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Übers Fasten

Da jetzt bald Fastenzeit ist und ich gerade mal wieder eine Woche lang saftgefastet habe, möchte ich meinen alten Fastenartikel mal wieder hervorkramen und ein paar Dinge über das Fasten aus meiner Sicht weitergeben, als Anregung, sich vielleicht eingehender mit dem Thema zu beschäftigen. Denn ich kenne mitlerweile mehrere Leute, die sich von schweren Krankheiten, darunter auch von Krebs durch eine vierzigtägige Fastenkur geheilt haben. Diese natürlichste aller Heilmethoden ist also nicht zu unterschätzen. Aber auch ohne schwerwiegende Krankheiten ist eine kurze oder längere Fastenkur immer ein Gewinn für die Gesundheit, vor allem, weil der Darm dadurch gereinigt wird und auch einmal zur Ruhe kommt.

Ich selbst praktiziere ein Heilfasten mit Obst- und Gemüsesäften sowie Kräutertees, Gemüsebrühe und natürlich viel Wasser. Bekannt geworden ist diese Art der Fastenkur durch Dr. Buchinger.

Ich selbst faste regelmäßig ein bis zwei Mal pro Jahr, meistens eine Woche. Ich habe aber auch schon zwei Mal vier Wochen und einmal 40 Tage saftgefastet. Der Körper sagt mir immer Bescheid, wenn er genug hat, indem es mir plötzlich schlecht geht. Dann fange ich wieder an, zu essen.

Am Anfang des Fastens steht die Entleerung des Darmes. Manche bereiten sich auch ein paar Tage vorher schon mit einer speziellen Ernährung vor und bereiten sich danach auch noch nach, was sehr zu empfehlen ist. Zur Darmentleerung am ersten Fastentag wurde und wird auch heute noch vielfach Glaubersalz eingesetzt, was ich selbst nicht empfehlen kann, weil es zu gewaltsam in den Körper eingreift. Ich selbst ziehe sanftere Mittel wie Sauerkrautsaft, Pflaumensaft oder Zitronensaft in den gesamten ersten Fastentagen zu Trinken vor.

Traditionell gehören zum Fasten die möglichst täglichen Einläufe. Es gibt in der Apotheke verschiedene Hilfsmittel wie Irrigator-Set, ein Klistier oder eine Klyso-Pumpe zu kaufen, die vor allem in Größe und Form variieren. Es kommt wohl vor allem darauf an, ob man die ganze Zeit zu Hause ist während des Fastens oder ob man vorhat, auf Reisen zu gehen, denn danach wird man/frau ein größeres oder kleineres Modell wählen. Eigentlich langt ein Schlauch mit Klyso-Pumpe, denn ein Gefäß für einen halben Liter Wasser findet man immer. Das Wasser für den Einlauf sollte lauwarm sein und evt. mit etwas Salz vermischt werden. Von jungen Leuten habe ich jetzt schon verschiedentlich gehört, dass sie sogar Kaffee einführen und begeistert sind über die positive Wirkung; ich selbst habe das jedoch noch nicht ausprobiert. Im Internet sind viele detaillierte Beschreibungen zu finden wie solche Einläufe durchzuführen sind (auf eine bestimmte Seite legen, ein paar Minuten warten…). Sowieso kann ich empfehlen, in Fastenbücher reinzuschauen oder auch im Internet zum Thema ausführlicher zu recherchieren, denn da erwarten einen eine Fülle von Tips, die einem weiterhelfen.

Während des Fastens werden wir sehr viel sensibler, vor allem in den ersten Tagen. Das sollten wir unbedingt berücksichtigen und behutsam mit uns selbst und mit anderen umgehen. Die Menschen um uns herum können wir ruhig darüber aufklären, dass wir jetzt Fasten und einfach mehr Zeit und Ruhe für uns brauchen. Die größte Sensibilität ist meist sogar am ersten Fastentag. Ich finde immer wieder erstaunlich, was das Fasten nach so kurzer Zeit in uns auslöst. Also: äußerst achtsam und mit Bedacht mit sich umgehen…

Es gibt eine „Regel“ für die Zeit, in der wir fasten, die ich mal gefunden habe und die mir immer wieder in den Sinn kommt, auch wenn ich sie nicht konsequent umsetze, sondern nur im Ansatz verwirkliche. Das ist, dass wir in der Zeit des Fastens möglichst Dinge sein lassen sollten, die wir normalerweise tun und Dinge tun sollten, die wir normalerweise nicht tun. Also konkret, dass wir uns vermehrt mit uns selbst beschäftigen, uns auf uns selbst konzentrieren und uns weniger in der Aktivität und im Außen verlieren, also weniger produktive Dinge tun. Am Besten überhaupt ist, wenn wir nicht arbeiten, aber auch ich habe früher schon gefastet und dabei gearbeitet. Es ist nicht ideal, aber zur Not möglich. Es ist besser während des Arbeitens zu fasten als gar nicht Fasten, würde ich sagen.

