jetzt geht es weiter mit einer neuen Plattform namens livingearth, für die gerade ein Crowdfunding erfolgreich zuende gegangen ist, um zukunftsweisende Projekte zu vernetzen.

Jetzt am kommenden Wochenende den 12. und 13.2.2022 gibt’s ein Online Treffen für alle, die sich berufen fühlen, die Neue Erde mitzugestalten. Schade aus meiner Sicht ist, dass es keine nach Einkommen gestaffelte Teilnehmergebühren gibt, denn so werden sich manche kreative Köpfe vom Preis her abhalten lassen, aber für diejenigen Menschen, für die Geld keine Rolle spielt ist es eine Gelegenheit, zusammen zu kommen und mit ihren Aktivitäten sichtbar zu werden.

Hier die Einladung von Gaia:

Die Magie einer lebendigen Gemeinschaft

Wenn wir unsere Ressourcen, Erfahrungen, unser Netzwerk und Wissen teilen, potenzieren sich unsere Kräfte und es kann viel mehr entstehen, als das, was ein Einzelner oder eine Einzelne hervorbringen kann.

Vor einem Jahr stand ich mit meinen grossen Visionen wie ein Esel am Berg. Ich wusste, dass ich das nie alleine schaffen würde, aber es fehlten die „richtigen“ Menschen. Doch dann traf ich sie im letzten Sommer in Wien. Seither ist so viel entstanden, wie ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt hätte zu träumen (mehr dazu im Video). Und oft musste ich nicht einmal etwas dafür tun! Wenn das nicht magisch ist?

Wenn Menschen, die fürs gleiche gehen, zusammenfinden, kann viel mehr entstehen, als wenn jeder alleine für sich unterwegs ist. Fähigkeiten, Wissen, Erfahrungen, Gaben, Talente und Ressourcen potenzieren sich und Dinge können sich magisch entfalten.

Wenn Du für eine lebendige Erde gehst und Teil sein möchtest der LivingEarth-Familie, nehme ich Dich gerne mit auf die Reise. Am 12. und 13. Februar treffen wir uns zu „Gemeinsam eine lebendige Erde gestalten“ und teilen, was wir aus tiefstem Herzen kreieren möchten, der Welt zu geben haben und was wir dafür brauchen. Damit können sich unsere Visionen zu etwas Grösserem verweben, und wir kommen damit leichter, schneller und freudiger voran.

Klingt das bei Dir an? Dann klicke hier für mehr Information und Anmeldung: https://livingearth.academy/courses/28112
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Ich freue mich auf ein höchst lebendiges und inspirierendes Wochenende 🙂

Von Herzen,

Gaia

Leben für eine andere Welt

Mein Engagement für eine andere, bessere und schönere Welt habe ich durch die Frage, die in einem Telegram-Kanal aufgetaucht ist, mal zusammengefasst und möchte es mit Euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern der anotherworld.site teilen. Möge es als Inspiration dienen, als Motivation, als Anregung, als Intitialzündung, sich selbst zu engagieren, was auch immer …

Also ich möchte diese Frage, was ich bisher konkret getan habe im Hinblick auf eine andere Welt mal so beantworten:

  • ich habe neun Monate lang andere Welt Treffen mit einer Live-Gruppe veranstaltet und einige weitere Treffen an anderen Orten und im Internet mal als Videokonferenz durchgeführt. Siehe: Andere Welt Treffen
  • ich betreibe die anotherworld.site, die mit positiven Zukunftsvisionen und Initiativen auf dem Weg dorthin dazu da ist, eine andere Welt zu kreieren und für die ich seit Jahren tatkräftige Mithilfe suche und bisher keine so richtig -wie ich das gerne hätte, – gefunden habe (wenn sich von Euch jemand dazu berufen fühlt, würde ich mich freuen 😃)
  • ich habe neun Jahre ausserhalb des Systems gelebt, auf vagabundenblog.wordpress.com mein Leben damals beschrieben und ein Buch darüber veröffentlicht, das ich auf silvia-fischer.de zum Download (auf Spendenbasis oder als Geschenk – jeder wie er oder sie will) zur Verfügung stelle
  • ich habe eine H.e.l.f.a.- Ortsgruppe initiiert und habe jetzt  glücklicherweise Menschen gefunden habe, die sich bei der Orga mitbeteiligen 🙏🦋🙏Helfa: eine neue Idee breitet sich aus/
  • ich habe ein anderes Lebensmodell, um nicht zu sagen System entwickelt, das ich versuche als Prototyp zu entwickeln
    s. aktuell dazu hier:
    Gründung eines Immobilien-Pools/
  • ich habe einen Telegram-Kanal und eine zugehörige Austauschgruppe
    andere Welt 🌎
    https://t.me/anderewelt
  • ich habe die wöchentlich als Videokonferenz stattfindenden Wandelgespräche an Pfingsten 2020 mitinitiiert und als Host und Moderatorin mit anderen zusammen durchgeführt
    http://anotherworld.site/2022/01/12/die-wandelgespraeche-gehen-weiter/
  • Ich habe zwei Potentialentfaltungskurse gemacht, die mir dabei geholfen haben, vom Grübeln ins Handeln zu kommen.
    http://anotherworld.site/2019/10/06/be-come-ein-kurs-der-pioneers-of-change/
  • ich bewege mich jeden Tag zwei Stunden möglichst in der Natur, um etwas für mein leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu tun. Ich nehme gerne andere Menschen mit 🚶‍♀🚶🚶‍♂
    Heilung durch Bewegung /
  • ich habe Gemeinschaftstreffen live vor Ort veranstaltet, um gemeinsam eine Heiloase zu gründen
  • ich habe an Kongressen zum Thema Wandel und Zukunft teilgenommen, Texte geschrieben, Interviews gegeben, Veranstaltungen im Internet gemacht, Videos gedreht (s. , Kontakte geknüpft…

Und das alles ohne Geld… wobei ich nichts dagegen hätte auch mal welches für mein Engagement zu bekommen.
✨😃✨

Eine andere, schönere und bessere Welt kreieren wir – so glaube ich wenigstens – vor allem auch mit unserem Einsatz dafür. 🌸
Und wer immer Lust hat, mehr im Internet für eine andere Welt im Rahmen dieser Webseite oder auch mehr mitzuwirken, kann sich gerne bei mir melden. Solche Menschen zu finden, die dabei helfen und mich unterstützen, das würde ich mir von Herzen wünschen. Oder wenn Ihr Ideen dazu habt, was Ihr hier gelesen habt, lasst es mich wissen und schreibt mir persönlich oder als Kommentar.
🦋😃💜😃🦋

Und was ist Euer Engagement für eine andere, bessere und schönere Welt? Das dürft Ihr gerne in der Austauschgruppe Austauschgruppe andere Welt oder hier als Kommentar teilen, damit Ihr damit sichtbar werdet 😃🙏😃

Zu guter letzt kommt hier mein Linktree mit meinen Internetseiten Linktree Silvia Fischer

Ich freue mich über Kommentare und Feedback und Eure Ideen, Wünsche, Träume in Bezug auf eine enkeltaugliche Zukunft

Finanziell könnt Ihr mich gerne unterstützen per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Online-Kongress Lovecity.vision

Gerade läuft ein interessanter Online Kongress mit 30 hochkarätigen Speakern wie Dr. Gerald Hüther, Dieter Broers, Dr. Niko Paech, um über Visionen einer l(i)benswerten Stadt zu sprechen. Das darf natürlich auf dieser Seite, die Zukunftsvisionen gewidmet ist nicht fehlen.

Eine Freundin hat mich ganz begeistert darauf aufmerksam gemacht. Er begann am 25.12. und geht bis zum 6.1.22. Es lohnt sich also noch, einzusteigen und die Visionen von Menschen zu hören, wie sie unsere Zukunft erträumen. Auf dass sie dann bald Wirklichkeit werden.

Hier geht’s zur Anmeldung:

https://lovecity.vision/

Übrigens freue ich mich über jegliche Hilfe und Unterstützung. Finanziell gerne per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Bitte hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt

Dieses Lied kam gerade zu mir und hat mich ermutigt, weiterzumachen, weshalb ich es mit Euch teilen möchte. Manchmal brauchen wir sowas…

Es ist von Xavier Naidoo und heißt „Bitte hör nicht auf zu träumen von einer besseren Welt“

Meine Träume von einer besseren Welt findet Ihr hier: https://anotherworld.site/zukunftsvisionen/

oder in der Blogroll

Mein anderes System, das ich entworfen habe, findet Ihr hier: https://anotherworld.site/ein-anderes-system/

In eigener Sache

Übrigens: ich freue mich sehr über jegliche Art von Unterstützung!

finanziell gerne per Paypal paypal.me/anderewelt

oder https://www.patreon.com/anderewelt

Mitwirkung: einfach eine mail schreiben (siehe Kontakt)

Paradigmenwechsel hier und jetzt

Was heißt Paradigmenwechsel?

Paradigmenwechsel heisst, dass wir nicht mehr egoistische Beweggründe für unser Handeln haben, sondern dass wir stets zum Wohle aller Lebewesen handeln. Das heißt, dass wir nicht mehr das Geld verdienen in den Vordergrund stellen, sondern dass wir schauen, was für alle das Beste ist: für Mensch, Tier und Natur.

Dabei ist es auch so, dass Menschen, die Entscheidungen für andere treffen, keinerlei Profit daraus für sich schlagen. Entscheidungsträger können nur Menschen sein, die soweit in ihrem Bewusstsein entwickelt sind, dass sie uneigennützig handeln.
Sobald bekannt wird, dass ein Entscheidungsträger persönlichen Nutzen aus seiner Funktion zieht und sich oder seine Familie durch seine Funktion an entscheidender Schaltstelle persönlich bereichert, hat diese Person das Recht für andere außer seiner eigenen Familie zu entscheiden, verwirkt.

Das zählt auch für die Achtung des freien Willens. Die Achtung des freien Willens ist oberstes Gebot. Wer für andere entscheidet und den freien Willen missachtet, hat das Recht für andere zu Entscheiden ebenfalls verwirkt, da der freie Wille Grundbedingung des Lebens auf der Erde darstellt.

In Bezug auf den Menschen sind Entscheidungen unter Einhaltung der Menschenrechte zu treffen. Andere Entscheidungen, bei denen Menschenrechte verletzt werden, sind ungültig.

Solange ein Mensch ein Dach über dem Kopf, Essen und Kleidung hat, wird er in Zukunft nichts mehr Grosses tun, nur um Geld zu verdienen. Vor allem nicht, wenn dabei die Natur und Umwelt zerstört wird. Geld zu verdienen ist zukünftig überhaupt kein wirklicher Beweggrund mehr für das Handeln.

Wir befürworten ein bedingungsvolles Grundeinkommen, bei dem die Menschen sich eineinhalb bis zwei Stunden pro Tag an fünf Tagen pro Woche mit notwendigen freiwillig ausgesuchten Tätigkeiten in die Gemeinschaft einbringen, damit die Notwendigkeit, Geld zum Lebensunterhalt zu verdienen wegfällt. Es steht also nicht mehr wie früher Profitmaximierung im Vordergrund, sondern das Wohl aller.

Jede Entscheidung wir unter Berücksichtigung des Wohles nicht nur der Menschen, sondern auch der Tiere und Pflanzen getroffen. Es entscheiden Menschen in Räten, die sich überlegen, was das Beste für alle ist. Sie sehen, wie möglichst viele Pflanzen und Tiere an jedem Ort Lebensraum haben, um gut leben zu können.

Man denkt also bei jeder Entscheidung immer an die Tier- und Pflanzenwelt, deren Bewahrung unsere wahre Aufgabe als Menschen darstellt.
Die Fragen bei Entscheidungen werden beispielsweise sein: Was ist für uns Menschen notwendig?
Wie können möglichst viele Pflanzen und Tiere von unseren Entscheidungen profitieren und wie kann möglichst wenig Leid entstehen?
Denn entscheidend für unser bewusstes Handeln ist, dass möglichst wenig Lebewesen leiden und dass wir zum Wohle aller handeln.

Es werden also grundsätzlich nur noch Dinge getan, die positiv und aufbauend sind und weder beim Menschen noch beim Tier oder für die Pflanzenwelt einen Nachteil darstellen. Das heißt, es wird weder giftige Schädlingsbekämpfungsmittel geben, noch giftige Herbizide und auch keine chemischen Düngemittel, sondern nur noch biologische Alternativen, da alle die in der extensiven Landwirtschaft benutzten Mittel nicht zum Wohl aller beitragen.