Gut tun zum Beispiel auch Bauchmassagen während dieser Zeit oder Wanderungen in der Natur. Diese tun immer gut, aber besonders gut während des Fastens – weshalb es so viele Fastenwanderungen im Angebot gibt. Gerade hat mir jemand erzählt, dass es einen Fastenweg im Schwarzwald gibt, der in Pforzheim losgeht und Richtung Süden bis nach Schopfheim geht und wo man spezielle Unterkünfte fürs Fasten vorfindet. Oder wie wäre ein kreativer Ausdruck durch Malen, Schreiben oder Musiziere? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein Freund von mir begann zum Beispiel während einer Fastenzeit, Klavier zu spielen.

Ich schreibe das alles aber auch deswegen, um Leute zu ermuntern zu Fasten, auch wenn sie nicht mehrere Hundert Euro für eine gebuchte und organisierte Fastenwoche zahlen wollen oder können, denn es geht auch wunderbar alleine und gibt keinen Grund, aufgrund von Geldmangel aufs Fasten zu verzichten. Für mich selbst ist die Zeit des Fastens auch teurer als die normale Zeit, da ich sonst Essen oft umsonst bekomme, während ich Säfte kaufen muss. Ich habe mir allerdings auch mal eine gebrauchte Saftpresse gekauft und dann frische Säfte selbst ausgepresst, was sicherlich das Beste ist.

Ideal sind natürlich generell Obst- und Gemüsesäfte aus biologischem Anbau. Wir merken dann auch schnell, dass wir uns damit anders fühlen, als wenn wir uns nicht rein biologisch ernähren. Grundsätzlich sollten die Säfte ohne Zuckerzusatz sein und die Gemüsesäfte eigentlich auch ohne Salz, aber da wird es schon schwierig. Ich selbst mache da auch Abstriche. Wir können uns auch zwischendurch eine Gemüsebrühe selber machen, was gerade jetzt im Winter gut ankommt, da sie mehr von innen wärmt wie ein Kräutertee. Am besten, man macht sich die Gemüsebrühe aus gekochtem Gemüse selbst, aber es gibt im Bioladen auch ungesalzene Gemüsebrühe, die sich zu diesem Zweck eignet. Manchmal mache ich in die Gemüsebrühe ein paar Spritzer Tomatensaft rein, schmeckt lecker.

Was neben dem genannten übrigens beim Fasten noch erlaubt ist, ist in geringen Maßen Honig. Es heisst, dass es besser ist, ab und zu etwas Honig im Tee zu sich zu nehmen, als sich schlecht zu fühlen. Aber Achtung: durch die Süße bekommen wir Hunger. Das überhaupt zur Frage nach dem Hunger: grundsätzlich haben wir beim Fasten wenig bis gar keinen Hunger und wenn, dann können wir ja dann ein Glas Saft trinken. Danach ist der Hunger sofort weg. In der Regel reicht einem meist ein Liter an Saft pro Tag, aber wenn ich mehrere Wochen lang gefastet habe, trank ich am Ende auch mehr.

Und nun zur Frage der Fastenlänge. Generell ist es ja so, dass uns unser Körper meist selber sagt, wie lange er fasten möchte und wann es ihm reicht. Bei mir war es in der Regel so, dass ich nach einer Woche des Saftfastens mich am siebten oder achten Tag dermaßen schlecht fühlte, dass ich lieber wieder angefangen habe, zu Essen. Das war das Zeichen, dass es jetzt auch gut ist, denn die ganze Woche über fühlte ich mich während des Fastens pudelwohl. Ich weiß aber auch, dass es so etwas gibt wie Fastenkrisen und ich glaube insgesamt, dass wer vorhat, länger als eine Woche zu Fasten gut daran tut, sich damit intensiver durch Lektüre oder Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers auseinanderzusetzen. Ich selbst habe in den letzten Jahren meistens ein bis zwei Mal pro Jahr eine Woche gefastet. Und das kam dann auch meist durch Hinweise von außen zustande. Wenn mir Leute davon erzählt haben, dass sie gerade gefastet haben und ich dann noch irgendwo sonst davon hörte oder las, da wusste ich, dass jetzt die Zeit für mich gekommen ist.

Das Ausfasten, also die Zeit nach dem eigentlichen Fasten ist dann auch wieder eine ganze Wissenschaft für sich. Viele sagen, dass der Erfolg einer Fastenkur davon abhängt wie man ausfastet, also was man danach zu sich nimmt. Ich selbst faste, wenn ich faste und esse, wenn ich esse, also mache da keinen Hokuspokus, aber da ich von der Wichtigkeit des Ausfastens zumindest theoretisch weiss, möchte ich darauf hinweisen, sich darüber eingehender zu informieren. Was ich als wichtig empfinde ist, sich überhaupt gesund zu ernähren, was ich eigentlich seit vielen Jahren, wenn es mir die Lebensumstände erlauben praktiziere. Und eine Ernährungsumstellung auf gesunde Kost setzt in der Regel eine Fastenkur voraus. Mir sagte das zum Beispiel gerade eine achtzigjährige Dame, die sich lange mit Trennkost ernährte und damit hervorragende Erfolge in Bezug auf eine Erkrankung erzielte. Es ist also unbedingt ratsam, sich während der Fastenzeit mit gesunder Ernährung zu beschäftigen, wenn man das bisher noch nicht getan hat und gleich danach damit zu beginnen.