Finanziell unterstützen könnt Ihr mein Engagement für eine bessere Welt gerne per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

„Neues Miteinander leben – aber wie?“

Diesmal möchte ich einen Gastbeitrag von Dr. Ekkart Johannes Moerschner veröffentlichen, der zur Zeit in Paraguay lebt und dessen Zukunftsvisionen sich im Wesentlichen mit den bisher auf anotherworld.site veröffentlichten decken. Sie wurden auf wirsindeins.org veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen und Sich-Hineinversetzen in die Welt der Zukunft!

Reihe „Neues Miteinander leben – aber wie?“

Ausgearbeitet von Dr. Ekkart Johannes Moerschner

Prolog (2012)     Teil 1     Teil 2     Teil 3  

Die Artikelreihe „Neues Miteinander leben – aber wie?“ vom Sommer 2018 war für mich der Versuch eines „Mitmach-Formats“ zur Entwicklung gemeinsamer Vorstellungen, Ziele, Anliegen, Perspektiven. Und zum schriftlichen Austausch darüber.

Anfang September 2018 versprach ich am Ende von Teil 3 der Beitragsreihe, noch etwas zu meiner persönlichen Bilderwelt zu schreiben; wie ich sie sehe, die „Neue Zeit“; über ihre Qualitäten und die Ausdrucksweisen des „Neuen Miteinanders“.
Dieses Versprechen löse ich hiermit ein.

In der Zwischenzeit habe ich Vieles studiert, auch zu anderen Themen geschrieben, wie zur Technologie-Entwicklung, zu KI, zur Entscheidung zwischen „I-Tech“ und „High-Tech“ und auch zur Frage, welche Funktion das Geld und die Finanzsysteme in unserer Gesellschaft m.E. WIRKLICH haben (s. Anhang des Dokuments). Damit habe ich für mich äußerst wichtige weitere Erkenntnisse und Bausteine gesammelt und formuliert, gerade auch im Hinblick auf „Neues Miteinander“ und auf die dabei (noch) bestehenden Hemmnisse. Sie sind hier mit eingearbeitet, jedenfalls zum Teil.

Es ging mir darum, diese Elemente und Felder, aus denen sich das Neue nun materialisieren kann, präzise und sauber zunächst zu erkennen, zu beschreiben, damit zu erstellen, zu formen. Die Grundlagen und Prinzipien zu erkennen, aus der Einheits-Ebene des unbegrenzten Ursprungs (wir nennen das z.B. „Göttlichkeit“) in die „Potenzialebene“ für die materielle Realität quasi zu verdichten; nennen wir es – nach GOR Rassadin – hilfsweise den „Hyperraum“.
Um schließlich materielle Schöpfung des Neuen zu ermöglichen.
Um diese wichtige Transformation mit zu gestalten.
VIELE haben daran mitgewirkt!
Nun kann ich berichten:

Es ist vollbracht!
ES IST FERTIG!!!
Und es ist WUNDERBAR!

Ab Sofort können ALLE auf diese Felder zugreifen. Die materielle Aufbauarbeit, also die ganz „praktische Transformation“ hat begonnen – und es wird rasch gehen, und leicht sein, eine neue „Normalität“ zu gestalten – OHNE NORMEN natürlich.

Lasst Euch also berühren – von dem DAZWISCHEN, dem UNAUSGESPROCHENEN!

Erneut ermuntere ich Alle, die dazu Hinweise, Fragen oder ergänzende Rückmeldungen haben, sie hier in Kommentaren zu äußern, oder aber mit mir direkten Kontakt aufzunehmen. Am Ende des Dokuments finden sich alle erforderlichen Angaben.

 

Bilder der Neuen Zeit – neue Bewusstseinsfelder

Der Gesamttext mit Teil 4 ist HIER
als pdf‑ und als bearbeitbares Word-Dokument herunter ladbar.

Themen-Überblick

Einleitung. 5
2.1.       Was passiert derzeit?. 5
2.2.       Noch ein Stück „erweiterte Realität“ aus meiner Perspektive. 6
2.3.       Den Sinn des Lebens neu (er-)fassen. 7

Die „Neue Zeit“ – und ihre Qualitäten. 10

3.1.   Menschenbild, Weltbild, Lebensweise, „Strukturen“. 11
3.1.1. ANMERKUNG zu Trauma und seiner Funktion. 12
3.2.    Gesellschaftsformen, Sozialformen und Siedlungsweise. 13
3.3.    Organisationsform, Entscheidungsprozesse und Kommunikation. 15
3.3.1.  Kommunikation ist sehr viel mehr, als der Austausch von Worten. 15
3.3.2.  Organisation, Verantwortung und Entscheidungen. 16
3.4.     Grundbedürfnisse, Existenzgrundlagen und Existenzsicherung. 17
3.4.1.  Ein natürlicher Prozess des „Werdens, Gedeihens und Vergehens“. 17
3.4.2.  „Grundbedürfnisse“ Ernährung, Wasser. 18
3.4.3.  „Grundbedürfnisse“ Behausungen, Schutz, Wärme. 19
3.4.4.  „Grundbedürfnis“ Zugehörigkeit. 20
3.4.5.  Die „Grundbedürfnisse“ sind also abgeschafft – „Zufall“ als Lebensprinzip?!. 20
3.5.    WERT und SCHÄTZUNG, Zugehörigkeit, Bedingungslosigkeit und Annahme. 21
3.6.    Eigentum, Finanzen, Verteilung, Wirtschaft, Tausch, Handel….. 22
3.7.    Technologie-Einsatz, Technologie-Entwicklung und (technische) Energie. 23
3.7.1. Maschinen. 23
3.7.2. Technische Energie, Freie Energie und Bewusstsein. 24
3.7.3. „High-Tech“ oder „I-Tech“ – das “Internet der Dinge” und Bewusstsein. 25
3.7.4. Sehen wir derzeit ein Virusprogramm in der materiellen Welt?. 26
3.8.    ARBEIT – war gestern. Ein möglicher Tagesablauf. 28
3.9.    Lernen, Kinder“erziehung“, (Aus-)bildung, Wissenschaft und Forschung. 29
3.10.  Krankheit, Trauma, Heilung, Gesundheit. 30

Zusammenfassung der „Neuen Zeit“. 32

4.1.1. Kontakt zu mir. 33
4.1.2. DANK. 33

Sonderkapitel 1: Soziokratie statt Hierarchie – ein Evolutions- und Heilungsraum?. 34

Über Johannes Anunad

Lebensforscher und versierter Lösungsfinder, Baujahr 1966, Vater von zwei Kindern. Seit Jahren bin ich auf der ganzen Welt unterwegs und zu Hause, Experte aller Art (ausgebildeter Öko-Landwirt, Promovierter Agraringenieur, ökologisch-nachhaltiger Landbau, Int. Biogasberater, Experte für (Freie) Energie-Technologien, für Umwelt, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Systemanalyse und Managementsysteme (UM und QM), Projektentwicklung, -leitung, -analyse, -beratung und -management, Personal Coaching und Lebensberatung, Energieheilung…). Arbeit zum reinen Gelderwerb ist keine Option mehr für mich – bereits seit 2013. Mein SEIN kann Niemand bewerten/bezahlen. Ich benutze Geld seitdem eher als Anzeiger und Ausdrucksmittel, ich „spiele“ damit. Dafür fasse ich überall, wo ich gebraucht werde, wo ich eine Aufgabe für mich erkenne, einen Impuls bekomme, einfach tatkräftig mit an. Heute bewegt mich ganz besonders die Herausforderung, wie ein wirklich „Neues Miteinander“ aussehen und gelebt werden kann und was, ganz praktisch, dafür unabdingbar erforderlich ist. Spirituallität, im Alltag ausgedrückt, also die Erweiterung meines Bewusstseins, erscheint mir dabei als wichtiger Schlüssel. Die Bereitschaft zum inneren Wachstum und als Ansatzpunkt dafür die Heilung der eigenen Traumatisierungen. Damit bewegen wir uns aus dem geltenden BeWERTungsparadigma hinein in ein wertSCHÄTZENDES Miteinander, das vom natürlichen Ausdruck unseres SELBST angetrieben wird. Ich habe intensiv die brennenden Gesellschaftsfragen unserer Zeit studiert – in Theorie und VOR ALLEM auch ganz praktisch, u.a. in unterschiedlichen Gemeinschafts-Projekten. Für dieses Wandel-Experiment will ich Gleichgesinnte finden und zusammen bringen – irgendwo in der Welt, wo es lebenswert ist – vlt. gelingt das ja hier in Paraguay…

Pioneers of change

Wer immer sich für den Wandel interessiert, für den ist es wert, die Plattform der Gruppe Pioneers of change kennen zu lernen. Zuerst waren sie in Wien beheimatet, mitlerweile gibt es aber auch einen Ableger in Berlin.