Was ist für mich persönlich eine gesunde Ernährung? Ich selbst habe während eines Aufenthaltes in einer anthroposophischen Klinik bei Dr. Bruker viel über gesunde Ernährung gelernt, was noch heute für mich eine Basis darstellt. Aber auch nach anderen Erkenntnissen, die später hinzu kamen, heisst es hier wie dort, die beste Ernährung ist zu fünfzig Prozent roh, zu fünzig Prozent gekocht. Es gibt Menschen, die auf Rohkost schwören, aber nach dem, was ich in Erfahrung gebracht habe, ist Rohkost hervorragend geeignet, um bestimmte Krankheiten zu heilen wie zum Beispiel Bluthochdruck, aber als dauerhafte Ernährung fragwürdig. Zum einen leidet die Zahngesundheit meist darunter wie auch der Magen, da Rohkost doch nicht so einfach zu verdauen ist. Zum andern habe ich persönlich im Kontakt mit Rohköstlern festgestellt, dass sie zum Teil eine äußerst kalte bis fast eisige Ausstrahlung haben, was ich selbst nicht gerade als erstrebenswert ansehe.

Noch ein kleiner Exkurs über gesunde Ernährung für die Zeit nach dem Fasten:

50% roh, 50% gekocht als ideale Ernährung, wie sieht das aus? Also, aus dem Buch „fit for life“ und auch von mehreren Leuten habe ich gehört, dass unser Verdauungsprozess etwa bis elf Uhr morgens andauert (ist von der Sommer- bzw. Winterzeit abhängig). Das heisst: alles, was wir vorher essen – mit Ausnahme von Obst – unterbricht den natürlichen Verdauungsvorgang. Das allerbeste ist also den Menschen nach, die sich intensiv mit der Frage nach der besten Ernährung befasst haben, vor elf Uhr morgens nichts außer Obst zu essen. Ich habe deshalb, wenn möglich morgens nur einen Obstsalat gegessen, was noch dazu noch äußerst schmackhaft ist. Erst danach beginne ich in der Regel, Brot oder andere feste Kost zu mir zu nehmen. Bei den weiteren Mahlzeiten ist dann also sinnvoll, erstmal einen gemischten Salat oder andere Rohkost zu sich zu nehmen und als gekochte Hauptspeise am besten frisch gekochtes Gemüse und zum Beispiel Reis oder Getreide.

Auf jeden Fall ist wichtig zu wissen, dass in Dosen und auch in Tiefkühlkost nichts mehr enthalten ist an Vitaminen und Mineralstoffen und vor allem absolut nichts an Vitalstoffen. Ich sag immer, es gibt kein Leben unter Null Grad. Da ist alles tot. Fakt ist, dass ich selbst die Erfahrung in meinem Leben gemacht habe, dass ich über einen gewissen Zeitraum nur Tiefkühlkost zu mir nahm und fast verhungert wäre. Ist kein Witz. Ich weiß also, von was ich spreche. Tiefkühlkost ist kein Lebens-mittel, da lebt nichts mehr, genau wie in Dosen. Es ist eine enorme Verschwendung von Energie, ist noch dazu industriell zubereitet, also definitiv nicht basisch, sondern hilft, den Körper zu übersäuern, also nichts, was auch nur in irgendeiner Weise gesund sein könnte. Wir werden dadurch gesättigt, aber nicht wirklich adäquat ernährt. Das Beste ist auch, alles frisch zu kochen und gleich zu essen ohne es nochmals aufzuwärmen. Dabei habe ich kürzlich gehört, dass zwei Drittel der Deutschen gar nicht mehr kochen ;(. Da sind Krankheiten vorprogrammiert. Es gibt das Sprichwort „man ist, was man isst“ und manche Ärzte sind der Meinung, dass alle Krankheiten von falscher Ernährung herrühren. Für mich rühren sie neben der falschen Ernährung auch von Bewegungsmangel her, weshalb ich alle Menschen dazu ermuntern möchte, sich so viel wie möglich zu bewegen, am besten ein bis zwei Stunden pro Tag.

Das ist das, was mir spontan zum Thema Fasten, gesunde Ernährung und Lebensführung in Kürze so einfällt. Bloß keine Angst haben vor dem ersten Fasten, einfach ins kalte Wasser springen! Und jetzt noch eine fröhliche restliche Fastenzeit 🙂

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Eure Silvia Fischer

P.S. Ihr seid alle herzlich eingeladen, meine neue Webseite silvia-fischer.de zu besuchen, auf der ihr mein Buch vom Leben ohne Geld als pdf-Datei downloaden könnt. Gebt, was Ihr von Herzen geben möchtet oder nehmt es als Geschenk.

Ansonsten seid Ihr eingeladen, auf meiner anotherworld.site zu stöbern und Euch daran zu beteiligen, die Neue Erde zu kreieren.

Schutz vor Schändung der Natur

Neues Gesetz für eine Neue Erde

Es ist von nun ab im Namen von Mutter Erde verboten und steht unter Strafe, die Natur zu schänden. Dazu gehören jegliche Gewalteinwirkungen gegenüber der Natur, die nicht unbedingt notwendig sind.

Die genauen Strafen sind individuell je nach Ausmaß der Straftat zu ermitteln. In jedem Fall ist ein Freiheitsentzug von allen an der Schändung beteiligten Personen anzustreben. Dazu gehören die Verantwortlichen, die dafür abgestimmt haben (Politiker etc.), diejenigen, die ihre Unterschrift dafür geleistet haben (Behörden etc.), diejenigen, die davon profitieren (Firmen etc.) und diejenigen, die es umsetzen (Waldarbeiter etc.).

Zu Naturschändungen gehören definitv auch die Zerstörung der Wälder zum Bau von Windkraftanlagen. Deshalb sind alle am (Raub)Bau beteiligten Personen zur Rechenschaft zu ziehen und mit entsprechenden Strafen zu belegen. Wer möchte, kann sein Vergehen an Mutter Erde alternativ durch die Teilnahme an Wiederaufforstungsarbeiten wieder gut machen.

Daneben sind solche bisher genehmigten Maßnahmen sofort die Genehmigung zu entziehen. Die Genehmigung ist in einem solchen Fall null und nichtig, da sie gegen das Neue Gesetz zum Schutz vor Schändung der Natur verstößt.

Das Gesetz gilt zunächst in den Grenzen des Landes, das allgemein als Deutschland bezeichnet wird. Es kann gerne von anderen Ländern übernommen werden.

Im Namen von Mutter Natur

22.2.2022

Gez. Silke David

Kostenfreier Online-Kongress Unsere Neue Welt

Er hat schon vor zwei Wochen begonnen, der Kongress Unsere Neue Welt  mit Beiträgen von Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um zur Manifestation einer Neuen Erde beizutragen.

Das Besondere an diesem Kongress ist, dass die Beiträge auch im Nachhinein kostenfrei im Internet zu sehen sein werden. Das nenne ich sehr zukunftsweisend. Denn stellt Euch mal vor, alle Online-Kongressbeiträge wären das immer! Dann hätten wir alle, ob reich oder arm jederzeit Zugriff auf das geballte und gesammelte Wissen für eine andere, bessere und schönere Welt. Das wäre einfach phantastisch!

Der Kongressveranstalter Patrick Huber hat das so entschieden und auch einen Podcast über diese Entscheidung gemacht.

Neben dem Interview mit dem Filmemacher Andreas Daniel gibt es heute auch Musikimpulse und Meditationen und den Link zum Film „Vollkommen frei 2“, einem Film mit neuen Perspektiven, Lösungen und Inspirationen.

Morgen geht’s weiter mit Beiträgen von Catherine Roland, der Mitbegründerin des Manifestes für eine Neue Erde mit der Einladung zur gemeinsamen Meditation am morgigen 22.2.2022 um 20.22.

Am 23.2.22 erfahren wir mehr über die geplante Vernetzungsplattform „Livingearth“.

Eine zugehörige Telegram-Gruppe gibt es auch.

Die Anmeldung erfolgt auf Kongress unsere neue Welt

Viel Spaß damit!

Es reicht jetzt!

Es reicht jetzt!
Es reicht schon lange!
Es reicht von irgendwelchen Hanseln beherrscht zu werden, von denen die Frage ist, ob sie tatsächlich überhaupt das Recht dazu haben.
Es reicht, dass Menschen irgendwas bestimmen, was überhaupt nicht in unserem Sinne ist. Was uns überhaupt nicht dienlich ist. Was in keinster Weise dem Leben dienlich ist, sondern nur dem Geld.
Die Gier nach Geld muss ein Ende haben!
Wir sind aufgerufen, unsere Lebensgrundlagen und die Natur zu schützen und sie nicht noch weiter zu zerstören nur damit irgendwelche Menschen sich eine goldene Nase verdienen.
Es reicht jetzt! Total und kolossal!
Und ich frage: was habt Ihr uns zu sagen, die Ihr nicht dem Leben, sondern dem Mammon dient?
Hat einer von Euch überhaupt noch irgendein Recht auch nur irgendetwas zu bestimmen, was nicht dem Wohle aller dient?
Dem Wohle von Mensch, Tier und Pflanze.
Dem neuen Paradigma, das auf Erden herrscht ohne dass Ihr davon Kenntnis genommen habt? Ich sage „nein“ zu all Euren Taten mit denen Ihr Euch auf Kosten von Menschen, Tieren und Pflanzen bereichert!
Ich sage „nein“, Ihr habt nicht mehr das Recht dazu, denn die Welt ist eine andere geworden. Wir sind dazu angehalten, die Natur zu bewahren und aufzuhören, sie für unseren enormen Energiebedarf zu zerstören.