Aktuell laufen die Vorbereitungen für ein Online summit, der von 7. – 17. März 2019 stattfindet und zu dem man sich schon anmelden kann. Wer sich zum Newsletter anmeldet, bekommt den Link zum kostenlosen E-book „Wege in die Zukunft“ mit Zukunftsinitiativen zum Mitmachen und Nachmachen.

Insgesamt will Pioneers fo change Menschen inspirieren und begleiten, um auf den Weg  in ihre sinnvolle Gestaltungskraft zu gelangen. Dazu gibt es einen LERNgang, der jeweils im Herbst beginnt und Menschen zu einem Changemaker ausbilden lassen können, was allerdings nicht umsonst ist, sondern etwas mehr als nur ein wenig kostet. Dafür werden die Pioneer*innen des Wandels umfassend unterstützt sowie gecoacht, erhalten ein Jahr lang in neun Modulen eine Ausbildung, um ihre Ideen zu verwirklichen und umzusetzen, sei es in Organisationen, als Selbständige*r oder mit einem Projekt.

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Kostenlos ist allerdings ein sehr zu empfehlender Online-Kurs mit Titel „Welt im Wandel„, der von Vivian Dittmar und Martin Kirchner als Online-Symposium erstellt wurde.  In vielen kurzen Videos wird häppchenweise auf die Probleme in unserer Welt aufmerksam gemacht und wir ermutigt, unseren Beitrag dazu leisten.

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Momentan werden auch ganz aktuell neue Regionalgruppen gebildet wofür Regionalgruppenleiter*innen gesucht werden und Menschen, die sich dazu berufen fühlen, willkommen sind. Wer sich dies vorstellen kann, trägt sich als Gastgeber*in ein,  bekommt Unterstützung in der Online-Academy, und kann an Workshops, Treffen ebenso wie an Video-Calls teilnehmen, um für diese Aufgabe gewappnet zu sein. In einer Liste und in einer Landkarte können alle an einem Gruppentreffen Interessierten schauen, wo es schon Regionalgruppen gibt, um daran teilzunehmen.

Aktuell kann sich jede/r beteiligen mit Ideen für gemeinsame kollektive Aktionen zum online summit, die Veränderung bewirken können.  Ist das nicht wunderbar?

ideen online summit

Die Webseite ist also sehr vielseitig, es gibt noch viel mehr wie nur das Beschriebene zu entdecken (wie zum beispiel einen Blog) und es lohnt sich auf jeden Fall für alle Wandelbewegte einmal vorbeizuschauen bei den pioneers of change!

Stell dir vor

Stell dir vor,

es gäbe keinen Privatgrundbesitz mehr auf Erden, sondern das Recht eines jeden Menschen auf eine Unterkunft je nach seinen Bedürfnissen (ebenso wie auf eine Ferienunterkunft von Zeit zu Zeit)

Stell dir vor,

es gäbe keine Ausbeutung von Menschen mehr auf dieser Welt und alle Produkte hätten einen fairen Preis

Stell dir vor,

es gäbe nur noch Tauschwährungen ohne Zins und Zinseszins und freies Geben und Nehmen

Stell dir vor,

es gäbe keine Menschen mehr, die Tiere essen, damit alle Erdenbewohner genug zu essen haben

Stell dir vor,

es gäbe keinerlei Einsatz von Giften mehr gegen Tiere und Pflanzen und es würde nur noch biologisch angebaut

Stell dir vor,

es gäbe keine Privatfahrzeuge mehr außer Geschäftswagen oder Campingbussen und stattdessen Car-Sharing, ausreichend ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel und die Gepflogenheit, andere auf dem Weg mitzunehmen

Stell dir vor,

es gäbe ein Pfandsystem, dass all unsere Verpackungen dem Recycling zuführt

Stell dir vor,

alle benutzten Energien wären erneuerbar

Stell dir vor,

es gäbe nur noch biologisch abbaubare Wasch- und Reinigungsmittel

Stell dir vor,

es würde fast nur noch Recyclingpapier benutzt…

Wie wäre diese Welt beschaffen?