Ich fordere die Abdankung von allen Mitwirkenden an der Zerstörung unserer Natur. Ich fordere im Namen von Mutter Erde zehn Jahre Freiheitsstrafe für alle, die die Zerstörung des Reinhardswaldes und anderer Wälder unterschrieben haben und die Aberkennung des Statusses der Naturschutzbehörden, die zugestimmt haben, Windkraftanlagen zu installieren. Weiterhin erteile ich ein Verbot, sich im Zukunft weiterhin als Naturschutzbehörde zu bezeichnen. Ich fordere sofortigen STOPP aller Maßnahmen, die darauf abzielen, Windkraftanlagen in Wälder zu installieren.

Wir brauchen unsere Wälder als Erholungsräume für die Zukunft.

Silvia Fischer

Das entstand auf diesen Artikel hin:

„Mehr Naturfrevel geht kaum: 18 Windräder mit 241 Meter Höhe dürfen in den Reinhardswald in Nordhessen gebaut werden. Das Regierungspräsidium Kassel hat jetzt endgültig Errichtung und Betrieb der Windindustrieanlagen im Forstgutsbezirk Reinhardswald genehmigt. Genehmigt wurde auch der Bau von autobahnähnlichen Zufahrtswegen für die Schwerlastwagen, die die Einzelteile auf die Höhenzüge transportieren sollen.

Von 690 Einwendungen von 736 Einwändern gegen den Bau des größten Windindustrieprojektes spricht das Regierungspräsidium Kassel. Tatsächlich gingen im langen Verlauf insgesamt mehr als 47.000 Stellungnahmen ein – sie wurden alle schnell von CDU und Grünen in Hessen beiseite gewischt oder flogen wohl direkt in die Papierkörbe. Der Wald gehört dem Land, das kann mehr oder weniger damit machen, was die Politik will. Geändert wurde jedenfalls nichts an dem wahnwitzigen Zerstörungsprogramm Nordhessens.“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/reinhardswald-grimms-maerchenwald-wird-abgeholzt
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Hier gibt’s mehr Infos von Menschen, die sich engagieren: https://rettet-den-reinhardswald.de

Und auf Facebook Rettet den Reinhardswald/
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Gemeinsam eine Neue Erde gestalten

Über das Manifest für eine neue Erde habe ich schon einmal geschrieben. Ihr findet den Artikel von damals hier: http://anotherworld.site/2021/06/05/the-new-earth-manifesto//.

Jetzt geht es weiter mit einer neuen Plattform namens livingearth, für die gerade ein Crowdfunding erfolgreich zuende gegangen ist, um zukunftsweisende Projekte zu vernetzen.

Jetzt am kommenden Wochenende den 12. und 13.2.2022 gibt’s ein Online Treffen für alle, die sich berufen fühlen, die Neue Erde mitzugestalten. Schade aus meiner Sicht ist, dass es keine nach Einkommen gestaffelte Teilnehmergebühren gibt, denn so werden sich manche kreative Köpfe vom Preis her abhalten lassen, aber für diejenigen Menschen, für die Geld keine Rolle spielt ist es eine Gelegenheit, zusammen zu kommen und mit ihren Aktivitäten sichtbar zu werden.

Hier die Einladung von Gaia:

Die Magie einer lebendigen Gemeinschaft

Wenn wir unsere Ressourcen, Erfahrungen, unser Netzwerk und Wissen teilen, potenzieren sich unsere Kräfte und es kann viel mehr entstehen, als das, was ein Einzelner oder eine Einzelne hervorbringen kann.

Vor einem Jahr stand ich mit meinen grossen Visionen wie ein Esel am Berg. Ich wusste, dass ich das nie alleine schaffen würde, aber es fehlten die „richtigen“ Menschen. Doch dann traf ich sie im letzten Sommer in Wien. Seither ist so viel entstanden, wie ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt hätte zu träumen (mehr dazu im Video). Und oft musste ich nicht einmal etwas dafür tun! Wenn das nicht magisch ist?

Wenn Menschen, die fürs gleiche gehen, zusammenfinden, kann viel mehr entstehen, als wenn jeder alleine für sich unterwegs ist. Fähigkeiten, Wissen, Erfahrungen, Gaben, Talente und Ressourcen potenzieren sich und Dinge können sich magisch entfalten.

Wenn Du für eine lebendige Erde gehst und Teil sein möchtest der LivingEarth-Familie, nehme ich Dich gerne mit auf die Reise. Am 12. und 13. Februar treffen wir uns zu „Gemeinsam eine lebendige Erde gestalten“ und teilen, was wir aus tiefstem Herzen kreieren möchten, der Welt zu geben haben und was wir dafür brauchen. Damit können sich unsere Visionen zu etwas Grösserem verweben, und wir kommen damit leichter, schneller und freudiger voran.

Klingt das bei Dir an? Dann klicke hier für mehr Information und Anmeldung: https://livingearth.academy/courses/28112
/

Ich freue mich auf ein höchst lebendiges und inspirierendes Wochenende 🙂

Von Herzen,

Gaia

Neues Gesetz für die Neue Erde

Alle Arten von Zwang und Pflicht sind abgeschafft. Der freie Wille des Menschen steht über allem.

Zuwiderhandlungen werden mit fünf Jahren Freiheitsstrafe und Suspendierung vom Dienst geahndet.

Dieses Gesetz tritt in Kraft für den ganzen Planeten Erde am 5. Februar 2022.

Silke Soares David

Neues Gesetz für die Neue Erde

Ursprüngliche Natur und naturnahe Wälder  sind absolut geschützt

Zuwiderhandlungen werden mit einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren geahndet.

Dieses Gesetz tritt am 5. Februar 2022 unwiderruflich für den ganzen Planeten Erde in Kraft

Im Namen von Mutter Natur

Silke David

Leben für eine andere Welt

Mein Engagement für eine andere, bessere und schönere Welt habe ich durch die Frage, die in einem Telegram-Kanal aufgetaucht ist, mal zusammengefasst und möchte es mit Euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern der anotherworld.site teilen. Möge es als Inspiration dienen, als Motivation, als Anregung, als Intitialzündung, sich selbst zu engagieren, was auch immer …

Also ich möchte diese Frage, was ich bisher konkret getan habe im Hinblick auf eine andere Welt mal so beantworten:

  • ich habe neun Monate lang andere Welt Treffen mit einer Live-Gruppe veranstaltet und einige weitere Treffen an anderen Orten und im Internet mal als Videokonferenz durchgeführt. Siehe: Andere Welt Treffen
  • ich betreibe die anotherworld.site, die mit positiven Zukunftsvisionen und Initiativen auf dem Weg dorthin dazu da ist, eine andere Welt zu kreieren und für die ich seit Jahren tatkräftige Mithilfe suche und bisher keine so richtig -wie ich das gerne hätte, – gefunden habe (wenn sich von Euch jemand dazu berufen fühlt, würde ich mich freuen 😃)
  • ich habe neun Jahre ausserhalb des Systems gelebt, auf vagabundenblog.wordpress.com mein Leben damals beschrieben und ein Buch darüber veröffentlicht, das ich auf silvia-fischer.de zum Download (auf Spendenbasis oder als Geschenk – jeder wie er oder sie will) zur Verfügung stelle
  • ich habe eine H.e.l.f.a.- Ortsgruppe initiiert und habe jetzt  glücklicherweise Menschen gefunden habe, die sich bei der Orga mitbeteiligen 🙏🦋🙏Helfa: eine neue Idee breitet sich aus/
  • ich habe ein anderes Lebensmodell, um nicht zu sagen System entwickelt, das ich versuche als Prototyp zu entwickeln
    s. aktuell dazu hier:
    Gründung eines Immobilien-Pools/
  • ich habe einen Telegram-Kanal und eine zugehörige Austauschgruppe
    andere Welt 🌎
    https://t.me/anderewelt
  • ich habe die wöchentlich als Videokonferenz stattfindenden Wandelgespräche an Pfingsten 2020 mitinitiiert und als Host und Moderatorin mit anderen zusammen durchgeführt
    http://anotherworld.site/2022/01/12/die-wandelgespraeche-gehen-weiter/
  • Ich habe zwei Potentialentfaltungskurse gemacht, die mir dabei geholfen haben, vom Grübeln ins Handeln zu kommen.
    http://anotherworld.site/2019/10/06/be-come-ein-kurs-der-pioneers-of-change/
  • ich bewege mich jeden Tag zwei Stunden möglichst in der Natur, um etwas für mein leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu tun. Ich nehme gerne andere Menschen mit 🚶‍♀🚶🚶‍♂
    Heilung durch Bewegung /
  • ich habe Gemeinschaftstreffen live vor Ort veranstaltet, um gemeinsam eine Heiloase zu gründen
  • ich habe an Kongressen zum Thema Wandel und Zukunft teilgenommen, Texte geschrieben, Interviews gegeben, Veranstaltungen im Internet gemacht, Videos gedreht (s. , Kontakte geknüpft…

Und das alles ohne Geld… wobei ich nichts dagegen hätte auch mal welches für mein Engagement zu bekommen.
✨😃✨

Eine andere, schönere und bessere Welt kreieren wir – so glaube ich wenigstens – vor allem auch mit unserem Einsatz dafür. 🌸
Und wer immer Lust hat, mehr im Internet für eine andere Welt im Rahmen dieser Webseite oder auch mehr mitzuwirken, kann sich gerne bei mir melden. Solche Menschen zu finden, die dabei helfen und mich unterstützen, das würde ich mir von Herzen wünschen. Oder wenn Ihr Ideen dazu habt, was Ihr hier gelesen habt, lasst es mich wissen und schreibt mir persönlich oder als Kommentar.
🦋😃💜😃🦋

Und was ist Euer Engagement für eine andere, bessere und schönere Welt? Das dürft Ihr gerne in der Austauschgruppe Austauschgruppe andere Welt oder hier als Kommentar teilen, damit Ihr damit sichtbar werdet 😃🙏😃

Zu guter letzt kommt hier mein Linktree mit meinen Internetseiten Linktree Silvia Fischer

Ich freue mich über Kommentare und Feedback und Eure Ideen, Wünsche, Träume in Bezug auf eine enkeltaugliche Zukunft

Finanziell könnt Ihr mich gerne unterstützen per Paypal paypal.me/anderewelt oder https://www.patreon.com/anderewelt

Warum ein aktives Grundeinkommen?

Es gibt viele Initiativen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen. Was hat mich dazu bewogen, ein bedingungsvolles oder aktives Grundeinkommen für ein Übergangssystem hin zu einer geldlosen Welt als ideale Lösung anzusehen?

Unter bedingungsvoll verstehe ich, dass jeder Mensch, der das kann (und nicht aus welchen Gründen auch immer verhindert ist), sich mit eineinhalb bis zwei Stunden am Tag an fünf Tagen pro Woche mit einer Tätigkeit seiner Wahl  einbringt. Wer aus seiner eigenen Motivation heraus schon etwas macht, bekommt dies angerechnet. Ansonsten können sich die Menschen etwas aus einem Pool von zu verrichtenden Tätigkeiten raussuchen. Und das nach einer gewissen noch zu definierenden Zeitspanne immer wieder neu.

Es gibt für dieses Modell mehrere Gründe:

  • Es gibt immer irgendwelche Arbeiten, die zu verrichten sind, damit wir in einer angenehmen und sauberen Umgebung leben. Wer würde das bei einem bedingungslosen Grundeinkommen tun?
  • Menschen fühlen sich viel besser, wenn sie etwas zum großen Ganzen beitragen können, als wenn sie nichts tun. Sie werden dafür von anderen wertgeschätzt, ihr Leben erhält einen Sinn, eine Struktur und eine Aufgabe.
  • Viele Menschen tun etwas, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen ohne dass ihnen die Tätigkeit Spaß macht und ohne dass sie ihnen entspricht. Viele stehen nicht mehr hinter dem, was sie tun, haben innerlich schon gekündigt, werden vielleicht sogar dadurch krank. Beim bedingungsvollen Grundeinkommen können sie neue Wege gehen, neue Dinge ausprobieren, lernen, wachsen, schauen, was ihnen wirklich Spaß und Freude macht, was vielleicht ihre Bestimmung ist etc. Sie sind von dem Zwang, ihren Lebensunterhalt zu verdienen befreit und helfen nicht noch weiter mit, ein System aufrecht zu erhalten, das unsere Lebensgrundlagen und den Planeten zerstört.
  • Die Menschen bekommen dadurch genug Zeit, um für ihr leiblich-seelisch-geistiges Gleichgewicht zu sorgen, indem sie täglich etwas dafür tun, sich gesund zu erhalten durch ausreichende Bewegung in der Natur, gesunde Ernährung, die zuzubereiten wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ein Fertiggericht aufzuwärmen… Dadurch können sie gesund leben und brauchen keine Suchtmittel mehr.
  • Außerdem hat dann jeder Mensch noch genug Zeit, sich um hilfsbedürftige Menschen zu kümmern und sie zu versorgen. Viele Menschen brauchen dann nicht mehr in Heimen ein weniger erfreuliches Leben zu fristen und können im trauten Kreis ihrer Familie bleiben.  
  • Die Bürokratie, die jetzt die Menschen mit finanziellem Unterstützungsbedarf einteilt in Hartz-IV-Empfänger, Empfänger von Grundsicherung, Arbeitslosengeld, Erwerbsminderungsrente, Krankengeld etc. würde vereinfacht werden,  bzw. gäbe es gar nicht mehr. Den Menschen blieben zum Teil menschenunwürdige Behandlungen erspart, sie dürften sich frei bewegen und hätten nicht die Auflage, an einem Ort bleiben zu müssen und nur drei Wochen im Jahr wegzudürfen, jedes Geldgeschenk angeben zu müssen etc. wie das derzeit bei Hartz-IV der Fall ist oder schmerzhafte Untersuchungen über sich ergehen zu lassen, um aufgrund einer Krankheit oder Behinderung Geld zu erhalten.
  • Es entspricht dem Gesetz des Ausgleichs, einem hermetischen Gesetz, das auf der Erde herrscht, nachdem wir alles auszugleichen haben. Das ist aus meiner Sicht einer der möglichen Gründe, warum das bedingslose Grundeinkommen noch nicht eingeführt wurde und für mich einer, etwas zu entwerfen, was in Einklang mit den Naturgesetzen steht.

Ich freue mich auf weitere Ideen und Feedback in den Kommentaren, die leider nur bei WordPress angemeldeten Leser*innen offenstehen. Wer mitwirken möchte, dass diese Idee Wirklichkeit wird, kommt gerne in die Telegram-Gruppe https://t.me/+dJ0RxdrNvjcwZjIy

Mir geht es jetzt darum, das erstmal im kleinen für ein paar Menschen als Prototyp zu kreieren und zu schauen, wie es ihnen damit geht. Ob sie sich besser wie früher fühlen, es ihnen gesundheitlich besser geht, sie glücklicher, zufriedener und erfüllter fühlen.

Bitte lest auch den dazugehörigen vorherigen Beitrag Wie können wir ein bedingungsvolles Grundeinkommen finanzieren?

Und hier ist ein Artikel wie es den Menschen erging, die ein Grundeinkommen für ein Jahr von der Plattform MeinGrundeinkommen erhalten haben.

https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/1000-grundeinkommen-gewinnerinnen-wichtigste-erfahrungen?name=fb-bild-comment-220122&fbclid=IwAR1QsZLFMN5XZwoxHGlzM25bNh1Hg9Bt6DJkiw0cP0uDWOywIeGbst1g9AAIeGbst1g9AA

Wie können wir ein aktives Grundeinkommen finanzieren?

Ich sehe derzeit zwei realistische Möglichkeiten:

1. Durch Crowdfunding

Wie bei „mein Grundeinkommen“. Sie verlosen jetzt das 1000. Grundeinkommen. Da wäre die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen und zu fragen wie sie es gemacht und geschafft haben.

Ich habe mit jemandem gesprochen, der sagte, ich bräuchte 10.000 E-mail-Adressen, um 15.000 Euro für eine Person und ein Jahr lang Grundeinkommen über Crowdfunding zu erhalten.

Ich habe allerdings keine 10.000 E-mail-Adressen. Ihr?

2. Wie die Urchristen

Meine Idee kommt aus der Erfahrung her, nach dem Evangelium leben zu wollen und ich möchte gerne anderen Menschen die Möglichkeit geben, nach dem Evangelium zu leben, ohne ins Kloster oder in eine Sekte zu gehen oder auf der Strasse leben zu müssen, wenn sie weder das eine noch das andere wollen. Wenn sie in ihren Gedanken und in ihrem Glauben her frei und undogmatisch sein wollen.

Das heißt, Menschen die sehr viel Geld haben, könnten andere, die wenig haben unterstützen. Wichtig ist mir, dass dies freiwillig geschieht. Bisher mussten Menschen, die ins Kloster oder in eine Sekte gingen, ihr Geld komplett abgeben.

Hier wissen die Menschen, dass sie anderen Menschen die Möglichkeit geben, frei von der Notwendigkeit, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen zu leben und aus dieser Freiheit heraus zu leben. Dass sie Menschen unterstützen, die nicht genug haben, so wie es in der Apostelgeschichte (s. Apostelgeschichte 2,44) beschrieben steht.

Diese Menschen, die anderen Geld geben würden sich, um mit Jesu Worten zu sprechen, einen Schatz im Himmel verdienen.

Was seht Ihr noch für Möglichkeiten?

Wer sich an der Realisierung beteiligen möchte und mithelfen, ein bedingungsvolles Grundeinkommen ins Leben zu rufen, kann gerne in die Telegram-Gruppe kommen https://t.me/+dJ0RxdrNvjcwZjIy

Ich freue mich auf die gemeinsame Realisierung eines bedingungsvollen Grundeinkommens, bei dem jede Person, die das kann, sich mit eineinhalb bis zwei Stunden am Tag an fünf Tagen pro Woche mit einer Tätigkeit ihrer Wahl an der Kreation einer anderen Welt beteiligt.

Wie ich das sehe, könnten wir jederzeit mit einem Crowdfunding beginnen, um erstmal für ein paar Menschen ein Grundeinkommen erhalten. Es müsste nur jeder sich für sein eigenes Grundeinkommen einsetzen.

Eine andere Möglichkeit, die ich nicht so sehr in Betracht ziehe, weil sie mir weniger realistisch erscheint, wäre, die Behörden zu überzeugen, die Gelder dafür bereitzustellen, um einigen Menschen die Möglichkeit zu geben, frei und glücklich zu leben. Dazu müsste sie jemand überzeugen, dass es für sie sinnvoll wäre.

 

 

 

 

 

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